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Roborock Saros 20 - Test & Erfahrungen 2026

Unsere Bewertung
Kundenbewertungen

Geeignet für Personen, die:

  • eine besonders flache Bauhöhe benötigen
  • starke Hinderniserkennung wünschen
  • hohe Türschwellen überwinden müssen
  • viele Teppiche zu Hause haben
  • ein ausgewogenes Premium-Gesamtpaket suchen

Ungeeignet für Personen, die:

  • wenig Geld ausgeben möchten
  • höchste Ansprüche an die Fleckenerkennung haben
Preisvergleich
999,00 €
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1.007,00 €
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Unsere Bewertung
Hier sehen Sie auf einen Blick, wie sich der Roboter in unserem strengen Testverfahren geschlagen hat. Die Gesamtnote setzt sich, wie die Balken veranschaulichen, aus fünf einzelnen Kategorien zusammen. Die detaillierte Bewertung inklusive aller Unterkategorien finden Sie am Ende des Testberichtes.

Bewertung

97.55 %

"HERVORRAGEND"

Navigation & Hindernisse
99.7%
Reinigung Hartböden
97.73%
Reinigung Teppiche
90.35%
Wischleistung
98.85%
Benutzerfreundlichkeit
99.40%
Details zur Bewertung
Daniela

36.000 Pascal, nur 7,98 cm Bauhöhe, KI-Kamera, rotierende Wischmops und ein Chassis, das sich wie ein Geländewagen über Schwellen hebt. Der Roborock Saros 20 bringt als neues Flaggschiff der Marke jede Menge High-End-Technik mit und tritt dabei in große Fußstapfen. Doch beeindruckende Datenblätter reinigen noch keine Böden. Deshalb haben wir den neuen Saros durch unser gewohntes Testprogramm geschickt – von Kaffeebohnen und Haaren über Legosteine bis hin zu eingetrockneten Flecken. Das Ergebnis: Der Saugroboter leistet sich kaum Schwächen und setzt in einigen Bereichen sogar neue Maßstäbe. Ganz ohne Kritikpunkte kommt aber auch dieses Premium-Modell nicht davon. Welche das sind und für wen sich der Saros 20 wirklich lohnt, erfährst du in diesem Test.

Roboter-Typ

Der Saros 20 ist das Premium-Flaggschiff von Roborock und kombiniert eine außergewöhnlich starke Teppichreinigung mit modernster Hinderniserkennung, extrem flacher Bauweise und innovativem AdaptLift-Chassis.

Kartenerstellung

Der Roboter erstellt automatisch präzise Karten und unterstützt mehrere Etagen, die selbstständig erkannt und verwaltet werden.

Reinigungsfläche

Mit einer Akkuladung reinigt der Saros 20 bis zu 300 m² Fläche und eignet sich damit auch für große Wohnungen und Häuser.

App

Die Roborock-App bietet umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten, intelligente Reinigungspläne, individuelle Raumkonfigurationen und eine komfortable Steuerung sämtlicher Funktionen.

Geeignete Böden

Ob Parkett, Laminat, Fliesen, Kurzflor- oder Hochflorteppich – der Saros 20 erzielt auf nahezu allen Bodenarten hervorragende Reinigungsergebnisse.

Für Haare geeignet

Dank DuoDivide-Hauptbürste und optimierter Seitenbürste werden lange Haare zuverlässig aufgenommen, ohne sich in den Bürsten zu verheddern.

Minimale Höhe

Mit nur 7,98 cm Bauhöhe zählt der Saros 20 zu den flachsten Saugrobotern am Markt und reinigt mühelos unter niedrigen Möbeln.

Max. Schwelle

Dank des neuen AdaptiLift-Chassis 3.0 überwindet der Saros 20 Türschwellen von bis zu 5 cm Höhe und gehört damit zu den stärksten Modellen in dieser Disziplin.

Zeitprogrammierung

Reinigungszeiten, Räume, Reihenfolgen und individuelle Einstellungen lassen sich bequem per Zeitplan automatisieren.

Teppicherkennung

Der Roboter erkennt Teppiche automatisch, erhöht die Saugleistung selbstständig und kann je nach Einstellung die Wischmopps anheben oder sogar in der Station zurücklassen.

Hinderniserkennung

Durch KI-Kamera, 3D-Sensorik und StarSight 2.0 erkennt der Saros 20 selbst kleine Hindernisse wie Kabel, Socken oder Legosteine besonders zuverlässig und umfährt diese intelligent.

No-Go Lines

Virtuelle Wände und Sperrzonen können direkt in der Karte eingerichtet werden, um bestimmte Bereiche von der Reinigung auszuschließen.

Unterschiede zwischen den Saros-Modellen

Roborock Saros 20 vs. Roborock Saros 10R

Auf den ersten Blick unterscheiden sich Saros 20 und Saros 10R nur wenig. Beide bieten eine Bauhöhe von nur 7,98 cm, eine starke Hinderniserkennung und eine hochwertige Multifunktionsstation.

Die wichtigsten Verbesserungen des Saros 20 betreffen die Teppichreinigung und die Schwellenüberwindung. In unserem Test zeigte der Saros 20 besonders auf Kurz- und Hochflorteppichen noch bessere Ergebnisse als der Saros 10R. Zudem kann das neue AdaptiLift-Chassis nun Schwellen von bis zu 5 cm überwinden, während beim Saros 10R bei etwa 3 cm Schluss war.

Darüber hinaus wurden die Mopp-Waschtemperatur auf bis zu 100 °C erhöht, die Hinderniserkennung weiter verbessert und SmartPlan 3.0 eingeführt.

Wer viele Teppiche oder höhere Türschwellen hat, profitiert vom Saros 20. Für Haushalte mit überwiegend Hartböden bleibt der günstigere Saros 10R jedoch weiterhin eine sehr interessante Alternative.

Roborock Saros 20 Roborock Saros 10R
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Roborock Saros 20 vs. Roborock Saros 20 Sonic

Der wichtigste Unterschied zwischen dem Roborock Saros 20 und dem Saros 20 Sonic liegt beim Wischsystem. Während der Saros 20 auf zwei rotierende Wischmopps setzt, arbeitet der Saros 20 Sonic mit einer vibrierenden Wischplatte. Aus unserer Erfahrung liefern rotierende Wischmopps vor allem bei hartnäckigen Verschmutzungen und der alltäglichen Nassreinigung meist die besseren Ergebnisse.

Auch bei der Navigation gibt es Unterschiede: Der Saros 20 nutzt das neue StarSight-System zur Hinderniserkennung, während der Saros 20 Sonic auf Reactive AI 3.0 mit RGB-Kamera, Tri-Laser-Technologie und VertiBeam-Seitenlaser setzt. Beide Systeme erkennen Hindernisse zuverlässig und planen effiziente Reinigungsrouten.

Bei Saugleistung, Schwellenüberwindung, Station und vielen weiteren Funktionen sind die beiden Modelle nahezu identisch. Die Wahl hängt daher hauptsächlich von der bevorzugten Wischtechnik ab.

Flach, kraftvoll und erstaunlich vielseitig.
Roborock Saros 20
97.55 %

Der Roborock Saros 20 vereint eine außergewöhnlich starke Teppichreinigung, eine hervorragende Hinderniserkennung und die flachste Bauhöhe seiner Klasse zu einem rundum gelungenen Gesamtpaket.

Vorteile

  • Ultra flach: Nur 7,98 cm hoch
  • Sehr gute Hinderniserkennung
  • Extrem starke Teppichreinigung
  • Überwindet hohe Schwellen
  • Sehr gute Haaraufnahme ohne Verheddern
  • Starke Wischleistung auf der Fläche
  • Hochwertige Multifunktionsstation
  • Auto-Reinigungsmittel-Dosierung
  • kontinuierliche Moppbefeuchtung mit erwärmtem Wasser

Nachteile

  • KI-Fleckenerkennung nicht immer zuverlässig
  • Seitenbürste wird bei Flüssigkeiten nicht angehoben
Mehr Details »

Lieferumfang

Beim Lieferumfang hält sich Roborock zurück und beschränkt sich auf das Wesentliche. Roboter und Station sind natürlich dabei, dazu das Nötigste für den Start – wer von Beginn an reichlich Verbrauchsmaterial möchte, muss hier also etwas nachlegen.

Etwas großzügiger fällt die separat erhältliche X-Version aus. Bei ihr liegen direkt Reinigungsmittel und zusätzliche Wischpads bei, technisch ist sie aber identisch zum normalen Saros 20. Wer ohnehin gleich Nachschub haben möchte, fährt mit dieser Variante also etwas günstiger.
Zudem tauchen bei Amazon immer wieder Aktions-Sets mit zusätzlichem Zubehör auf.

Der Lieferumfang fällt eher schlank aus und konzentriert sich auf das Wesentliche.

Der Lieferumfang setzt sich folgendermaßen zusammen:

  • Einsatzbereiter Roboter
  • Basisstation mit Staubbeutel & Netzteil
  • Ersatz-Staubbeutel
  • Benutzerhandbuch

Der Lieferumfang ist auf das Wesentliche reduziert – wer mehr Zubehör möchte, greift besser zur X-Variante oder zu einem Aktions-Set.

Inbetriebnahme

Bis der Roboter das erste Mal losfährt, vergehen nur wenige Minuten. Der Roboter ist weitgehend vormontiert, und die Roborock-App begleitet einen Schritt für Schritt durch die Einrichtung – technisches Vorwissen braucht man dafür nicht.

Schritt-für-Schritt Anleitung

  • Alle Schutzfolien und Transportsicherungen am Roboter entfernen
  • Station an einem geeigneten Platz positionieren und mit dem Strom verbinden
  • Frischwassertank der Station befüllen
  • Bei Bedarf Reinigungsmittel in das separate Fach hinter der Frontklappe geben
  • Roboter in die Station einsetzen und vollständig laden lassen
  • Roborock App für iOS oder Android installieren und WLAN-Verbindung vorbereiten
  • Saros 20 in der App einrichten und mit dem Heimnetzwerk verbinden
  • Kartierung starten, damit automatisch eine Karte erstellt wird
Beim Aufstellen der Station sollte nach vorne genügend Platz bleiben, damit der Roboter problemlos ein- und ausfahren kann.

Die Inbetriebnahme ist unkompliziert: aufstellen, befüllen, mit der App verbinden und schon kann die erste Kartierung starten.

Preisverteilung unter den Saugrobotern

So sehr wie sich die einzelnen Roboter in unseren Tests unterscheiden, so sehr unterscheiden sich auch ihre Preise. Unsere Grafik zeigt auf einen Blick, wie viele der von uns getesteten Geräte in die einzelnen Preisklassen fallen.

Mit einer UVP von 1.500 € liegt der Roboter klar im Premium-Bereich, bietet dafür aber ein extrem flaches Gerät mit starker Leistung.

Bei der Orientierung geht Roborock einen etwas anderen Weg als viele Mitbewerber: Der Saros 20 kommt komplett ohne klassischen Laserturm aus. Stattdessen setzt er auf das hauseigene StarSight-System der neuesten Generation mit permanenter 3D-Abtastung der Umgebung. Vorne sitzt ein Modul mit KI-Kamera, ergänzt durch einen zusätzlichen Laser zur Kanten- und Hinderniserkennung sowie ein weiteres Modul an der Rückseite für den Rundumblick.

Der große Vorteil dieses Aufbaus: Weil kein Turm nach oben ragt oder abgesenkt werden muss, arbeitet die Navigation besonders flüssig und der Roboter baut extrem flach. Dazu im Abschnitt „Minimale Höhe“ aber gleich mehr.
Eine Beobachtung wollen wir aber anmerken: Wenn der Roboter mit mehreren gespeicherten Karten genutzt wird, braucht er sich vor dem Start einer Reinigung manchmal einen Moment länger, um sich zu orientieren und die richtige Karte zuzuordnen. Modelle mit klassischem Laserturm haben hier sofort den vollen Rundumblick. Im Alltag stört das kaum, erwähnen möchten wir es aber trotzdem.

Um die Navigationsleistung greifbar zu machen, haben wir unseren Testraum wie gewohnt großzügig mit Sägespänen verschmutzt und den Saros 20 in zwei Durchgängen mit maximaler Saugleistung reinigen lassen.

Fazit: Der Roboter geht sehr geplant und strukturiert vor. Zuerst reinigt er entlang aller Kanten und unter den Möbeln, danach die freie Fläche in geraden, überlappenden Bahnen. Wie stark er die Bahnen überlappt, lässt sich in der App in mehreren Stufen einstellen. Wählt man zwei Durchgänge, dreht er beim zweiten Mal die Fahrtrichtung und reinigt so in einem gründlichen Schachbrettmuster. Insgesamt eine saubere, alltagstaugliche Leistung. Gewünscht hätten wir uns allerdings, dass er beim zweiten Durchgang nicht nur die freie Fläche erneut abfährt, sondern auch noch einmal entlang der Kanten reinigt – so wie es viele andere Saugroboter machen. Das hätte das Ergebnis an den Rändern und rund um Möbelkanten vermutlich noch einmal deutlich verbessert. Denn genau dort und auch rund um die Station blieben vereinzelt leichte Rückstände liegen.

Im Sägespäne-Test arbeitet der Saros die Fläche sauber und strukturiert ab.

Auch unter unserem Schwingstuhl hat der Roborock ordentlich gereinigt, hier allerdings nur in einem Durchgang. Ob er sich an solchen Stühlen fernhält oder darunter fährt, hängt sehr vom jeweiligen Modell ab. Falls der Roboter einen Bereich auslässt, hilft es oft, in der App von der höchsten Hindernisvermeidung auf die Stufe für hohe Abdeckung herunterzuschalten.

Kamera

An der Front sitzt eine KI-Kamera, die zusammen mit dem StarSight-System die Hindernis- und Objekterkennung übernimmt. Sie hilft dem Roboter, Hindernisse nicht nur zu sehen, sondern auch einzuordnen und entsprechend darauf zu reagieren.

Praktischer Nebeneffekt: Über den Videomanager in der App lässt sich die Kamera auch nutzen, um von unterwegs nach dem Rechten zu sehen. Man kann sogar mit den Haustieren zu Hause kommunizieren – ein nettes Extra, das vor allem für Tierbesitzer interessant ist.

Kartenerstellung

Schon auf seiner ersten Fahrt legt der Saros 20 eine saubere Karte an. Räume werden automatisch erkannt und getrennt, lassen sich in der App aber jederzeit umbenennen, teilen oder zusammenlegen. Auch mehrere Etagen kann der Roboter speichern, was ihn für Haushalte mit mehreren Stockwerken interessant macht. Für jeden Raum lassen sich eigene Werte hinterlegen – von der Saugstufe über die Wischintensität bis zu individuellen Reinigungseinstellungen. Praktisch ist außerdem, dass die zurückgelegten Reinigungswege in der Karte angezeigt werden, sodass man gut nachvollziehen kann, wo der Roboter bereits unterwegs war.

Wie viele Saugroboter erstellen Karten?

Wir lieben Roboter, die ihre Umgebung scannen um Karten zu erstellen, denn sie arbeiten viel präziser und bieten einen wesentlich größeren Funktionsumfang. Wie das Diagramm zeigt, ist eine derartige Kartenerstellung noch nicht selbstverständlich, mittlerweile aber doch bei den meisten Robotern in unserem Test zu finden.

Kann Karten erstellen (Roborock Saros 20)
Kann keine Karten erstellen

Sperrzonen

In der App können verschiedene Tabu-Bereiche eingerichtet werden. Virtuelle Wände dienen dabei als unsichtbare Grenzen, während komplette Sperrzonen dafür sorgen, dass der Roboter bestimmte Bereiche gar nicht erst befährt. Die Markierungen werden direkt in der Karte gesetzt und lassen sich bei Bedarf jederzeit verschieben, anpassen oder wieder entfernen.

Eine kleine Einschränkung gibt es allerdings: Eigene, klar definierte wischfreie Zonen bietet Roborock nicht direkt an. Möchte man, dass in einem bestimmten Bereich nur gesaugt und nicht gewischt wird, muss man den Raum entsprechend unterteilen und für die betreffende Zone abweichende Reinigungseinstellungen hinterlegen. An die definierten Sperrzonen selbst hielt sich der Saros 20 in unseren Tests aber zuverlässig.

Sperrzonen und virtuelle Wände lassen direkt in der Karte einzeichnen und jederzeit wieder anpassen.

Wie viele Saugroboter bieten virtuelle Sperrzonen per App?

Der Roboter soll einen bestimmten Bereich meiden? Nichts leichter als das – zumindest wenn sich per App einfach virtuelle Abgrenzungen erstellen lassen. Hier sehen Sie, wie viele Geräte diesen Komfort bieten.

Virtuelle Sperrzone möglich (Roborock Saros 20)
Virtuelle Sperrzone nicht möglich

Hindernisse

Im Alltag zeigt sich erst, wie gut ein Saugroboter wirklich ist, wenn Kabel, Socken oder Spielzeug im Weg sind. Genau dann muss er zuverlässig ausweichen, statt sich festzufahren. Beim Saros 20 erledigen das die Frontkamera und das StarSight-System gemeinsam – laut Roborock kann der Roboter damit über 300 verschiedene Arten von Hindernissen auseinanderhalten.

Um zu prüfen, wie sich die Hinderniserkennung im Alltag wirklich schlägt, haben wir den Saros durch unseren standardisierten Parcours geschickt. Dort warten typische Problemfälle wie Socken, Kabel, Schuhe, Schnürsenkel, Spielzeug und sehr kleine Lego-Steine – bewusst eng platziert, damit der Roboter zeigen muss, wie sauber er zwischen den Objekten navigiert. Alle KI-Funktionen waren aktiviert, die empfindlichste Stufe der Kollisionsvermeidung eingestellt.

Fazit: Der Saros 20 hat hier richtig stark abgeliefert. Unseren Spielzeughund erkannte er korrekt als Haustier und navigierte sauber darum herum – einen deutlich größeren Sicherheitsabstand als sonst hielt er dabei zwar nicht, drumherum gefahren ist er aber zuverlässig. Bei Socke und Kabel verlangsamte er die Seitenbürste, um das Verhedderungsrisiko zu senken, und hielt einen ordentlichen Abstand. Bei den Schuhen stufte er die Schnürsenkel als Kabel ein und berührte sie kurz mit der Seitenbürste, allerdings ohne jede Verhederung und mit sehr guter Reinigung rundherum. Auch um die Flasche herum wurde sauber gesäubert.

Das eigentliche Highlight waren aber die Legosteine: Der Saros 20 hat sie weder durch den Raum geschossen noch überfahren oder eingesaugt. Es gab nur eine kurze Berührung mit der Seitenbürste, ansonsten erkannte er die kleinen Steine sehr präzise und fuhr ideal um sie herum. Das gelingt bisher nur sehr wenigen Robotern – die meisten Geräte scheitern genau an dieser Hürde. Damit beweist der Roborock Roboter eine wirklich starke und fortschrittliche Hinderniserkennung, gerade für Haushalte, in denen schon mal kleinteiliges Kinderspielzeug auf dem Boden liegt.

Selbst kleine Hindernisse blieben während der Reinigung an ihrem Platz.

Praktisch ist außerdem, dass erkannte Objekte in der Karte markiert werden. So lassen sie sich bei Bedarf gezielt von der Hindernisvermeidung ausnehmen, falls der Roboter doch näher heranfahren soll. Es gibt sogar eine eigene Einstellung für die Reinigung entlang von Kabeln – fährt der Roboter dann zwar näher heran, steigt aber natürlich auch das Verhedderungsrisiko. Wie viel Sicherheitsabstand man möchte, kann also jeder selbst festlegen.

Die erkannten Hindernisse werden sauber in der Karte eingezeichnet – Hindernisse lassen sich so nachvollziehen und bei Bedarf einzeln ignorieren.

Haustiererkennung

Auch Haustiere werden vom Roborock Saros 20 zuverlässig erkannt. In unserem Test wurde der Spielzeughund direkt als Haustier identifiziert und entsprechend in der Karte markiert. Der Roboter fuhr anschließend kontrolliert um das Hindernis herum, ohne es zu berühren oder einfach frontal dagegenzufahren. Einen großen Sicherheitsabstand konnten wir dabei zwar nicht beobachten, die Navigation wirkte aber insgesamt sehr sicher und gezielt.

Häufchen-Erkennung

Ein besonders wichtiges Feature für Haustierbesitzer ist die Erkennung von Tierhinterlassenschaften. Der Roborock erkennt entsprechende Objekte zuverlässig als Haustierschmutz und behandelt sie als Hindernis. In unseren Tests mit verschiedenen Formen und Größen hielt der Roboter stets ausreichend Abstand und navigierte sicher um die Objekte herum.

Höhenüberwindung

Hier passiert im Vergleich zum Vorgänger die größte Veränderung. Beim Saros 10R war bei rund 3 cm hohen Hürden Schluss, und auch das fiel ihm oft schon schwer. Der Saros 20 dagegen hat dank seines optimierten adaptiven Chassis sozusagen richtige Beine bekommen: Er fährt vordere Laufrolle und Räder aus und hebt sein Gehäuse an, wodurch er Schwellen von bis zu 5 cm Höhe problemlos und obendrein recht elegant erklimmt. Folgen zwei Schwellen direkt hintereinander, sind laut Roborock sogar bis zu rund 8,8 cm Gesamthöhe machbar. Nur beim Herunterfahren geht es je nach Höhe manchmal etwas ruppiger zu.

Dank seines adaptiven Chassis fährt der Saros 20 seine Räder aus und klettert souverän über Schwellen bis zu 5 cm Höhe.

Minimale Höhe

Das größte Alleinstellungsmerkmal des Saros ist für uns ganz klar seine extrem flache Bauhöhe von nur knapp 8 cm (genauer 7,98 cm). Damit kommt er unter viele Möbel, an denen andere Modelle scheitern – die flachsten Konkurrenten brauchen meist fast einen Zentimeter mehr Platz. Möglich macht das der Verzicht auf den klassischen Laserturm, der bei anderen Robotern erst aufwendig abgesenkt werden müsste. Beim Saros 20 funktioniert das Unterfahren niedriger Möbel dadurch besonders flüssig und zuverlässig.

Wer Möbel mit gerade einmal 8 cm Bodenfreiheit hat, für den kann das ein echtes und sogar ausschlaggebendes Kaufargument sein. Fairerweise muss man aber sagen: Schon der Vorgänger Saros 10R war genauso flach.

Mit nur rund 8 cm Bauhöhe gehört der Saros zu den flachsten Saugrobotern am Markt und passt unter viele niedrige Möbel.

Teppicherkennung

Der Saros 20 erkennt Teppiche automatisch und markiert sie nach der ersten Kartenerstellung direkt in der App. Fährt er auf einen Teppich, kann er automatisch die Saugleistung erhöhen und bei Bedarf eine besonders gründliche Teppichreinigung im Schachbrettmuster durchführen.

Damit der Flor beim Wischen trocken bleibt, kann der Roboter seine Wischmops anheben. Bei eher niedrigen Teppichen reicht das aus. Bei höherflorigen Teppichen finden wir es allerdings besser, wenn er die Mops gleich in der Station ablegt, bevor er zum Teppichsaugen ausfährt, und sich danach wieder die Mops holt, um die Hartböden zu wischen. So bleibt der Teppich garantiert trocken.

Das weiterentwickelte AdaptiLift-Chassis 3.0 kann den Roboter aktiv anheben und passt die Fahrzeughöhe dynamisch an verschiedene Teppicharten an. Dadurch bleibt der Abstand zwischen Teppich und Saugkanal möglichst optimal, was die Reinigungsleistung verbessert. Gleichzeitig erleichtert das System das Auffahren auf höhere Teppiche und Schwellen. Laut Roborock werden Teppiche mit einer Florhöhe von bis zu 3 cm unterstützt.

Das AdaptiLift-Chassis hebt den Roboter aktiv an und verbessert die Reinigung auf Teppichen.

Die gewünschten Reinigungseinstellungen lassen sich individuell pro Teppich festlegen – inklusive der Wahl, ob ein Teppich gereinigt, umgangen oder nur überfahren werden soll.

Wie viele Saugroboter besitzen eine Teppicherkennung?

Diesmal veranschaulicht das Diagramm, wie viele Roboter beim Saugen mit einer Teppicherkennung punkten können. Ist diese Fähigkeit vorhanden, wird die Saugstärke auf Teppichen automatisch verstärkt.

Besitzt eine Teppicherkennung (Roborock Saros 20)
Besitzt keine Teppicherkennung

Absturzsensoren

Auf die Abgrunderkennung ist Verlass. Vor Treppen und Kanten stoppte er in unseren Tests zuverlässig, sodass keine Abstürze zu befürchten sind.

Die Absturzsensoren erkennen Kanten zuverlässig und verhindern, dass der Roboter Treppen hinunterfährt.

Schwarzer Untergrund

Auch sehr dunkle oder tiefschwarze Böden sind für den Saugroboter kein Problem. Er interpretiert sie nicht fälschlicherweise als Abgrund, sondern setzt die Reinigung zuverlässig fort.

Selbst auf sehr dunklen Böden navigiert der Saugroboter zuverlässig und stoppt nicht fälschlicherweise.

Die Navigation ist zuverlässig und alltagstauglich, das eigentliche Highlight ist aber die herausragende Hinderniserkennung, die selbst kleine Legosteine sicher umfährt.

Saugleistung

Mit 36.000 Pascal gehört der Saros 20 auf dem Papier zu den saugstärkeren Geräten. Im Inneren arbeitet die bewährte DuoDivide-Hauptbürste, die in der Mitte geteilt ist. Diese Teilung sorgt dafür, dass Haare direkt zum Saugkanal durchrutschen, statt sich um die Bürste zu wickeln.

Die DuoDivide-Hauptbürste ist mittig geteilt, damit Haare direkt zum Saugkanal gelangen und sich nicht verheddern.

Ergänzt wird sie durch eine ausschwenkbare Seitenbürste, die die Reinigung rund um Möbel und entlang von Sockelleisten deutlich verbessert und den Roboter sehr gut in Ecken bringt.
Im ersten Eindruck überzeugt das schon: Kaffeebohnen nimmt der Roboter restlos auf, bei Sand bleibt nur ein minimaler Rückstand. Noch besser machen das bisher nur sehr wenige Geräte – etwa der Dreame X60 Pro Ultra, dessen Seitenbürste noch extremer ausschwenkt und dadurch noch tiefer in Ecken hineinreicht.

All unsere Tests fanden in einem 2 m² abgegrenzten Bereich statt. Um die Fläche zu reinigen, haben wir die maximale Saugkraft und zwei Reinigungszyklen aktiviert.

Hartboden

Nun begegnet der Saugroboter einem der wohl schmutzigsten Böden, die er in seinem ganzen Leben sehen wird. Denn auf unserer rund 2 m² großen Hartboden-Testfläche verteilen wir ein 100 g Gemisch aus Kaffeebohnen, Leinsamen und feinem Sand.

Fazit: Hier zeigte sich eine kleine Überraschung. Die drei zuletzt von uns getesteten Roborock-Modelle erreichten auf Hartboden zwischen 99 und 99,5 %. Der Saros 20 landet mit 98,1 % ein kleines Stück darunter, obwohl er auf dem Papier die höhere Saugkraft mitbringt. Die theoretische Steigerung auf 36.000 Pascal haben wir hier also nicht wirklich gemerkt. Das ändert aber nichts daran, dass 98,1 % im Alltag eine starke Leistung sind, die in normalen Reinigungssituationen problemlos überzeugt.

Auf Hartboden erreicht der Saros 20 mit 98,1 % ein starkes, wenn auch nicht ganz perfektes Ergebnis.

Haare & Tierhaare

Bei vielen Geräten verheddern sich Haare in den Bürsten, aus denen sie später mühselig entfernt werden müssen. Wir haben getestet, wie das beim Roborock Saros 20 ist. Außerdem darf er uns zeigen, ob er auch mit Tierhaaren zurecht kommt.

Fazit: Dieser Test war für den Roboter ein echtes Kinderspiel. Die Haare verschwanden zügig, und das Beste daran: Die geteilte Hauptbürste erfüllt ihren Zweck voll und ganz. Wir konnten kein einziges Härchen daran finden – und auch an der Seitenbürste oder der vorderen Laufrolle blieb nichts hängen. Damit fühlt sich der Saros 20 in Haushalten, in denen viele Haare anfallen, egal ob von Mensch oder Tier, definitiv wohl.

Beim Haartest bleibt kein einziges Härchen hängen – weder an Haupt- noch an Seitenbürste oder Laufrolle.

Florloser Teppich

Auch den florlosen Sisalteppich mit 1.900 g/m² verschmutzen wir wieder mit Kaffeebohnen, Leinsamen und Sand – insgesamt 100 g, die eine echte Herausforderung darstellen. Denn aufgrund seiner strukturierten Oberfläche und tiefen Rillen ist dieser Teppich besonders schwer zu reinigen.

Fazit: Während sich der Saros 20 auf Hartboden noch knapp hinter den zuletzt getesteten Roborock-Modellen einordnen musste, dreht er hier den Spieß um und überholt sie alle. Mit 80,6 % liefert er auf diesem anspruchsvollen Untergrund eine allgemein starke Leistung ab.

Auf dem schwierigen florlosen Teppich mit tiefen Rillen holt er beeindruckend viel Schmutz heraus.

Kurzflorteppich

Um die Saugleistung auf Kurzflorteppich zu testen, haben wir einen Teppich aus 100 % Polypropylen, mit einer Florhöhe von ca. 9 mm und einem Florgewicht von ca. 2000 g/m² verwendet. Auch hier kommt unser bewährtes 100g-Gemisch aus Kaffeebohnen, Leinsamen und Sand zum Einsatz.

Fazit: Auf dem Kurzflor läuft der Saros 20 zu Höchstform auf. Man sieht direkt, wie kraftvoll er hier arbeitet – so wenig zurückbleibender Restschmutz auf Teppich ist wirklich beeindruckend. Boden- und Seitenbürste unterstützen ihn ideal, die Fahrweise ist makellos. Mit 98 % erreicht er eines der stärksten Ergebnisse, die wir auf Kurzflor jemals gemessen haben. Das ist eine echte Ansage an die Konkurrenz.

Auf Kurzflorteppich zählt der Roborock Sraos zu den stärksten Geräten, die wir je auf diesem Untergrund getestet haben.

Hochflorteppich

Für den Hochflorteppich-Test haben wir uns für eine besonders dichte Variante entschieden. Genauer gesagt handelt es sich um einen Teppich aus 100% Polyester mit einer Florhöhe von 18 mm und einem Gewicht von 1.500 g/qm². Und auch darauf haben wir insgesamt 100 g Kaffeebohnen, Leinsamen und Sand verstreut.

Fazit: So viel wie auf dem Kurzflor ist auf diesem dichten Untergrund natürlich nicht möglich, doch der Saros 20 zeigt erneut eine sehr starke Vorstellung. Dass das so gut klappt, verdankt er auch der dynamischen Anpassung an die Florhöhe: Der Roboter hebt sein Gehäuse so weit an, dass immer der optimale Abstand zum Saugkanal gegeben ist. Am Ende stehen 92,8 % auf der Waage – ein richtig starkes Ergebnis, mit dem sich der Saros 20 klar als stärkster Teppich-Roborock und einer der besten Teppich-Saugroboter am Markt positioniert.

Selbst auf dem dichten 18-mm-Hochflorteppich bleibt er souverän und erreicht starke 92,8 %.

Insgesamt zeigt der Saros 20 von Roborock in unseren Saugtests eine durchgehend starke Leistung. Auf Hartböden reinigt er zuverlässig und gründlich, seine größten Stärken spielt er jedoch auf Teppichen aus. Egal ob Kurzflor, Hochflor oder strukturierte Teppiche mit tiefen Rillen – der Saros 20 erzielt hier hervorragende Ergebnisse und gehört in dieser Disziplin zu den besten Modellen, die wir bisher getestet haben. Hinzu kommen die sehr gute Haaraufnahme ohne Verhedderungen sowie die effektive Kantenreinigung durch die ausschwenkbare Seitenbürste.

Wer einen Saugroboter mit außergewöhnlich starker Teppichreinigung sucht, findet im Roborock Saros 20 eines der derzeit überzeugendsten Modelle überhaupt.

Wischleistung

Beim Wischen setzt der Saros 20 auf zwei runde Wischpads, die mit 200 Umdrehungen pro Minute rotieren. Das ist auch der größte Unterschied zur ansonsten ähnlichen Sonic-Variante, die mit einer vibrierenden Wischplatte arbeitet – wir sind aber klar die größeren Fans der rotierenden Mops. Regulär drücken diese mit 8 Newton auf den Boden. Erkennt die Fleckenerkennung eine hartnäckige Stelle, kann der Roboter den Druck aktiv auf 13 Newton erhöhen, um kräftiger zu schrubben. Dafür hebt er sich vorne leicht an.

Die beiden rotierenden Wischpads arbeiten mit aktivem Anpressdruck, der bei Bedarf von 8 auf 13 Newton erhöht wird.

Besonders gut kommt der Roboter in Fliesenfugen. Diesen Test machen wir noch nicht allzu lange, aber bisher hat noch kein anderer Roboter so gründlich in den Fugen gewischt.

Befeuchtet werden die Mops kontinuierlich aus einem kleinen Frischwassertank im Roboter, der automatisch von der Station nachgefüllt wird – und zwar nicht mit kaltem, sondern mit erwärmtem Wasser. Reinigungsmittel setzt der automatische Dosierer dabei gleich mit zu. Wie oft der Roboter zwischendurch zur Heißwasser-Moppwäsche in die Station zurückkehrt, lässt sich in der App festlegen; das kürzeste Intervall liegt bei alle 10 Minuten. Je häufiger gewaschen wird, desto sauberer fällt natürlich das Wischergebnis aus.

Der rechte Wischmop ist zudem für eine randnähere Reinigung ausschwenkbar. Die Wischintensität lässt sich in bis zu 30 Feuchtigkeitsstufen sehr fein regulieren. Dadurch eignet sich der Roboter auch gut für empfindliche Böden wie Parkett. Wir haben mit Stufe 5 getestet und keine Wassertropfen oder Rückstände gefunden – für besonders empfindliche Böden könnte man sogar noch weniger Feuchtigkeit wählen.

Trifft der Saros 20 auf Flüssigkeit am Boden, registriert er das oft – wenn auch nicht immer – und schaltet dann das Saugen ab, um nur noch zu wischen. Das funktioniert grundsätzlich gut, ganz verlassen kann man sich darauf aber nicht; es gibt genauere Erkennungen am Markt. Die Bodenbürste wird in diesem Fall angehoben, damit sie nicht nass wird. Das gilt allerdings nicht für die Seitenbürste – die kann der Roboter nicht anheben, sodass sie durch die Flüssigkeit gezogen wird. Da der Vorgänger Saros 10R das noch konnte, ist das ein kleiner Rückschritt, wenngleich sicher nicht das wichtigste Feature.

Eingetrocknete Flecken & Schuhabdrücke

Für unseren Wisch-Härtetest haben wir es dem Saros richtig schwer gemacht: Kaffee- und Saftflecken sowie schmutzige Schuhabdrücke durften 24 Stunden eintrocknen. Eingestellt waren zwei Durchgänge im engsten Reinigungsmuster, bei aktiver Fleckenerkennung und mit der Station direkt im Testbereich, damit der Roboter selbst über Zwischenwäschen entscheiden konnte.

Fazit: Dieser Test bestätigt noch einmal, dass die KI-Fleckenerkennung nicht immer zuverlässig anschlägt. Der Saros 20 blieb hier beim normalen Standard-Reinigungsmuster, also dem doppelten Wischdurchgang in überlappenden Bahnen, den wir vorab eingestellt hatten. Bei anderen Geräten beobachten wir mittlerweile häufiger, dass sie gezielt auf einzelne Flecken anschlagen und mehrere Intensivreinigungen auslösen – das macht der Saros 20 hier nicht, und entsprechend kommt auch die Druckverstärkung der Mops nicht zum Einsatz, die ihm sonst noch geholfen hätte.

Trotzdem ist das Ergebnis sehr gut. Die Mops haben ordentlich Kraft und entfernen die Flecken zuverlässig. Interessant: Als der Roboter zur Moppwäsche in die Station fuhr, schlug dort sehr wohl die intelligente Verschmutzungserkennung an. Die Station überwacht den Verschmutzungsgrad des Abwassers kontinuierlich, passt die Waschdauer an und kann einen zusätzlichen Wischvorgang für stark verschmutzte Bereiche auslösen – genau das ist hier passiert. Mit frisch gewaschenen Mops nahm der Roboter anschließend noch einmal richtig viel von der Fläche auf.

Bei der Nachkontrolle mit einem weißen Tuch zeigt sich eine sehr starke Leistung. Wenn man bedenkt, dass der Roboter zwischendurch nur einmal in der Station war und keinen integrierten Schmutzwassertank wie Walzensysteme hat, blieb erstaunlich wenig Restschmutz zurück. Eine so extreme Verschmutzung hat man zu Hause ohnehin selten – mit regelmäßigem Einsatz und einem nicht zu seltenen Mopp-Waschintervall macht der Saros 20 hier also einen sehr guten Job.

Das weiße Tuch zeigt nach dem Fleckentest nur noch geringe Schmutzrückstände auf der Testfläche.

Kantenwischen

Etwas weniger begeistert hat uns die Kantenleistung. Hier muss man rund einen halben Zentimeter ungewischten Rückstand einplanen. Für einen normalen ausschwenkbaren Wischmop ist das zwar in Ordnung, ganz an die Kante kommt er damit aber nicht. Schade fanden wir, dass dem Mop im ausgeschwenkten Zustand mittig etwas Druck fehlte, sodass unser Kontrollstrich nicht vollständig entfernt werden konnte.

Unterm Strich liefert der Saros 20 eine starke Wischleistung ab. Bei der Kantenreinigung und vor allem bei der KI-Fleckenerkennung würden wir uns für ein Flaggschiff des Jahrgangs 2026 aber noch etwas mehr wünschen.

Die Mops haben spürbar Kraft und entfernen selbst eingetrocknete Flecken zuverlässig – bei der Kantenreinigung und der KI-Fleckenerkennung bleibt aber noch Luft nach oben.

Station

Roboter und Station wirken zusammen sehr hochwertig – das kennt man so von Roborock. Die Station übernimmt das komplette Pflegeprogramm und reduziert den manuellen Aufwand auf ein Minimum.

Station und Roboter wirken zusammen sehr hochwertig und erledigen den Großteil der Pflege vollautomatisch.

Heißwasser-Moppwäsche & Heißlufttrocknung

In der Waschtasse werden die Wischmops gewässert, rotieren und werden dabei über Noppen richtig schön durchgeschrubbt. Laut Roborock geschieht das mit bis zu 100 °C heißem Wasser und einer Bakterienentfernung von 99,99 %. Solche Temperaturwerte werden unserer Erfahrung nach in der Praxis zwar nie ganz erreicht, heiß wird es aber definitiv – und auch hier gibt der Dosierer automatisch Reinigungsmittel zu. Von der Effektivität der Moppwäsche konnten wir uns im direkten Vorher-nachher-Vergleich überzeugen.

Nach der Wäsche werden die Mops mit bis zu 55 °C warmer Luft getrocknet, damit Schimmel, Bakterien und unangenehme Gerüche gar nicht erst entstehen.

Automatische Entleerung und Wasserversorgung

Der trockene Schmutz aus dem kleinen Staubbehälter des Roboters wird in der Station in einen Einweg-Staubbeutel entleert, der im Schnitt nur etwa alle 65 Tage gewechselt werden muss. Restfeuchtigkeit ist dabei kein Problem: Die Station lässt Luft im Beutel zirkulieren, sodass alles trocknet und nichts zu riechen beginnt. Etwas regelmäßiger gefragt ist man beim Wasser. Der 4 Liter große Frischwasserbehälter will aufgefüllt, der 3,5 Liter große Schmutzwasserbehälter geleert werden. Wer darauf keine Lust hat, kann sich für die Variante mit direktem Wasseranschluss entscheiden – dann fällt die Station auch deutlich kompakter aus, ansonsten bleibt alles gleich.

Wartungsaufwand

Davon abgesehen ist die Station sehr wartungsarm. Durch die Selbstreinigung der Waschtasse wird Schmutz zuverlässig gelöst, und die Abtropfschale lässt sich für eine gelegentliche Reinigung ganz einfach entnehmen. Unter der Abtropfschale blieb bei uns kein Schmutz zurück – das ist wirklich angenehm bequem.

Gröbere Rückstände sammeln sich in der Waschtasse, welche mit einem Handgriff entnommen und kurz abgespült werden kann.

Die Station ist komfortabel und wartungsarm gelöst: Heißwasser-Moppwäsche, Reinigungsmitteldosierung, Warmlufttrocknung und automatische Staubentleerung laufen von allein, sodass im Alltag kaum Handgriffe übrig bleiben.

Laufzeit & Ladezeit

Wie lange hält der Akku des Saugroboters im Vergleich zu anderen durch?

Im Standard-Saugmodus hält er rund 3 Stunden und 15 Minuten am Stück durch. Damit ist er auch für größere Wohnungen problemlos gerüstet.

< 1h 30min
1h 30min – 2h 00min
2h 01min – 2h 30min
2h 31min – 3h 00min
3h 01min – 3h 30min (Roborock Saros 20)
3h 31min – 4h 00min
> 4h 00min

Welche Reinigungsfläche bewältigt der Roboter im Vergleich zu anderen Saugrobotern?

In dieser Zeit hat der Roboter bei uns eine Fläche von rund 300 m² geschafft – ein starker Wert, der ihn auch für große Wohnflächen interessant macht.

Bis zu 50 m²
Bis zu 100 m²
Bis zu 150 m²
Bis zu 200 m²
Bis zu 250 m²
Bis zu 300 m² (Roborock Saros 20)
Über 300 m²

Setzt der Roboter den Reinigungsvorgang nach dem Laden fort?

Reicht der Akku einmal nicht aus, fährt der Saros 20 selbstständig in die Station und setzt die Reinigung nach dem Laden dort fort, wo er aufgehört hat. Eine vollständige Aufladung dauert rund zweieinhalb Stunden.

Setzt Reinigungsvorgang nach dem Laden fort (Roborock Saros 20)
Setzt Reinigungsvorgang nach dem Laden nicht fort

Mit rund 3 Stunden und 15 Minuten Laufzeit, etwa 300 m² Reinigungsfläche und einer vollständigen Ladezeit von rund zweieinhalb Stunden ist der Saros 20 auch für größere Wohnflächen bestens gerüstet.

Reinigungsmodi

SmartPlan 3.0

Im SmartPlan-Modus überlässt man die Reinigung weitgehend der KI. Der Roboter entscheidet dabei selbst, welche Einstellungen für den jeweiligen Raum sinnvoll sind – von der Saugkraft über die Wassermenge bis hin zur Fahrweise und Anzahl der Reinigungsdurchgänge.

Saugen – Wischen – Saugen & Wischen – Wischen nach Saugen

Es kann frei gewählt werden, ob der Roboter nur saugt, nur wischt, beides gleichzeitig erledigt oder Saugen und Wischen in zwei getrennten Durchgängen ausführt.

Saugstufen: Leise – Normal – Turbo – Max

Vier Saugstufen stehen zur Auswahl – vom leisen, energiesparenden Modus bis zur Max-Stufe mit voller Leistung. Die gewünschten Einstellungen lassen sich dabei auch für einzelne Räume festlegen und dauerhaft speichern.

30 Feuchtigkeitsstufen

Die Wassermenge lässt sich in bis zu 30 Stufen sehr fein dosieren – von nur leicht nebelfeucht für empfindliche Böden bis kräftig nass für stark verschmutzte Fliesen.

Reinigungsbereich

Zur Auswahl stehen die Reinigung des gesamten Zuhauses, einzelner Räume oder individuell festgelegter Bereiche. Darüber hinaus können im Programm-Modus verschiedene Räume und Zonen mit eigenen Reinigungseinstellungen zu einem automatisierten Ablauf kombiniert werden.

Reinigungsdurchläufe

Auf Wunsch lassen sich zwei Durchgänge einstellen. Dann dreht der Roboter die Fahrtrichtung und reinigt in einem gründlicheren Schachbrettmuster.

Routenwahl: Schnell – Standard – Gründlich

Bei der Routenwahl stehen drei Optionen zur Verfügung: Schnell, Standard und Gründlich. Der Schnellmodus eignet sich für die kurze Zwischenreinigung, Standard für den normalen Alltagseinsatz. Bei stärkeren Verschmutzungen fährt der Roboter im gründlichen Modus langsamer und mit engeren Bahnen – besonders beim Wischen kann das für ein intensiveres Ergebnis sorgen.

Raumindividuelle Einstellungen

Alle wichtigen Reinigungseinstellungen – vom Saug- oder Wischmodus über die Saugkraft und Wassermenge bis hin zur Anzahl der Durchgänge – lassen sich für jeden Raum separat anpassen und dauerhaft speichern. So kann der Roboter optimal auf unterschiedliche Wohnbereiche und Bodenarten abgestimmt werden.

Beim Saros 20 kann man entweder alle Parameter selbst exakt festlegen oder im SmartPlan-3.0-Modus einfach die KI alle Entscheidungen treffen lassen.

Steuerung

Direkt am Roboter sitzen Tasten für die wichtigsten Grundbefehle. Der eigentliche Funktionsumfang spielt sich aber in der Roborock-App ab, in der sich Reinigungsmodi, Räume, Zonen und sämtliche Parameter sehr genau einstellen lassen.

Zusätzlich bringt der Saros 20 einen eigenen integrierten Sprachassistenten mit, der per Befehl „Hello Rocky“ aktiviert wird. Darüber hinaus lässt sich der Roboter über Alexa, Google Home und Siri steuern. Auch das herstellerübergreifende Matter-Protokoll wird unterstützt, was die Einbindung ins Smart Home vereinfacht.

Zeitliche Programmierung

Am bequemsten ist die Zeitplanung. Einmal eingerichtet, startet der Saros 20 vollautomatisch zu den festgelegten Zeiten und arbeitet mit genau den Einstellungen, die zuvor für die jeweiligen Räume hinterlegt wurden.

Die Steuerungsmöglichkeiten fallen sehr umfangreich aus. Neben der Bedienung direkt am Gerät stehen eine leistungsstarke App, Sprachsteuerung, Zeitpläne und verschiedene Smart-Home-Integrationen zur Verfügung.

App

Die Roborock-App gehört weiterhin zu den besten Apps im Bereich der Saugroboter. Trotz des enormen Funktionsumfangs bleibt die Bedienung übersichtlich und intuitiv, sodass sich auch Einsteiger schnell zurechtfinden. Nach der automatischen Kartenerstellung können Räume individuell angepasst, umbenannt, zusammengelegt oder getrennt werden. Darüber hinaus lassen sich für jeden Raum eigene Reinigungseinstellungen speichern, sodass beispielsweise im Badezimmer anders gereinigt wird als im Wohnzimmer oder auf Teppichflächen.

Besonders umfangreich fallen die Einstellungsmöglichkeiten aus. Neben verschiedenen Saug- und Wischmodi können unter anderem Wassermenge, Reinigungsroute, Anzahl der Durchgänge, Teppichverhalten, Schwellenüberwindung und viele weitere Details individuell angepasst werden. Wer sich nicht selbst mit den Einstellungen beschäftigen möchte, kann alternativ den SmartPlan-Modus nutzen, bei dem die KI viele Entscheidungen automatisch übernimmt.

Hier bekommen Sie eine kleine Übersicht über die App:

Die Roborock-App kombiniert viele Funktionen mit einer klaren Bedienstruktur und erlaubt es, Reinigung, Räume, Teppiche und persönliche Vorlieben sehr individuell einzustellen.

Features

Hier noch einmal die wichtigsten Features im Überblick -viele davon haben wir im Test bereits genauer eingeordnet.

Ausschwenkbare FlexiArm-Seitenbürste – Verbessert die Reinigung in Ecken und entlang von Sockelleisten.

Ausschwenkbarer Wischmop – Der rechte Mop fährt für die Kantenreinigung zur Seite aus, um näher an Wände und Möbelkanten heranzukommen.

36.000 Pa & DuoDivide-Hauptbürste – Starke Saugkraft, kombiniert mit einer geteilten Hauptbürste, die Haare aufnimmt, ohne dass sie sich verheddern.

Dual-Spinning-Mops mit 200 U/min – Zwei rotierende Wischpads mit aktivem Anpressdruck, der bei Bedarf von 8 auf 13 Newton steigt.

StarSight-System 2.0 – Navigation komplett ohne Laserturm, mit permanenter 3D-Abtastung, KI-Kamera und zusätzlichen Sensoren für Kanten- und Hinderniserkennung.

Extrem flache Bauhöhe – Mit nur rund 8 cm gehört der Saros 20 zu den flachsten Saugrobotern am Markt.

AdaptiLift-Chassis – Ausfahrbare Beine für einzelne Schwellen bis 5 cm und Doppelschwellen bis zu rund 8,8 cm, dazu dynamische Anpassung der Gehäusehöhe auf Teppichen bis 3 cm Flor.

Intelligente Fleckenerkennung – Soll stärkere Verschmutzungen erkennen und gezielter bearbeiten, schlägt im Test aber nicht immer zuverlässig an.

Flüssigkeitserkennung – Bei Flüssigkeiten schaltet der Roboter das Saugen ab und hebt die Bodenbürste an; die Seitenbürste bleibt allerdings unten.

RockDock-Station – Heißwasser-Moppwäsche, Reinigungsmitteldosierung, Warmlufttrocknung, automatische Staubentleerung und auf Wunsch direkter Wasseranschluss.

Integrierte KI-Kamera mit Videomanager – Erlaubt den Blick nach Hause von unterwegs, inklusive Funktionen für Haustierbesitzer.

Auch bei den Funktionen zeigt sich der Saros 20 auf Top-Niveau und bietet nahezu alles, was man aktuell von einem Premium-Saugroboter erwarten kann.

Wartung & Pflege

Der Wartungsaufwand fällt angenehm gering aus. Die Station übernimmt Staubabsaugung, Moppwäsche, Warmlufttrocknung und die Selbstreinigung der Waschschale automatisch. Im Alltag bleiben vor allem das Nachfüllen des Frischwassers, das Entleeren des Schmutzwassers, der gelegentliche Staubbeutelwechsel und das Nachfüllen von Reinigungsmittel übrig.

Auch die Station selbst ist pflegeleicht: Die Abtropfschale lässt sich einfach entnehmen und reinigen. Bürsten und Sensoren sollten wie bei jedem Saugroboter regelmäßig kontrolliert werden. Insgesamt ist der Saros 20 damit ein sehr wartungsarmes Premium-Modell.

Der Wartungsaufwand fällt dank der umfangreichen Automatisierung angenehm gering aus und beschränkt sich größtenteils auf Wasserwechsel, Staubbeutel und gelegentliche Kontrollen der Verschleißteile.

FAQ

Vor allem dann, wenn viele Teppiche oder höhere Schwellen vorhanden sind. Auf Hartboden bleibt der 10R aber weiterhin eine interessante Alternative.

Ja. Im Test nahm der Saros 20 lange und kurze Haare sehr zuverlässig auf. Dank der DuoDivide-Hauptbürste konnten wir weder an der Hauptbürste noch an der Seitenbürste nennenswerte Verhedderungen feststellen.

Dank des AdaptiLift-Chassis 3.0 kann der Roboter Schwellen von bis zu 5 cm Höhe überwinden. Damit gehört er zu den stärksten Modellen auf dem Markt.

Ja, genau hier liegt eine seiner größten Stärken. Auf Kurz- und Hochflorteppichen erzielte er in unseren Tests hervorragende Ergebnisse.

Ja. Mit nur 7,98 cm Bauhöhe kommt der Roboter auch unter viele niedrige Sofas, Betten oder Sideboards.

Der Wartungsaufwand fällt dank der umfangreichen Automatisierung angenehm gering aus. Regelmäßig fallen vor allem Frischwasser, Schmutzwasser und der Staubbeutel an.

Fazit

Was uns beim Saros 20 am meisten begeistert hat, ist die Teppichleistung. 98 % auf Kurzflor und 92,8 % auf Hochflor sind eine echte Ansage. In Kombination mit dem adaptiven Chassis, das sich dynamisch an verschiedene Florhöhen anpasst, ist er für uns ganz klar der stärkste Teppich-Roborock bisher und einer der besten Saugroboter überhaupt in dieser Disziplin. Wer viele Teppiche zu Hause hat, ist hier definitiv an der richtigen Adresse.

Genau hier liegen auch die größten Unterschiede zum Saros 10R. Während beim Vorgänger bei 3 cm hohen Hürden Schluss war, klettert der Saros 20 nun über bis zu 5 cm hohe Schwellen. Wer auf diese Punkte keinen so großen Wert legt, kann mit dem Vorgänger also durchaus Geld sparen.

Echte Stärken sind außerdem die außergewöhnlich gute Hinderniserkennung, die selbst kleinteilige Legosteine zuverlässig umfährt, sowie die extrem flache Bauhöhe von nur rund 8 cm. Gerade bei niedrigen Möbeln, unter die andere Marken nicht passen, kann das das entscheidende Kaufargument sein – so flach baut sonst kaum ein Gerät.

Auch beim Wischen liefert der Saros 20 insgesamt eine starke Leistung. Etwas Luft nach oben bleibt aber bei der Kantenreinigung und der KI-Fleckenerkennung.

Unterm Strich liefert Roborock mit dem Saros 20 ein sehr rundes Premium-Gesamtpaket. Bei einer UVP von 1.500 € sollte man aber unbedingt auf aktuelle Angebote achten – denn der Marktpreis liegt in der Praxis meist deutlich darunter.

Bewertung

Hier können Sie sich genauer ansehen, wie es zur Gesamtbewertung des Saugroboters gekommen ist. Im Großen und Ganzen setzt sich die Note aus den Überkategorien Navigation & Hindernisse, Reinigung Hartböden, Reinigung Teppiche, Wischleistung und Benutzerfreundlichkeit zusammen. Dabei haben wir aber alle Bereiche und auch die einzelnen Faktoren je nach ihrer Bedeutung unterschiedlich stark gewichtet.

Kriterium Gewichtung Bewertung
Navigation & Hindernisse 30 % 99,7 %
Navigation im Raum 40 % 100 %
Hinderniserkennung 30 % 100 %
Funktionen 30 % 99 %
Reinigung Hartböden 30 % 97,73 %
Reinigungsleistung 50 % 98,1 %
Reinigung Haare 20 % 100 %
Ecken & Kanten 20 % 97 %
Reinigung Katzenstreu 10 % 92,8 %
Reinigung Teppiche 15 % 90,35 %
Florloser Teppich 35 % 80,6 %
Kurzflorteppich 35 % 98 %
Hochflorteppich 30 % 92,8 %
Wischleistung 15 % 98,85 %
Wischleistung im Alltag 50 % 99 %
Hartnäckige Flecken 20 % 99 %
Ecken & Kanten 15 % 97 %
Automatisches Moppwaschen 15 % 100 %
Benutzerfreundlichkeit 10 % 99,4 %
Verarbeitung 10 % 100 %
Lieferumfang 10 % 95 %
Bedienung 30 % 100 %
Laufzeit & Ladezeit 20 % 100 %
Lautstärke 10 % 99 %
Wartung & Pflege 20 % 100 %
Gesamtbewertung 97.55 %

Produktdaten

Beschreibung Wert
Marke Roborock
Roboter-Typ Saug-Wisch-Roboter
Hartböden
Teppiche
Erscheinungsdatum 2026
Erhältliche Farben Schwarz
Navigation systematisch, 3D ToF (Time of Flight) & LDS (Laserdistanz)
Von uns empfohlene Fläche unbegrenzt
Multi-Raum-tauglich
Max. Schwellenhöhe ca. 5 cm
Schwarze Fliesen/Teppiche
Für Haustiere/viele Haare geeignet
Akku-Laufzeit 3 h 15 min
Ladezeit bei leerem Akku 2 h 34 min
Aufladen über Ladestation (automatisch)
Akku Technologie 6400 mAh
Lautstärke 65 dB
Reinigungsprogramme SmartPlan, Saugen – Wischen – Saugen & Wischen, Saugstufen: Leise – Normal – Turbo – Max – Max+, Wasserabgabe: 30 Stufen, Alles – Raum – Zone – Programm, Routenwahl: Schnell – Standard – Gründlich – Gründlich+, Reinigungsdurchläufe: 1–2 Mal, Individuelle Reinigungseinstellungen, Reinigungsreihenfolge, Teppichintensivreinigung;
Saugleistung verstellbar ja
Teppicherkennung
Automatische Erhöhung der Saugleistung bei Teppichen
Hauptbürste
Feinstaubfilter (z.B. HEPA)
Staubbehältervolumen Roboter 259 ml
Staubbehältervolumen Station 2,5 l
Wassertankvolumen Roboter 69 ml
Frischwasserbehälter Station 4 l
Schmutzwasserbehälter Station 3,5 l
Befeuchtung des Wischtuchs durch elektrische Wasserpumpe
Wischfunktion
Wassermenge regulierbar 30 Stufen
Spart Teppiche beim Wischen automatisch aus
Steuerung über App, Roboter, Sprachbefehle, Smart Home (Matter)
Appsteuerung
Sprachsteuerung Integrierter Sprachassistent Rocky, Amazon Alexa, Google Assistant, Siri
Kartenerstellung der Räumlichkeiten
Speichert mehrere Etagen in Karte
Sperrzonen
Nicht-Wisch-Zonen
Bereichsreinigung
Absturzsensor Infrarot-Sensoren
Entfernungssensor Infrarot-Sensoren, Laser-Distanz-Sensor, Kamera, 3D-Scan
Sensor für smarte Navigation
Objekterkennung
Absaugstation
Motorleistung -
Saugleistung 36.000 Pa
Maße Roboter 35 x 35,3 x 7,98 cm
Maße Station 38,1 x 47,5 x 48,8 cm
Gewicht Roboter 5,05 kg
Gewicht Station 10,84 kg
Zubehör
  • Einsatzbereiter Roboter
  • Basisstation mit Staubbeutel & Netzteil
  • Ersatz-Staubbeutel
  • Benutzerhandbuch
  • Kundenerfahrungen

    Keine Erfahrungsberichte vorhanden


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