Die eufyCam S4 kombiniert gleich mehrere Kameralinsen in einem Gehäuse: Eine fest ausgerichtete 4K-Weitwinkelkamera behält den gesamten Bereich im Blick, während die darunterliegende PTZ-Einheit mit zwei 2K-Linsen Personen automatisch verfolgen, sich drehen und neigen sowie näher heranzoomen kann. Damit möchte eufy vor allem typische Schwächen klassischer Außenkameras lösen – zu kleine Bildausschnitte, tote Winkel und fehlende Details bei weiter entfernten Personen.
Wir haben die eufyCam S4 im 2er-Set zusammen mit der HomeBase und den beiden Solarpanels ausführlich im Alltag ausprobiert. Besonders interessant waren für uns die automatische Personenverfolgung, die Bildqualität bei Tag und Nacht sowie die Frage, wie zuverlässig die Kameras ohne feste Stromversorgung funktionieren. Wie gut das System tatsächlich abschneidet, zeigen wir in unserem Praxistest – von der Montage bis zur Nachtsicht.
Lieferumfang
Inhaltsverzeichnis
Im Karton liegt alles, was man für den Start braucht. Die Kameras selbst sind keine unauffälligen Winzlinge. Wer eine dezente Kamera sucht, die kaum auffällt, ist hier falsch.
Der Lieferumfang setzt sich folgendermaßen zusammen:
- 2 eufyS4 Kameras
- HomeBase
- zwei Solarpanels mit eigenen Wandhalterungen
- Halterungen für die Kameras
- Schrauben, Dübel und Bohrschablonen
- Kabelmaterial und ein Netzteil für die HomeBase
- Bedienungsanleitung und Aufkleber

Installation und Montage
Die Installation ist der Punkt, der uns am meisten positiv überrascht hat: Weil außen keine Steckdose und kein Stromkabel nötig ist, schafft man die Montage auch ohne handwerkliche Vorerfahrung in überschaubarer Zeit.
Die Akkus müssen vor der ersten Nutzung einmal voll geladen werden. Danach führt die eufy-Security-App Schritt für Schritt durch den Rest. Bei uns lief das so ab:
- HomeBase an den Strom hängen und per mitgeliefertem Netzwerkkabel mit dem Router verbinden.
- QR-Code an der Unterseite der HomeBase scannen.
- Sync-Taste an der Rückseite drücken – die HomeBase meldet sich in der App.
- An jeder Kamera ebenfalls die Sync-Taste drücken. Die Kameras tauchten danach automatisch in der App auf.

Das hat ohne Stolperstein funktioniert. Die Kameras können laut eufy übrigens auch ganz ohne HomeBase direkt am Router laufen. Dann fallen aber einige Funktionen weg, dazu später mehr.
Den richtigen Platz finden
Bei der Standortwahl sollte man zwei Dinge im Blick haben: Das WLAN muss am Montageort gut ankommen, und die Kamera sollte in etwa zwei bis drei Metern Höhe hängen. So erfasst sie Gesichter noch gut und ist nicht mit der Hand erreichbar. Wichtig: Die S4 funkt laut Datenblatt nur im 2,4-GHz-Band. Das reicht in der Regel weiter durch Wände als 5 GHz, der Router muss es aber anbieten.
Die Halterungen erlauben Wand- und Deckenmontage. Richtig praktisch fanden wir die beiliegenden Bohrschablonen: Man klebt sie an, bohrt durch die Markierungen und muss nichts ausmessen.

Beim Solarpanel hat man die Wahl. Entweder sitzt es direkt auf der Kamera, oder man montiert es separat an einer sonnigeren Stelle und verbindet es per Kabel. Das ist ein echter Vorteil, denn der beste Platz für die Kamera – etwa unter einem Vordach über der Haustür – ist selten der beste Platz für die Sonne.

Kameras: 4K Bullet + 2K PTZ
Der eigentliche Clou der S4 ist, dass jede Kamera zwei Ansichten gleichzeitig liefert: einen festen Weitwinkel-Ausschnitt und ein bewegliches Detailbild. Im Alltag bedeutet das, dass man den Hauseingang ständig im Blick hat und trotzdem sieht, wohin eine Person danach geht.
Die obere Kamera ist eine sogenannte Bullet-Kamera, also eine fest ausgerichtete Linse. Sie filmt in 4K und deckt laut eufy 130 Grad ab. Gesichter sollen darauf bis etwa acht Meter erkennbar sein. Diesen Ausschnitt richtet man einmal bei der Montage aus – am besten auf die Stelle, die einem am wichtigsten ist, etwa die Haustür oder die Einfahrt.
Die untere Kamera ist eine PTZ-Kamera. PTZ steht für Pan, Tilt, Zoom – sie kann sich also schwenken, neigen und heranzoomen. Sie dreht sich einmal komplett im Kreis und neigt sich um bis zu 70 Grad. In ihr stecken zwei 2K-Linsen, eine für den Weitwinkel und eine Tele-Linse. Daher kommt auch die Bezeichnung „Drei-Linsen-Kamera“.


Das Zusammenspiel der beiden unteren Linsen ergibt den achtfachen Hybridzoom. Hybrid heißt: Ein Teil der Vergrößerung kommt optisch von der Tele-Linse, der Rest wird digital hochgerechnet. Das ist besser als reiner Digitalzoom, bei dem das Bild nur aufgeblasen wird. Laut eufy sollen sich so Gesichter, Nummernschilder oder Gegenstände bis etwa 15 Meter Entfernung erkennen lassen.
Im Praxistest hat sich die Aufteilung bewährt. Die feste Linse sorgt dafür, dass kein wichtiger Bereich verloren geht, während der bewegliche Kopf dahin schaut, wo gerade etwas passiert. Bei einer normalen Kamera muss man sich zwischen Übersicht und Detail entscheiden – hier bekommt man beides. Genau deshalb reicht mit der S4 oft eine Kamera dort, wo man sonst zwei bräuchte.

Bildqualität bei Tag
Bei Tageslicht liefert vor allem die obere 4K-Kamera einen sehr guten Überblick über den überwachten Bereich. Personen und Bewegungen lassen sich klar erkennen, während die darunterliegende PTZ-Kamera automatisch auf interessante Bereiche ausrichten und näher heranzoomen kann.
Beim Heranzoomen bleiben Gesichter gut erkennbar, sodass sich Personen auch aus größerer Entfernung noch zuverlässig unterscheiden lassen.

Bildqualität bei Nacht
Auch im Dunkeln hat die S4 in unserem Test zuverlässig brauchbare, klare Bilder geliefert. Man kann dabei wählen, wie die Kamera nachts arbeitet – eufy spricht insgesamt von drei Nachtsicht-Modi.
Die beiden, die im Alltag den Unterschied machen:
- Infrarot-Nachtsicht: Die Kamera beleuchtet die Szene mit für das Auge unsichtbarem Infrarotlicht und zeigt ein Schwarzweißbild. Laut Datenblatt reicht das rund zehn Meter weit. Vorteil: Niemand wird geblendet, und die Kamera fällt nachts kaum auf.
- Farb-Nachtsicht: Hier schalten sich LED-Scheinwerfer an der Kamera zu, und das Bild bleibt farbig. Das hilft enorm, wenn man später wissen will, welche Jackenfarbe jemand trug oder welche Farbe ein Auto hatte. Der Preis dafür: Das Licht ist natürlich sichtbar.

Unabhängig davon lässt sich ein Licht aktivieren, das bei Bewegung angeht. Wer es dezent mag, nimmt weißes Licht – das wirkt eher wie eine normale Außenleuchte mit Bewegungsmelder. Wer abschrecken will, stellt auf rot-blaues Blinken um. Das ist unübersehbar und signalisiert jedem ungebetenen Besucher sofort, dass er bemerkt wurde.


Bewegungserkennung und Verfolgung
Das automatische Mitschwenken ist die Stärke, die uns im Test am meisten beeindruckt hat. Der bewegliche Kopf richtet sich gezielt auf eine Person aus und folgt ihr flüssig durch den ganzen Bereich, ohne ruckartig hinterherzuspringen.
Bemerkt wird eine Bewegung laut eufy über zwei Sensoren: einen Radar und einen PIR-Sensor. PIR-Sensoren reagieren auf Wärmestrahlung, also etwa auf einen Menschen, der durchs Bild läuft. Die Kombination soll Fehlalarme durch Schatten oder wehende Blätter reduzieren. Die Software unterscheidet außerdem zwischen Personen, Fahrzeugen und Haustieren.
Mehrere Personen im Bild
Spannend wurde es, als mehrere Leute gleichzeitig vor der Kamera standen. Die S4 hat hier zwei Strategien gezeigt: Entweder zoomt sie so weit heraus, dass die ganze Gruppe ins Bild passt. Oder, wenn jemand den festen Ausschnitt der oberen Kamera verlässt, nimmt der bewegliche Kopf genau diese Person ins Visier. Das ist sinnvoll, denn wer den Eingangsbereich verlässt und ums Haus geht, ist meist interessanter als die, die stehen bleiben.

Übergabe von Kamera zu Kamera
Mit zwei Kameras kommt eine Funktion dazu, die wir richtig stark fanden: Cross-Cam-Tracking. Verlässt eine Person oder ein Auto den Bereich der ersten Kamera, übernimmt die zweite die Verfolgung. Im Test passierte das fast ohne spürbare Verzögerung. Man kann einen Weg also über mehrere Blickwinkel hinweg nachvollziehen, etwa von der Einfahrt bis zum Garten.
Damit das klappt, braucht es die HomeBase S380. Wer nur Einzelkameras ohne HomeBase betreibt, bekommt diese Funktion nicht. Gerade hier zeigt das 2er-Set seinen Mehrwert gegenüber einer einzelnen Kamera.

Gesichtserkennung: Familie oder fremd?
In der HomeBase steckt eine KI, die eufy BionicMind nennt. In der App legt man fest, welche Gesichter zur Familie gehören oder regelmäßig zu Besuch kommen. Die Kamera ordnet diese Personen dann automatisch zu.
Der praktische Nutzen: Man kann einstellen, dass eine Meldung nur kommt, wenn tatsächlich ein unbekanntes Gesicht auftaucht. Wer täglich zig Push-Nachrichten bekommt, weil die eigenen Kinder aus der Schule kommen, weiß, wie viel Ruhe das bringt. Auch diese Funktion setzt die HomeBase voraus.

App, Zonen und Datenschutz
In der eufy-Security-App lässt sich sehr genau festlegen, wann die Kamera Alarm schlägt und was sie überhaupt aufzeichnet. Das ist gut so, denn eine Außenkamera, die bei jeder Katze meldet, schaltet man schnell genervt stumm.
- Tiere ausschließen: Haustiere oder Wildtiere können gezielt von den Meldungen ausgenommen werden.
- Empfindlichkeit: Wie schnell die Kamera auf Bewegung reagiert, lässt sich in mehreren Stufen einstellen.
- Aktivitätszonen: Man markiert im Bild die Bereiche, die überwacht werden sollen. Was außerhalb passiert lässt das System komplett außen vor.
- Nur Fremde melden: Über die Gesichtserkennung kommt eine Nachricht nur, wenn jemand Unbekanntes auftaucht.
Die Kamera haben wir mittlerweile bereits über einen längeren Zeitraum im Einsatz. Die Push-Benachrichtigungen kommen zuverlässig und ohne Verzögerung auf dem Smartphone an.
Datenschutzzonen
Wer draußen filmt, muss auf die Privatsphäre der Nachbarn achten. In Deutschland und Österreich darf man grundsätzlich nur das eigene Grundstück überwachen, nicht den Garten nebenan oder die öffentliche Straße. Dafür gibt es in der App Datenschutzzonen: Bereiche, die in allen Aufnahmen automatisch geschwärzt werden.
Wir haben solche Zonen eingerichtet, und sie haben zuverlässig gegriffen – auch dann, wenn der bewegliche Kopf gerade eine Person verfolgt und sich der Bildausschnitt ständig ändert. Das ist technisch nicht selbstverständlich.
Der Haken: In unserem Test wurde immer ein Stück mehr geschwärzt, als wir eigentlich markiert hatten. Im Bild tauchten dadurch viele und breite schwarze Balken auf, die auch Teile des eigenen Grundstücks verdeckten. Wer direkt an der Grundstücksgrenze etwas im Blick behalten will, verliert so unter Umständen genau diesen Streifen. Das sollte man vor dem Kauf wissen und die Kamera so positionieren, dass möglichst wenig maskiert werden muss.

Speicher
Alle Aufnahmen landen lokal auf der HomeBase und nicht in einer Cloud – ein Abo ist für die Grundfunktionen nicht nötig. Das spart über die Jahre Geld und hat einen zweiten Vorteil: Die Videos vom eigenen Grundstück liegen nicht auf fremden Servern.
Die HomeBase S380 ist dabei mehr als ein Speicher. Sie verbindet die Kameras untereinander, übernimmt die Gesichtserkennung und ist Voraussetzung für die Kamera-übergreifende Verfolgung.
Die HomeBase S380 verfügt über 16 GB internen Speicher. Das klingt zunächst nicht nach besonders viel, hat in unserem Langzeittest aber überraschend gut ausgereicht: Bei uns konnten damit die Aufnahmen von rund einem Jahr gespeichert werden. Wer mehr Speicher benötigt oder besonders viele Ereignisse aufzeichnet, kann den Speicher zusätzlich erweitern – laut eufy sind so bis zu 16 Terabyte möglich.
Wer die Kamera ohne HomeBase direkt am Router betreibt, speichert auf der Kamera selbst und kann per microSD-Karte bis 256 GB erweitern. Dann fehlen aber Gesichtserkennung und Cross-Cam-Tracking.
Eine Einschränkung zur Daueraufnahme: Im Akkubetrieb zeichnet die S4 nur bei Bewegung auf. Wer rund um die Uhr filmen möchte, muss die Kamera zusätzlich fest mit Strom versorgen. Das ist bei Akkukameras normal, nimmt aber einen Teil des „kabellos“-Vorteils wieder weg.
Akku und Solar
Jede Kamera im Set wird mit einem eigenen Solarpanel geliefert. Dieses fällt deutlich größer aus als bei früheren eufy-Modellen. Das Ziel ist klar: Nach der ersten vollständigen Ladung soll die Kamera im Idealfall dauerhaft über Solar betrieben werden können.
Laut eufy leistet das Panel 5,5 Watt statt 3 Watt bei früheren Modellen. Bereits eine Stunde direkte Sonneneinstrahlung pro Tag soll ausreichen, um den täglichen Energiebedarf der Kamera zu decken. Geladen wird laut Hersteller schon ab einer Helligkeit von 2.500 Lux, sodass das Panel auch bei bewölktem Himmel noch Energie sammeln kann. Der integrierte Akku bietet eine Kapazität von 10.000 mAh und lässt sich bei Bedarf herausnehmen und austauschen.
Unser Langzeitergebnis
Nach mittlerweile rund einem Jahr im Dauereinsatz können wir sagen: Das Solarkonzept hat bei uns sehr gut funktioniert. Wir mussten die Kamera in diesem Zeitraum kein einziges Mal manuell nachladen. Der Akku wurde durch das Solarpanel zuverlässig versorgt und reichte bei unserem Montageort problemlos aus.
Natürlich hängt das Ergebnis weiterhin stark vom Standort ab. Wer die Kamera beispielsweise dauerhaft an einer schattigen Nordwand montiert, kann andere Erfahrungen machen. Praktisch ist deshalb, dass sich das Solarpanel separat von der Kamera montieren lässt. So kann die Kamera etwa geschützt unter einem Dachvorsprung sitzen, während das Panel einige Meter weiter an einem sonnigeren Platz angebracht wird.

Features
Neben Bild und Verfolgung bringt die S4 ein paar Extras mit, die im Alltag tatsächlich nützlich sind.
Schutz gegen Diebstahl: Versucht jemand, eine Kamera abzuschrauben oder wegzudrehen, schlagen sowohl die Kamera als auch die HomeBase sofort lautstark Alarm. Bei einer Kamera, die gut sichtbar an der Hauswand hängt und nicht gerade wenig kostet, ist das ein beruhigendes Detail. Die Sirene erreicht laut eufy bis zu 105 Dezibel – das ist sehr laut und aus der Nachbarschaft gut zu hören.
Gegensprechen: Über Mikrofon und Lautsprecher kann man direkt mit Personen vor der Kamera reden, etwa mit einem Paketboten, wenn man gerade nicht zu Hause ist. Laut Hersteller filtert eine Rauschunterdrückung Störgeräusche heraus.
Smart Home: Die S4 lässt sich mit Amazon Alexa und Google Assistant verbinden, etwa um das Kamerabild auf einem Smart Display anzuzeigen. Apple HomeKit wird derzeit nicht unterstützt. Auch ältere eufy-HomeBases wie die HomeBase 2 funktionieren nicht mit der S4 – wer schon ein eufy-System hat, sollte das vor dem Kauf prüfen.
Wetterfest: Die Kameras sind nach IP65 zertifiziert. Das bedeutet: staubdicht und geschützt gegen Strahlwasser, also Regen aus jeder Richtung. Untertauchen sollte man sie nicht. eufy gibt einen Temperaturbereich von –20 bis 55 Grad an, was für hiesige Winter und Sommer ausreicht.

Fazit
Das eufyCam S4 2-Kamera-Set gehört für uns zu den durchdachtesten Außenkamera-Systemen für größere Grundstücke. Die Kombination aus festem Überblick und beweglicher Detailkamera funktioniert in der Praxis sehr gut und löst ein typisches Problem vieler Überwachungskameras: Man muss sich nicht zwischen großer Übersicht und nahen Detailaufnahmen entscheiden. Auch die automatische Personenverfolgung und die Übergabe zwischen den Kameras haben in unserem Test zuverlässig funktioniert.
Im Alltag überzeugt vor allem das Gesamtkonzept. Durch Akku und Solarpanel lässt sich das System ohne aufwendige Verkabelung montieren, während die Aufnahmen lokal auf der HomeBase gespeichert werden. Gesichtserkennung, Aktivitätszonen und Filter helfen zusätzlich dabei, unnötige Benachrichtigungen deutlich zu reduzieren.
Besonders positiv fällt unser Langzeittest aus: Wir nutzen die Kameras mittlerweile seit rund einem Jahr und mussten die Akkus in dieser Zeit kein einziges Mal manuell nachladen. Das Solarpanel hat bei unserem Montageort zuverlässig genug Energie geliefert. Auch die Push-Benachrichtigungen kamen weiterhin schnell und zuverlässig an.
Ganz ohne Schwächen ist das System trotzdem nicht. Die Kameras sind relativ groß und dadurch deutlich sichtbar. Auch preislich bewegt sich das Set klar im oberen Bereich. Wer eine dauerhafte 24/7-Aufzeichnung möchte, benötigt zudem eine feste Stromversorgung.
Unterm Strich bekommt man mit dem eufyCam S4 Set ein technisch starkes und sehr komfortables Überwachungssystem, das vor allem durch die Kombination aus fester Übersicht, automatischer Verfolgung, lokaler Speicherung und zuverlässiger Solarversorgung überzeugt.
Produktdaten
| Merkmal | eufyCam S4 |
|---|---|
| Kamerasystem | 3-Linsen-System aus 4K-Fixkamera und 2K-Dual-PTZ-Kamera |
| Auflösung | 4K (3840 × 2160) oben, 2K + 2K (2688 × 1520) unten |
| Sichtfeld | 130° bei der festen 4K-Kamera |
| Schwenkbereich | 360° Personen-Tracking |
| Zoom | 8-facher Hybridzoom |
| Nachtsicht | Farb-Nachtsicht mit LED-Scheinwerfer und Infrarot-Nachtsicht |
| Bewegungserkennung | Radar- und PIR-Sensoren mit KI-Erkennung |
| Personenverfolgung | Automatisches Tracking und Auto-Framing |
| Akku | 10.000 mAh, herausnehmbar |
| Solarpanel | 5,5 Watt, abnehmbar und separat montierbar |
| Speicher | 16 GB über die HomeBase S380, auf bis zu 16 TB erweiterbar |
| Lokale Speicherung | Ja, über HomeBase S380 |
| Cloud-Abo notwendig | Nein |
| 24/7-Aufzeichnung | Ja, bei permanenter Stromversorgung |
| Sirene | 105 dB |
| Wetterschutz | IP65 |
| Betriebstemperatur | -20 bis +55 °C |
| Stromanschluss | USB-C |
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