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Cosori Turbo Tower Pro Smart - Test & Erfahrungen 2026

Kundenbewertungen

Vorteile:

  • Sehr gleichmäßige Hitzeverteilung
  • Zwei Garräume mit viel Volumen
  • Dual Blaze im unteren Garraum
  • Behälter ohne Lochung
  • Komfortable Touch-Tasten
  • Sync- und Match-Funktionen
  • Hochwertige Keramikbeschichtung
  • Kompakte Stellfläche
  • App-Steuerung möglich (Pro Smart)

Nachteile:

  • Kein Schüttel-Reminder vorhanden
  • Kein Sichtfenster
Preisvergleich
279,99 €
inkl. 19% MwSt.
Unsere Bewertung
Die folgende Übersicht zeigt, wie die Heißluftfritteuse in unserem Test abgeschnitten hat. Die Gesamtnote setzt sich, wie die Balken veranschaulichen, aus drei einzelnen Kategorien zusammen. Eine detaillierte Bewertung mit allen Unterkategorien befindet sich am Ende des Testberichts.

Bewertung

98.3 %

"HERVORRAGEND"

Garergebnis
98%
Bedienung & Funktionen
99%
Reinigung & Pflege
98%
Details zur Bewertung
Bettina

Heißluftfritteusen im Turm-Design werden immer beliebter: Sie bieten zwei getrennte Garräume, brauchen aber deutlich weniger Platz auf der Arbeitsfläche als breite Dual-Airfryer. Genau in diese Kategorie fällt die Cosori Turbo Tower Pro Smart mit 10,8 Litern Gesamtvolumen und zwei übereinanderliegenden Schubladen – ideal für alle, die öfter mehrere Dinge gleichzeitig zubereiten möchten.

Spannend ist dabei vor allem die Technik: Cosori setzt hier auf Dual Blaze – Heiz- und Lüfterelemente sitzen oben, und im unteren Garraum kommt zusätzlich eine weitere Heizspirale unten dazu. Das soll für gleichmäßigeres Garen und Bräunen sorgen und im Idealfall auch den Aufwand beim Schütteln und Wenden reduzieren.

Wir haben die Cosori Turbo Tower Pro im Alltag mit ganz unterschiedlichen Lebensmitteln getestet – von klassischen Kartoffelprodukten über Gemüse und Fleisch bis hin zu Backwaren – und schauen in diesem Testbericht, wie gut Bedienung, Hitzeverteilung, Ergebnisse und Alltagstauglichkeit wirklich sind.

Turm-Airfryer neu gedacht!
Cosori Turbo Tower Pro Smart
98.3 %

Zwei Schubladen, sieben Funktionen und eine Hitzeverteilung, die man in dieser Bauform selten sieht: Die Cosori Turm-Heißluftfritteuse ist ideal für alle, die flexibel kochen und Platz in der Breite sparen wollen.

Vorteile

  • Sehr gleichmäßige Hitzeverteilung
  • Zwei Garräume mit viel Volumen
  • Dual Blaze im unteren Garraum
  • Behälter ohne Lochung
  • Komfortable Touch-Tasten
  • Sync- und Match-Funktionen
  • Hochwertige Keramikbeschichtung
  • Kompakte Stellfläche
  • App-Steuerung möglich (Pro Smart)

Nachteile

  • Kein Schüttel-Reminder vorhanden
  • Kein Sichtfenster
Mehr Details »

Unterschiede: Standard, Pro und Pro Smart

Die Cosori Turbo Tower gibt es in drei VersionenStandardPro und Pro Smart. Am Grundkonzept ändert sich dabei nichts – alle Modelle bieten 10,8 Liter Fassungsvermögen und die gleichen Außenmaße. Die Unterschiede liegen bei der Ausstattung.

Die Standard-Version ist die günstigste Variante und nutzt eine Teflonbeschichtung im Inneren. Teflon ist grundsätzlich funktional, kann aber bei sehr hohen Temperaturen und bei beschädigter Oberfläche problematisch werden – Keramik ist hier oft hitzestabiler und gilt als etwas unkritischer, wenn es um hohe Temperaturen und Kratzempfindlichkeit geht. Die Pro und Pro Smart setzen daher auf eine Keramikbeschichtung, die im Alltag tendenziell robuster ist und sich meist auch leichter reinigen lässt.

Außerdem setzen die beiden hochpreisigeren Versionen in Zone 2 auf Dual Blaze, also nicht nur Ober- sondern auch Unterhitze. Die Standard-Version bietet diese zusätzliche Unterhitze nicht.

Der Unterschied zwischen Pro und Pro Smart liegt in den Smart-Funktionen: Nur die Cosori Turbo Tower Pro Smart ist WLAN-fähig und kann zusätzlich per App gesteuert werden – praktisch, um den Garvorgang auch aus der Entfernung zu überwachen oder anzupassen. Wer darauf verzichten kann, erhält mit der Pro die Keramik-Ausstattung ohne App-Anbindung.

Die Pro-Version bietet für viele den sinnvollsten Kompromiss aus Ausstattung und Preis, während die Pro Smart vor allem dann interessant ist, wenn man die App-Funktionen aktiv nutzen möchte.

Lieferumfang

Zum Lieferumfang gehören neben dem Gerät mit seinen zwei Garschubladen auch die beiden keramikbeschichteten Knusperbleche. Zusätzlich liegt ein Grillrost bei, mit dem sich eine weitere Ebene im Garraum nutzen lässt. Ebenfalls enthalten ist ein kleines Rezeptheft.

Die Cosori Heißluftfritteuse macht einen sehr hochwertigen Eindruck.

Der Lieferumfang setzt sich folgendermaßen zusammen:

  • Heißluftfritteuse
  • 2 Knusperbleche
  • Grillrost
  • Sprachen-Sticker
  • Rezeptheft
  • Bedienungsanleitung

Neben den Knusperblechen bringt der zusätzliche Grillrost mehr Möglichkeiten im Garraum, und das Rezeptheft ist ein nützlicher Bonus für erste Ideen.

Garraumgröße & Gerätemaße

Das Gerät bietet ein Gesamtfassungsvermögen von 10,8 Litern, verteilt auf zwei übereinanderliegende Garschubladen. Der obere Garraum fasst 4,3 Liter, der untere Garraum 6,5 Liter.

Trotz des großen Gesamtvolumens bleibt die Heißluftfritteuse vergleichsweise kompakt. Die Maße liegen bei 41,3 cm Tiefe, 30 cm Breite und 40,5 cm Höhe. Durch das Hochformat wird vor allem in der Breite Platz gespart, was die Aufstellung auch in kleineren Küchen erleichtert.

4,3 Liter oben, 6,5 Liter unten – platzsparend im Turm-Design.

Die Entlüftung erfolgt an der Rückseite zur Seite hin. Durch die entsprechend ausgeformten Luftauslässe ist der nötige Wandabstand konstruktionsbedingt bereits berücksichtigt, sodass bei der Platzierung kein zusätzlicher Freiraum eingeplant werden muss. Mit einer Kabellänge von rund 1 Meter bleibt zudem ausreichend Spielraum bei der Positionierung auf der Arbeitsfläche.

Unterm Strich bietet das Gerät viel Garraum bei zugleich kompakten Außenmaßen.

Bedienung & Funktionen

Die Bedienung läuft über ein Touch-Bedienfeld an der Front. Die Tasten reagieren schnell und zuverlässig, und man findet sich sofort zurecht. Wer die englischen Bezeichnungen nicht mag, kann die beiliegenden deutschen Sticker zur Beschriftung nutzen.

Beide Garschubladen lassen sich separat steuern – also mit eigenen Temperaturen und Garzeiten – und bei Bedarf auch einzeln nutzen, wenn man gerade nur eine Schublade braucht. Zusätzlich lassen sich die beiden Zonen gezielt miteinander koppeln: Mit Sync passt das Gerät die Laufzeiten so an, dass beide Schubladen zur gleichen Zeit fertig werden, auch wenn die Programme unterschiedlich lange laufen. Mit Match übernimmt eine Schublade die Einstellungen der anderen – praktisch, wenn man vom gleichen Gericht einfach mehr machen möchte.

Insgesamt stehen sieben voreingestellte Programme zur Verfügung: Airfry, Rösten, Backen, Grillen, Wiederaufwärmen, Dörren und Gären. Je nach Modus werden nicht nur Temperatur und Zeit unterschiedlich voreingestellt, sondern auch die Lüfterleistung angepasst – die Programme unterscheiden sich also wirklich in ihrer Arbeitsweise.
Kurz erklärt:

  • Airfry: Der klassische Standardmodus für typische Airfryer-Gerichte mit knusprigem Ergebnis.
  • Rösten: Für kräftigeres Bräunen und intensiveres Garen, z. B. bei Gemüse oder Fleisch.
  • Backen: Etwas sanfter abgestimmt – für Teigwaren und „Ofen“-Gerichte im Airfryer.
  • Grillen: Für mehr Oberflächenbräune und eine kräftigere Kruste.
  • Wiederaufwärmen: Zum schonenden Aufwärmen, ohne dass Speisen schnell austrocknen.
  • Dörren: Niedrigere Temperaturen und längere Laufzeiten zum Trocknen.
  • Gären: Besonders niedrige Temperaturen zum Gehenlassen von Teig bei gleichmäßiger Wärme.

Wichtig dabei: Die Voreinstellungen sind nur ein Startpunkt und lassen sich hinsichtlich Temperatur und Dauer manuell anpassen. Der gesamte mögliche Temperaturbereich reicht von 30 bis 230 °C.

Praktisch im Alltag ist außerdem die Pause-Funktion: Der Garvorgang lässt sich per Taste anhalten und zum gewünschten Zeitpunkt direkt wieder fortsetzen. Einen Schüttel-Reminder gibt es zwar nicht, das ist hier aber kein großer Kritikpunkt.

Übersichtliches Touch-Bedienfeld mit separater Steuerung beider Garschubladen sowie Sync- und Match-Funktion.

App-Steuerung

Wer zur Cosori Turbo Tower Pro Smart greift, kann das Gerät zusätzlich per WLAN und App steuern. Das ist vor allem dann praktisch, wenn man den Garvorgang aus der Entfernung überwachen und bei Bedarf schnell nachjustieren möchte. Zum Beispiel lassen sich die Lebensmittel schon einlegen und der Start erst etwas später per App auslösen. Zusätzlich bietet die App Zubereitungsempfehlungen für über 90 Lebensmittel, was gerade für Einsteiger hilfreich sein kann.

Wichtig ist aber auch: Die App ist kein Muss, sondern ein Komfort-Extra. Die Heißluftfritteuse lässt sich auch bei der Pro Smart vollständig direkt am Gerät bedienen. Wer einfach einstecken, einstellen und loslegen möchte, ist mit der normalen Pro genauso gut bedient – die App lohnt sich vor allem dann, wenn man den Fernzugriff und die zusätzlichen Hinweise wirklich nutzt.

Mit sieben Programmen, den praktischen Sync- und Match-Funktionen und den sofort reagierenden Touch-Tasten ist das Bedienkonzept sehr stimmig!

Handhabung & Alltagserfahrung

Die beiden Garschubladen lassen sich im Alltag sehr angenehm handhaben. Sie gleiten sauber aus dem Gerät heraus und rasten beim Einschieben zuverlässig wieder ein. Auch bei volleren Schubladen bleibt das Handling unkompliziert – besonders dann, wenn man zwischendurch kontrollieren, schütteln oder nachwürzen möchte. Nichts wirkt wackelig oder hakelig.

Ein großer Pluspunkt ist, dass die beiden Behälter keine Öffnungen oder Lochungen haben. Dadurch lassen sich nicht nur Klassiker wie Pommes oder Nuggets zubereiten, sondern auch Gerichte mit flüssigeren Komponenten – etwa One-Pot-Gerichte oder Gemüse in Sauce. Bei manchen Turm-Airfryern ist das eingeschränkter: Bei der Ninja Double Stack sind die Behälter an der Rückseite gelocht, weil die Hitze dort von hinten in den Garraum geführt wird. Das kann bei bestimmten Gerichten schnell unpraktisch werden – diese Einschränkung gibt es hier nicht.

Auch das Zubehör ist im Alltag gut nutzbar. Die Knusperbleche lassen sich schnell herausnehmen, wenn man sie nicht benötigt oder nach dem Garen kurz abspülen möchte. Der Grillrost (für eine zusätzliche Ebene) ist ebenfalls leicht eingesetzt und wieder entfernt. Man merkt allerdings: Sobald man mit mehreren Ebenen arbeitet, wird das Wenden oder Schütteln etwas fummeliger, weil man schlechter an die Lebensmittel herankommt. Gut ist deshalb, dass der Rost optional ist und man je nach Gericht entscheiden kann, ob man ihn wirklich braucht.

Das Betriebsgeräusch ist hörbar, bewegt sich aber im üblichen Rahmen für Heißluftfritteusen und wird nicht als störend empfunden. Die Wärmeentwicklung nach außen bleibt moderat, sodass man auch während des Betriebs problemlos in der Nähe arbeiten kann.

Trotz der hohen Leistung arbeitet die Heißluftfritteuse im Alltag effizient. Durch die kurzen Aufheizzeiten und die insgesamt verkürzten Garzeiten im Vergleich zum Backofen wird unnötiger Energieverbrauch vermieden. Zusätzlich kann man je nach Bedarf nur eine Schublade nutzen, anstatt immer das komplette Gerät zu betreiben.

Die Schubladen laufen sauber, das Zubehör ist schnell eingesetzt, und weil die Behälter geschlossen sind, lässt sich deutlich vielseitiger kochen als bei manchen anderen Turm-Airfryern.

Praxistest & Garergebnisse

Bevor wir zu den konkreten Ergebnissen kommen, lohnt sich ein kurzer Blick auf das Heizsystem. Im Vergleich zu vielen Turm-Airfryern – zum Beispiel der Ninja Double Stack – sind die Heizspiralen hier bei der Cosori Turbo Tower Pro zusammen mit den Ventilatoren oben angeordnet und nicht hinten an der Rückseite der Schubladen. Die heiße Luft wird dadurch von oben in den Garraum geführt und verteilt, was eine gleichmäßigere Hitzeverteilung und damit konstantere Garergebnisse unterstützen soll.

Besonders ist außerdem der untere Garraum: Hier sitzt zusätzlich ein weiteres Heizelement an der Unterseite. Dadurch arbeitet die untere Schublade nicht nur mit Hitze von oben, sondern bekommt auch eine Art Unterhitze-Unterstützung. Cosori nennt dieses Prinzip Dual Blaze. (Die Standard-Version bietet kein Dual Blaze.)

Wie sich das in der Praxis beim Bräunen und Garen tatsächlich bemerkbar macht, zeigen die folgenden Tests mit unterschiedlichen Lebensmitteln.

Muffins

Helle Muffins eignen sich besonders gut, um zu beurteilen, wie gleichmäßig die Hitzeverteilung ausfällt.

Einstellungen im Test: 150 °C, Bake, 20 Minuten – ohne Wenden oder Bewegen.

Die Muffins wurden richtig schön gleichmäßig gebacken und hatten am Ende eine ansprechende, homogene Farbe. Hier sieht man gut, dass die Hitzeverteilung in der Praxis sehr konstant ist und Cosori da nicht zu viel versprochen hat. Das haben wir bei Geräten mit Heizspiralen hinten auch schon ganz anders erlebt.

Flammkuchen

Wie gut klappt die Bräunung, wenn man alle Ebenen gleichzeitig nutzt – also auch den Grillrost einsetzt?

Einstellungen im Test: 180 °C, Airfry, 6 Minuten – ohne Wenden oder Bewegen.

Dabei war schnell zu sehen: Der Flammkuchen unter dem Grillrost in der unteren Etage bleibt deutlich blasser. Das ist aber auch logisch, weil die stärkste Bräune nunmal vor allem von oben kommt – unten wird zwar zuverlässig gar, bekommt aber einfach weniger „direkte“ Bräunung ab.

Genau deshalb empfiehlt Cosori auch, oben auf dem Rost eher Lebensmittel zu platzieren, die mehr Hitze und Farbe brauchen (zum Beispiel Fleisch), und darunter parallel etwas zu garen, bei dem leichtere Bräune völlig reicht – etwa Gemüse oder Beilagen.

Unterm Strich war das Ergebnis trotzdem absolut in Ordnung: Auch der unterste Flammkuchen wurde fertig, nur eben mit weniger Farbe.

Weitere Praxistests

Auch bei Pommes, Kartoffelwedges und Hähnchenschenkeln haben wir in der Turbo Tower Pro Smart exzellente Zubereitungsergebnisse erzielt. Positiv aufgefallen ist dabei, dass man dank der gleichmäßigen Hitzeverteilung nicht übermäßig oft zwischendurch schütteln oder wenden muss. Die konkreten Einstellungen und Ergebnisse dieser Tests ergänzen wir in Kürze an dieser Stelle.

Die Cosori Turbo Tower Pro liefert nicht nur knusprige Ergebnisse, sondern überzeugt für einen Turm-Airfryer auch mit einer auffallend gleichmäßigen Hitzeverteilung.

Reinigung

Durch die Keramikbeschichtung geht das Saubermachen extrem schnell: In den meisten Fällen reicht es, die Schublade und die Einsätze kurz mit warmem Wasser und etwas Spülmittel auszuspülen – ohne Einweichen, ohne Schrubben.

Wer möchte, kann natürlich auch mit Backpapier arbeiten. Das spart zwar noch einmal etwas Reinigungsaufwand, allerdings werden die Ergebnisse ohne Backpapier meist knuspriger und insgesamt einfach besser – daher nutzen wir es eher gezielt und nicht als Standardlösung.

Grundsätzlich dürfen Schubladen, Knusperbleche und der Grillrost auch in die Spülmaschine. Praktisch ist das auf jeden Fall, im Alltag empfinden wir es aber oft als nicht nötig – zum einen, weil die Handwäsche hier ohnehin so schnell erledigt ist, und zum anderen, weil die großen Schubladen in der Spülmaschine ziemlich viel Platz blockieren. Zusätzlich ist Handwäsche erfahrungsgemäß auch die schonendere Variante, wenn man die Beschichtung sowie die Außenoptik der Schubladen möglichst lange in Top-Zustand halten möchte.

Ein weiterer Pluspunkt: Die Schubladen sind rundherum geschlossen. Dadurch gelangt kaum etwas ins Geräteinnere, und der Reinigungsaufwand am Gerät selbst ist praktisch nicht vorhanden. Insgesamt ist die Cosori Heißluftfritteuse wirklich eines der Modelle mit dem geringsten Reinigungsaufwand.

Die hochwertige Keramikbeschichtung macht die Reinigung extrem einfach: kurz ausspülen, kein Schrubben, erledigt.

FAQ

Alle drei Modelle sind gleich groß und technisch ähnlich. Der Standard hat eine Teflonbeschichtung, die beiden anderen Versionen eine pflegeleichtere Keramikbeschichtung. Außerdem wird bei der Standard-Version auf die Dual Blaze Technologie verzichtet.
Die Pro Smart Variante ist gleich wie die Pro, bietet zusätzlich aber eine WLAN-/App-Steuerung.

Mit Sync passt das Gerät die Garzeiten automatisch so an, dass beide Schubladen gleichzeitig fertig werden, auch wenn unterschiedliche Programme laufen. Match übernimmt die Einstellungen einer Schublade auf die andere – praktisch, wenn man vom gleichen Gericht einfach mehr zubereiten möchte.

Ja, beide Garschubladen lassen sich unabhängig voneinander betreiben. Wenn man nur eine kleinere Portion zubereiten möchte, kann man problemlos nur eine Schublade nutzen.

Ja. Die Behälter sind rundherum geschlossen und nicht gelocht, wodurch sich auch Gerichte mit flüssigeren Komponenten wie One-Pot-Gerichte, Gemüse in Sauce oder marinierte Speisen zubereiten lassen.

Ja, Schubladen, Knusperbleche und Grillrost dürfen in die Spülmaschine. Im Alltag reicht dank Keramikbeschichtung aber meist eine kurze Handwäsche völlig aus.

Fazit

Bei Turm-Modellen anderer Marken sitzen die Heizelemente hinten, was in der Praxis oft dazu führt, dass die Hitze ungleichmäßig ankommt und Lebensmittel häufiger geschüttelt oder gewendet werden müssen. Genau hier setzt Cosori an – und löst das Problem überzeugend.

Trotz Turm-Design sitzen die Heizelemente oben, so wie man es von klassischen Airfryern kennt. Dadurch wird die heiße Luft gleichmäßig von oben im Garraum verteilt. Im unteren Garraum kommt zusätzlich das Dual-Blaze-System mit einer weiteren Heizspirale unten zum Einsatz.

Diese durchdachte Konstruktion merkt man quer durch die Küche hinweg: Pommes und Kartoffelprodukte werden knusprig, Fleisch bleibt saftig und zart, und auch Backwaren gelingen gleichmäßig. Mit sieben Garfunktionen, zwei separat nutzbaren Schubladen sowie Sync und Match ist das Gerät zudem extrem flexibel im Alltag. Hinzu kommen die geschlossenen Behälter, die auch Gerichte mit Sauce oder Flüssigkeit ermöglichen, sowie die pflegeleichte Keramikbeschichtung, die die Reinigung deutlich erleichtert.

Unterm Strich kombiniert die Cosori Turbo Tower Pro die Platzvorteile eines Turm-Airfryers mit einer Hitzeverteilung, die man sonst eher von klassischen Modellen kennt – und setzt mit Dual Blaze im unteren Garraum noch einen drauf.

Wer zusätzliche Komfortfunktionen möchte, bekommt mit der Cosori Turbo Tower Pro Smart eine sinnvolle App-Erweiterung, mit der sich der Garvorgang auch per Smartphone überwachen und steuern lässt.

Für uns liefern sowohl die Pro- als auch die Pro-Smart-Variante ein extrem starkes Gesamtpaket und erhalten daher eine klare Kaufempfehlung für alle, die gleichmäßige Ergebnisse, Vielseitigkeit und entspanntes Kochen im Airfryer suchen – ohne dabei viel Arbeitsfläche in der Breite zu verlieren. Andere Hersteller haben es wirklich schwer, Cosori da das Wasser zu reichen!

Produktdaten

Beschreibung Wert
Marke Cosori
Erscheinungsdatum 2025
Fassungsvermögen 4,3 L & 6,5 L
Nutzbare Garfläche (L×B×H) Behälter 1: 23,5 x 23,5  x 8,5 cm
Behälter 2: 23,5 x 23,5  x 12,5 cm
Temperaturbereich 30 - 230 °C
Programme / Modi Heißluftfrittieren, Rösten, Backen, Grillen, Wiederaufwärmen, Dörren, Gären
Bedienung LED-Touchdisplay, App
Material Garbehälter Keramikbeschichtung
Material Gehäuse Metall
Timer
Spülmaschinenfester Garbehälter
Hitzeschutz außen
Leistung 2630 W
Abmessungen (L×B×H) 41,3 x 30 x 40,5 cm
Gewicht 9,6 kg
Lieferumfang
  • Heißluftfritteuse
  • 2 Knusperbleche
  • Grillrost
  • Sprachen-Sticker
  • Rezeptheft
  • Bedienungsanleitung
  • Kundenerfahrungen

    Keine Erfahrungsberichte vorhanden


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