Skip to main content

Staubsauger Test 2022 – Großes Kräftemessen der besten Staubsauger

Während die einen Akkusauger präferieren, bleibt für andere der klassische Bodenstaubsauger die klare Nummer 1. Diese Entscheidung kann Ihnen niemand abnehmen. Was wir aber tun können ist, die Geräte beider Kategorien in einheitlichen Situationen zu testen und sie einem genauen Vergleich zu unterziehen. So sehen Sie, welches Modell sich als bester Staubsauger bewähren konnte, unabhängig davon, ob es mit Kabel oder Akku läuft. Denn so viel sei gesagt: Die Denkweise, dass ein Kabelstaubsauger immer kräftiger saugt, als ein Akkusauger, ist heute längst nicht mehr gültig.
Filter schließen
(4) Ergebnisse | Alle Filter zurücksetzen

ab 289,88 €

inkl. 19% MwSt.
Mehr Details
Gesamtbewertung 95.01%
Handhabung
97.4%
Reinigung Hartböden
98.12%
Reinigung Teppiche
87.48%
Benutzerfreundlichkeit
95.75%
Testvideo ansehen
Testvideo ansehen
Zum Testbericht

ab 289,88 €

inkl. 19% MwSt.
Bewertungen lesen ❯❯

ab 164,00 €

inkl. 19% MwSt.
Mehr Details
Gesamtbewertung 94.83%
Handhabung
97.2%
Reinigung Hartböden
97.64%
Reinigung Teppiche
88.17%
Benutzerfreundlichkeit
94.5%
Testvideo ansehen
Testvideo ansehen
Zum Testbericht

ab 164,00 €

inkl. 19% MwSt.
Bewertungen lesen ❯❯

860,99 €

inkl. 19% MwSt.
Mehr Details
Gesamtbewertung 94.06%
Handhabung
93%
Reinigung Hartböden
98.68%
Reinigung Teppiche
87.54%
Benutzerfreundlichkeit
97.35%
Testvideo ansehen
Testvideo ansehen

ab 329,99 €

inkl. 19% MwSt.
Mehr Details
Gesamtbewertung 87.66%
Handhabung
91.6%
Reinigung Hartböden
87.9%
Reinigung Teppiche
79.3%
Benutzerfreundlichkeit
95.85%
Testvideo ansehen
Testvideo ansehen
Zum Testbericht

ab 329,99 €

inkl. 19% MwSt.
Bewertungen lesen ❯❯
Seite 1 von 1
Alle Angaben zum Leistungsumfang, Preise und Features der vorgestellten Produkte sind ohne Gewähr. Es gelten die Angaben, welche direkt vom Anbieter bereitgestellt werden.
Bettina

Kabelsauger vs. Akkusauger – welches Gerät saugt besser?

Beide Typen von Staubsaugern haben sowohl Vor- als auch Nachteile. Hier kommt es auf die Betrachtungsweise an.

Klarer Vorteil des klassischen Bodenstaubsaugers ist, dass mit ihm unendlich lange gesaugt werden kann. Nachteil ist, dass man dabei auf ein Stromkabel angewiesen ist und dieses immer wieder umstecken muss, um alles zu erreichen. Der Akkusauger ist da flexibler, die Hemmschwelle ihn zur Hand zu nehmen daher kleiner. Dafür ist die Saugdauer begrenzt, denn irgendwann geht dem Akku die Energie aus. Umso besser, dass immer mehr Hersteller auch Wechselakkus für ihre Geräte anbieten. Da man so immer einen geladenen Akku in Reserve hat, verdoppelt sich die Laufzeit und auch große Häuser können in einem Durchgang gereinigt werden.

Prinzipiell ist ein Akkusauger auch handlicher. Dabei darf aber nicht das Gewicht unterschätzt werden, denn wenn länger gesaugt wird, kann sich das Gerät ganz schön reinhängen. Praktisch sind hier Geräte, die ihren Schwerpunkt unten haben, dann wird das Gewicht nämlich mehr geschoben als getragen. Diese sind aber eher selten. Beim Kabelstaubsauger gibt es dieses Problem nicht, da hier nur Schlauch mit Griff und Düse gehalten wird und der Rest auf dem Boden steht. Insgesamt ist so ein Bodenstaubsauger aber schwerer und unhandlicher, was es beispielsweise zu beachten gilt, wenn er auch über Stiegen getragen werden muss.

Der Flexibilitäts Punkt geht ganz klar an den Akku-Staubsauger, denn oft bieten solche Geräte die Möglichkeit, das lange Rohr zu entfernen, eine kleinere Düse aufzustecken und sich so als kleinen Handstaubsauger nutzen zu lassen. Will man zum Beispiel das Innere des Autos saugen, ist das praktisch. Aber auch das Absaugen von Treppenstufen gestaltet sich mit Stiel oder Handstaubsauger um vieles einfacher.

Staubsauger Test – Die Hersteller im Überblick

Redroad

Wer diesen Akkusauger sieht, könnte ihn auf den ersten Blick auch für einen Dyson handeln, so ähnlich ist das Design. Es handelt sich aber um den Redroad V17, der 2021 auf den Markt gekommen ist. Eine Besonderheit ist die Bodenbürste mit zwei Walzen, die nicht nur besonders wendig ist, sondern auch in beide Richtungen saugen kann. Aber das Gerät hat noch mehr zu bieten wie beispielsweise die Knick-Funktion, die Bürstenbeleuchtung oder das enorme Ausstattungspaket zeigen.

Gegründet wurde das Herstellerunternehmen im Jahr 2017. Hinter den Ideen steht ein Team aus 12 Profis, deren Expertise die gesamte Industriekette abdeckt. Über die vergangenen Jahre hinweg konnten sogar schon verschiedene Design Awards abgestaubt werden.

Redroad V17

ab 289,88 €

inkl. 19% MwSt.

Redkey

Dyson, Vorwerk, Miele, … es gibt Marken deren Produkte so gut wie allen Menschen sofort ein Begriff sind. Dazu zählt Redkey nicht, obwohl es die Geräte des noch relativ unbekannten Herstellers definitiv in sich haben. Dazu zählen neben Akkusaugern beispielsweise noch Saugwischer und Saugroboter.

Zu uns in den Akku Staubsauger Test hat es der Redkey F10 geschafft. Ihm ist es sogar gelungen, uns regelrecht zu schockieren. Aber im positiven Sinne. Der Akkusauger ist zum einen sehr günstig, auf der anderen Seite gelingen ihm beim Saugen auf Teppich und Hartboden aber wahre Glanzleistungen und er wurde mit einigen Special Features bestückt. Klares Highlight ist unserer Meinung nach die Knick-Funktion, wodurch ganz einfach unter Möbeln gesaugt werden kann und das noch dazu rückenschonend.

Redkey F10

ab 164,00 €

inkl. 19% MwSt.

Dyson

Hier haben wir es mit einer Marke zu tun, die wir nicht erst vorstellen müssen. Dyson ist bekannt, vor allem für seine Staubsauger, um die es sich ja auch bei uns dreht. Und das Unternehmen, das seinen Hauptsitz seit 2019 in Singapur hat, steht für Qualität. Manche würden womöglich so weit gehen, einen Dyson als den Ferrari unter den Staubsaugern zu betiteln.

Und tatsächlich ist der Dyson V15 Detect Absolute unter den Staubsaugern so auffällig, wie ein Ferrari auf der Straße. Keine Angst, nicht aufgrund seiner Lautstärke. Der Akkusauger hat in seiner Bodendüse einen Laser verbaut, der die Fläche vor sich grün ausleuchtet und so selbst kleinste Staubpartikel, die ansonsten nicht sichtbar wären, beleuchtet und so deutlich erkennbar macht. Besonders ist auch der verbaute Partikelzähler, der Auskunft darüber gibt, wie viele Staubpartikel in welcher Größe gerade aufgesaugt werden und es dem Gerät ermöglicht, seine Saugkraft entsprechend darauf anzupassen. Echt spannend was heutzutage schon alles möglich ist.

Miele

Ob Waschmaschine, Geschirrspüler oder eben Staubsauger – der deutsche Markenhersteller Miele ist ein Garant für Qualität. Dennoch wird versucht mit der Zeit zu gehen und so hat der kompakte Miele Boost CX1 Cat&Dog ein besonderes Design verpasst bekommen. Seine Räder sind besonders groß und in die Seiten des Staubsaugers integriert, so ist er sehr wendig und hält sicher die Spur. Auch in engen Wohnungen rollt der Miele Staubsauger so zuverlässig hinterher, ohne irgendwo anzuecken. Wie es um die Saugleistung steht, erfahren Sie in unserem ausführlichen Testbericht.

Miele Boost CX1 Cat&Dog

ab 329,99 €

inkl. 19% MwSt.

Watt alleine sind nicht aussagekräftig

Welcher Staubsauger-Typ schlussendlich bevorzugt wird, ist also Geschmackssache. Egal ob mit Kabel oder Akku, vor dem Kauf ist auf einiges zu achten:

  • Aktionsradius oder Akkulaufzeit
  • Mit oder ohne Staubbeutel
  • Größe und Entleerung des Staubbehälters
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Bürsten und Düsen
  • Zubehör wie Wechselfilter
  • Lautstärke
  • Handhabung
  • Gewicht
  • Größe
  • Saugkraft
  • Verschiedene Saugstufen
  • Möglichkeit unter Möbeln zu reinigen
  • Besondere Merkmale wie Bürstenbeleuchtung oder automatische Schmutzerkennung
  • Möglichkeit Wechselakku zu nutzen

In dieser kleinen Liste haben wir auch die Saugkraft angeführt. Ohne einen Staubsauger getestet zu haben, kann diese aber gar nicht richtig bewertet werden, denn die Watt-Leistung alleine, ist nicht aussagekräftig. Für die endgültige Saugleistung ist viel mehr die Kombination aus Kraft, Filter und Düsen verantwortlich. Viel Potential haben hier auch elektrische Bodenbürsten, die dabei helfen, den Schmutz in den Saugkanal zu befördern.

Eine hohe Watt-Zahl deutet heutzutage vor allem auf eines hin – auf einen hohen Energieverbrauch. Seit 2017, dürfen Hersteller in der EU deswegen sogar nur noch Staubsauger mit einer maximalen Leistung von 900 Watt vertreiben. Bevor Sie sich unnötig lange mit Watt oder anderen Werten wie Airwatt oder Pascal auseinandersetzen, werfen Sie einfach einen Blick auf unsere Testberichte und Videos. Danach haben Sie das Gefühl, Sie hätten die Staubsauger selbst ausprobiert.

Das Testverfahren

Wir laden Sie dazu ein, sich gerne selbst ein Bild von unserem Testverfahren sowie dem Bewertungsschema zu verschaffen. Denn Transparenz ist uns wichtig! Warum auch nicht, wir haben nämlich nichts zu verbergen. Alle Staubsauger die wir Ihnen hier vorstellen, haben wir tatsächlich auch selbst getestet, miteinander verglichen und bewertet. Dass wir dabei vollkommen objektiv und unabhängig vorgehen, können wir garantieren, da wir dafür nicht bezahlt werden. Wir erhalten eine Provision, wenn Sie über einen der von uns zur Verfügung gestellten Links ein Gerät kaufen. Weil es für uns dabei vollkommen irrelevant ist, um welches Produkt es sich handelt, wollen wir sichergehen, dass sie mit Ihrer Entscheidung zufrieden sind und alle Vor- und Nachteile kennen. Wichtig zu betonen ist noch, dass wir durch unsere Erfahrung natürlich über eine gewisse Expertise verfügen und genau wissen worauf wir achten müssen, all unsere Tests werden aber dennoch aus der Sicht eines Endverbrauchers und nicht unter Labor-Bedingungen durchgeführt.