Skip to main content

Mammotion LUBA 3 AWD 3000 - Test & Erfahrungen 2026

Unsere Bewertung
Kundenbewertungen

Vorteile:

  • präzise Navigation dank LiDAR, NetRTK, KI-Kamera
  • sauberer Schnitt durch 12 Klingen
  • geländetauglich durch Allradantrieb
  • extrem gute Federung
  • große Schnittbreite (40 cm)
  • sehr hohes Mähtempo
  • unkomplizierte Einrichtung
  • immer App-Zugriff durch 4G-Modul
  • hochwertige, robuste Verarbeitung
  • starke Hinderniserkennung

Nachteile:

  • Fernsteuerung nur aus der Nähe
  • lauter als kleinere Roboter
Preisvergleich
2.499,00 €
inkl. 19% MwSt.
2.520,00 €
inkl. 19% MwSt.

Mammotion LUBA 3 AWD 1500 (1500 m² Mähfläche)

2.099,00 €
inkl. 19% MwSt.
2.116,00 €
inkl. 19% MwSt.

Mammotion LUBA 3 AWD 5000 (5000 m² Mähfläche)

3.199,00 €
inkl. 19% MwSt.
Unsere Bewertung
Hier sehen Sie auf einen Blick, wie sich der Mähroboter in unserem strengen Testverfahren geschlagen hat. Die Gesamtnote setzt sich, wie die Balken veranschaulichen, aus vier einzelnen Kategorien zusammen. Die detaillierte Bewertung inklusive aller Unterkategorien finden Sie am Ende des Testberichtes.

Bewertung

95.78 %

"HERVORRAGEND"

Mähergebnis
95.25%
Navigation & Hindernisse
96.04%
Benutzerfreundlichkeit
96.65%
Preis-Leistungs-Verhältnis
95%
Details zur Bewertung
Bettina

Der LUBA 3 AWD von Mammotion sieht eher aus wie ein kleines Rallye-Auto als wie ein typischer Mähroboter. Und das ist nicht nur Show: Vier angetriebene Räder, eine adaptive Federung und mächtig Power unter der Haube sollen dafür sorgen, dass der LUBA auch dort noch klarkommt, wo andere Mähroboter längst aufgeben müssen. Wir haben uns den Mammotion-Mäher deshalb ganz genau vorgenommen und getestet, wie gut Mähleistung und Navigation in der Praxis wirklich sind.

Herausgekommen ist ein sehr detaillierter Praxistest, bei dem wir den LUBA 3 AWD durch schmale Passagen, über unebenes Gelände und Rampen geschickt haben – und der zeigt, wo der Allrad-Mäher seine Stärken ausspielt und wo es kleinere Punkte gibt, die man im Hinterkopf behalten sollte.

Roboter-Typ

Der LUBA 3 AWD ist ein Mähroboter ohne Begrenzungskabel. Zur Orientierung nutzt er eine Kombi aus 360°-LiDAR, NetRTK und einer doppelten KI-Kamera.

Rasenfläche

Der LUBA 3 AWD 3000 ist für Rasenflächen bis 3.000 m² geeignet. Alternativ gibt es das Modell auch als 1500er sowie als 5000er Version mit kleinerem oder größerem Akku.

Kartenerstellung

Bei der Erstinbetriebnahme werden die Begrenzungen eingelernt, wahlweise automatisch oder – wie wir es empfehlen – exakt per Joystick durch den Garten gesteuert.

Hinderniserkennung

Dank Dual-Kamera-KI erkennt der LUBA Hindernisse wie Personen, Tiere oder Gegenstände im Rasen und reagiert zuverlässig, dabei aber nicht übertrieben.

Sperrzonen

Bereiche, die der Roboter nicht befahren soll, lassen sich beliebig als Sperrzonen in die Karte einzeichnen, etwa für Beete inmitten der Rasenfläche.

Zeitprogrammierung

Über Zeitpläne legt ihr fest, wann der LUBA automatisch mit dem Mähen beginnt – für uns die bequemste Steuerungsmöglichkeit.

Schnittbreite

Zwei Messerscheiben mit je sechs Klingen sorgen in Summe für eine stattliche Gesamtschnittbreite von 40 cm.

Diebstahlschutz

Verlässt der Roboter die zugewiesene Mähzone unautorisiert, zeigt die App die GPS-Position an. Dazu muss das GPS-Tracking aktiviert werden.

App

Gesteuert wird der LUBA über die Mammotion-App, in der sich jede Einstellung individuell an den eigenen Garten anpassen lässt.

Mäht dort, wo andere aufgeben?
Mammotion LUBA 3 AWD 3000
95.78 %

Steile Rampen, unebener Boden, harte Kanten – genau hier will der LUBA 3 AWD mit Allradantrieb punkten, während er auch ganz ohne Begrenzungskabel oder RTK-Station präzise navigieren soll. Wie sich das in der Praxis geschlagen hat, zeigt unser ausführlicher Test.

Vorteile

  • präzise Navigation dank LiDAR, NetRTK, KI-Kamera
  • sauberer Schnitt durch 12 Klingen
  • geländetauglich durch Allradantrieb
  • extrem gute Federung
  • große Schnittbreite (40 cm)
  • sehr hohes Mähtempo
  • unkomplizierte Einrichtung
  • immer App-Zugriff durch 4G-Modul
  • hochwertige, robuste Verarbeitung
  • starke Hinderniserkennung

Nachteile

  • Fernsteuerung nur aus der Nähe
  • lauter als kleinere Roboter
Mehr Details »

Unterschiede zwischen den Modellen

LUBA 3 AWD 1500 vs. 3000 vs. 5000

Die LUBA-3-AWD-Serie ist in drei Größen erhältlich, die sich in erster Linie durch Akkukapazität, Flächenleistung und maximale Anzahl an Mähzonen unterscheiden.

Das 1500er-Modell ist für Flächen bis 1.500 m² ausgelegt und kommt mit einer 9,4-Ah-Batterie sowie 88-Watt-Mähmotoren aus. Bei ihm verzichtet Mammotion zudem auf die NetRTK-Komponente, zur Navigation dienen hier nur 360°-LiDAR und die Dual-Kamera.

Die von uns getestete 3000er-Version nutzt bereits das komplette Tri-Fusion-System aus LiDAR, NetRTK und KI-Kamera, hat einen 12-Ah-Akku, die stärkeren 165-Watt-Mähmotoren und verwaltet bis zu 30 Mähzonen. Hier sind 3.000 m² Mähfläche möglich.

Die 5000er-Variante bringt mit 15 Ah nochmal mehr Akkukapazität mit und ist für Flächen bis 5.000 m² gedacht und verwaltet bis zu 50 Zonen.

Schnittbreite, Schnitthöhe und Steigfähigkeit sind bei allen drei Varianten identisch, der Unterschied liegt also tatsächlich fast ausschließlich in der Akkuleistung und damit in der Fläche, die pro Ladung geschafft wird.

Die Garantie beträgt bei Mammotion serienmäßig 3 Jahre.

Mammotion LUBA 3 AWD 1500 Mammotion LUBA 3 AWD 3000 Mammotion LUBA 3 AWD 5000
Mammotion LUBA 3 AWD 1500Mammotion LUBA 3 AWD 3000Mammotion LUBA 3 AWD 5000

ab 2.099,00 €

inkl. 19% MwSt.

ab 2.499,00 €

inkl. 19% MwSt.

3.199,00 €

inkl. 19% MwSt.
Zum ShopZum ShopZum Shop

Lieferumfang

Im Lieferumfang enthalten sind der einsatzbereite Mähroboter, die Ladestation sowie Ersatzklingen für den Messertausch. So habt ihr direkt alles zur Hand, was ihr für Aufbau und ersten Betrieb braucht, ohne extra Zubehör nachkaufen zu müssen.

Optional könnt ihr außerdem den passenden Reinigungsständer oder eine Überdachung für die Ladestation mitbestellen. Beides kann im Alltag praktisch sein, ist für den Betrieb des Mähroboters jedoch nicht zwingend erforderlich.

Hier sind alle standardmäßig inkludierten Komponenten abgebildet.

Der Lieferumfang setzt sich folgendermaßen zusammen:

  • Mähroboter mit Stoßschienen & Sicherheitsstecker
  • Ladestation mit Regenschutz & Netzteil
  • Erdanker & Inbus
  • Schraubendreher
  • Reinigungspinsel
  • Ersatzklingen
  • Bedienungsanleitung

Im Lieferumfang sind auch direkt Ersatzklingen enthalten.

Inbetriebnahme

Der Aufbau ist in wenigen Minuten erledigt und lässt sich auch ohne Vorerfahrung gut alleine bewältigen. Ist der Roboter fertig mit seinen Stoßschienen bestückt und die Ladestation einmal verankert und mit Strom versorgt, ist alles bereit für die App-Verbindung. Dazu am besten gleich das WLAN-Passwort herrichten.

Wichtiger Hinweis: Wählt für die Station einen eher offenen Gartenbereich, in dem das Satelliten-Signal nicht abgeschirmt wird und der Roboter auch ungestört ein- und ausfahren kann.

Schritt-für-Schritt Anleitung

  • Vordere Stoßstange einklicken und festschrauben
  • Seitliche Stoßschienen anschrauben
  • Messerschutz abnehmen
  • Sicherheitsschlüssel hinten einstecken
  • Regenschutz auf die Ladestation setzen
  • Station mit Erdschrauben im Boden verankern
  • Stromkabel anstecken
  • Roboter in die Station schieben
  • App-Verbindung herstellen & WLAN einrichten
  • Garten kartieren
  • Sperrzonen und Zonen festlegen
  • Pfade zwischen getrennten Flächen erstellen
  • Mäh- und Kanteneinstellungen konfigurieren
  • Zeitplan festlegen und starten
Im Bereich der Station sollte das Satelliten-Signal nicht durch Bäume oder Gebäude abgeschirmt werden.

Kartenerstellung

Finaler Schritt der Inbetriebnahme ist die Kartierung. Es gäbe zwar auch eine automatische Kartierungsfunktion, für unseren Garten ist das aufgrund vieler unterschiedlicher und teils nicht ganz klarer Begrenzungen aber nichts. Wir haben den Roboter deshalb lieber exakt per Joystick einmal entlang aller gewünschten Außenkanten durch den Garten gesteuert.

Sobald man am Ausgangspunkt angekommen ist und die Karte erfolgreich erstellt wurde, lassen sich auf die gleiche Art direkt auch Sperrzonen einlernen – bei uns zum Beispiel für die Pflanzbeete mitten in der Rasenfläche. Darüber hinaus könnt ihr verschiedene Mähzonen anlegen (bis zu 30 beim getesteten 3000er-Modell) und diese durch Pfade, die der Roboter selbständig befährt, aber nicht mäht, miteinander verbinden. Für die einzelnen Zonen lassen sich dann auch ganz individuelle Einstellungen in der App hinterlegen.

Wirklich praktisch: Grenzen lassen sich nachträglich auch abschnittsweise noch anpassen, statt wie bei vielen anderen Mährobotern die komplette Karte neu erstellen zu müssen. Wie hilfreich das im Alltag ist, hat sich bei uns im Test schnell gezeigt (mehr dazu im Abschnitt zur Navigation).

Je genauer man beim Einlernen vorgeht, umso besser ist später das Mähresultat.

Internetversorgung

Ein gutes WLAN-Signal ist eigentlich nur im Bereich der Ladestation erforderlich. Im restlichen Garten ist WLAN gar nicht nötig, denn der LUBA hat ab Werk ein eigenes 4G-Modul eingebaut – inklusive drei Jahren kostenloser Datenverbindung. Dadurch könnt ihr auch von unterwegs jederzeit über die App auf den Roboter zugreifen, ihn steuern oder einfach überprüfen, was er gerade macht.

Ein wichtiger Hinweis an dieser Stelle: Wir haben bei Mammotion nachgefragt, was nach diesen drei Jahren passiert. Und selbst wenn ihr die 4G-Verbindung danach nicht verlängert, funktioniert NetRTK für die Navigation weiterhin. Lediglich der Fernzugriff über die App ist dann ohne WLAN- oder Bluetooth-Verbindung nicht mehr möglich.

Ein Begrenzungskabel sowie eine RTK-Antenne sind beim LUBA 3 AWD vollkommen überflüssig, das macht die Inbetriebnahme so einfach.

Ein Begrenzungskabel ist beim LUBA 3 AWD vollkommen überflüssig. Der Roboter nutzt das eigens von Mammotion entwickelte Tri-Fusion-Positionierungssystem: einen 360°-LiDAR-Sensor an der Oberseite, eine doppelte KI-Kamera an der Front und NetRTK, bei dem die RTK-Korrekturdaten übers Mobilfunknetz kommen. Es kommt also zusätzlich eine satellitengestützte Positionsbestimmung zum Einsatz, ohne dass man selbst eine RTK-Referenzstation im Garten aufstellen muss.

Laut Mammotion soll die Kombination dieser drei Systeme eine Genauigkeit von bis zu ±1 cm ermöglichen, verarbeitet über einen 10-TOPS-KI-Chip – doppelt so leistungsstark wie beim Vorgänger LUBA 2.

Und im Test hat der LUBA dieses Versprechen wirklich weitestgehend eingelöst. Er ist extrem saubere und präzise Bahnen gefahren und hat dabei nie die Orientierung verloren. Selbst unter Bäumen oder bei komplett wolkenverhangenem Himmel gab es keine Probleme – gerade bei klassischen RTK-Systemen haben wir da in der Vergangenheit schon diverseste Aussetzer erlebt.

Der LUBA zieht extrem saubere und präzise Bahnen.

Einen kleinen Kritikpunkt haben wir dennoch gefunden: Direkt neben hohen Gebäuden oder in dicht bebauten Bereichen kann die Navigation etwas ungenauer werden. Bei uns war das in einer schmalen Passage zwischen unserem und dem Nachbarhaus der Fall. Hier hat die App uns auch ein schwächeres Satellitensignal angezeigt. Planlos umhergeirrt ist der LUBA deshalb aber nicht – bei unseren Metallkanten, wo wir beim Kartieren wirklich ganz dicht entlanggefahren sind, ist er dann aber vereinzelt ein Stück drübergefahren und auch mit einem Rad im Schotter dahinter gelandet.

Es braucht allerdings nicht viel, um das zu lösen: Habt ihr zum Beispiel eine etwas breitere Abgrenzung aus Pflastersteinen, hat sich das Thema sowieso erledigt, weil dann nicht mehr jeder Zentimeter zählt wie bei unserer Metallkante. Bei uns hat es gereicht, die Grenze in der App um ein paar Zentimeter nach innen zu versetzen – zwei Minuten Aufwand, seitdem läuft es an dieser Stelle jedes Mal problemlos. Merkt ihr bei euch also Stellen mit schwachem Signal, einfach am Anfang beobachten und bei Bedarf ein paar Zentimeter in der Karte nachjustieren. Top, dass das hier als Nachbearbeitung möglich ist, und nicht die gesamte Karte erneuert werden muss, wie bei vielen anderen Robotern.

Unterm Strich arbeitet der LUBA 3 AWD also sehr fortschrittlich, zuverlässig und präzise – und das komplett ohne Kabel oder eigene RTK-Station, also mit minimalem Einrichtungsaufwand. Ein wirklich durchdachtes System.

Unwegsames Gelände

Die wohl größte Besonderheit des LUBA 3 AWD ist seine Ausrichtung auf schwieriges Gelände. Kompakt genug für schmale Stellen ist er dabei trotzdem: Bei 53,3 cm Breite kommt er problemlos durch 70 cm breite Passagen, wie wir selbst ausprobiert haben.

70 cm Durchfahrtsbreite sind bereits ausreichend.

Eine absolute Spezialität sind die Kletterkünste. Dank Allradantrieb soll der LUBA laut Mammotion bis zu 80 %, also 38,6° Steigung packen, wobei auch der ordentliche Grip der Räder eine entscheidende Rolle spielt. Da wir keinen echten Hang im Garten haben, haben wir kurzerhand eine Rampe gebaut. Die wirklich steilen 80 % hat der Roboter auf unserer glatten Platte dabei nicht ganz geschafft, wir gehen aber stark davon aus, dass das mit dem Grip von echtem Rasen durchaus drin gewesen wäre. Als wir die Rampe etwas flacher gemacht haben, hat es trotz glatter Oberfläche perfekt funktioniert – und das ist schon wirklich beeindruckend. Ein Standard-Mähroboter schafft das nicht. Das geht eben nur mit Allradantrieb, enormem Grip und so viel Power, wie der LUBA 3 AWD liefert.

Dabei ist der Roboter auch extrem gut gefedert – so intensiv haben wir das noch bei keinem anderen Modell gesehen. Sehr unebene Flächen machen ihm daher gar nichts aus, da frisst er sich einfach problemlos durch. Auch harte Kanten mit bis zu 5 cm Höhe kann der Roboter selbständig erklimmen und überfahren, wie wir auch an unserer Schachtabdeckung gesehen haben. Für optimales Wenden, selbst auf Hängen oder in schmalen Bereichen, sorgen zusätzlich die Omniräder an der Front. Durch ihre Beweglichkeit verhindern sie dabei auch Schäden am Rasen.

Bis zu 5 cm hohe Hürden im Rasen halten den Mammotion Mäher nicht auf.
Geländegängig durch ausgeprägte Federung.

Hinderniserkennung

Die Hindernisvermeidung haben wir natürlich auch auf die Probe gestellt. Prinzipiell könnte man sie komplett ausschalten, wir raten aber auf jeden Fall zur Standardstufe. Hier ist der Roboter in der Lage, rechtzeitig auszuweichen, wenn jemand in seine Bahn gerät, wenn er auf einen Schlauch im Rasen trifft oder auch auf kleine Tiere wie einen Igel oder andere Objekte – bei uns zum Beispiel unseren Gartenschuh.

Hundertprozentig verlassen kann man sich darauf aber nicht: Unser Igel ist bei uns auch einmal unter die Räder gekommen. Wer absolute Sicherheit will, sollte die empfindlichste Stufe wählen. Dann muss man aber auch wissen, dass es wichtig ist, den Rasen durch ein häufiges Mähintervall permanent kurz zu halten, denn vor allem Unkraut wächst gerne mal schneller, und darauf kann der Roboter im empfindlichsten Modus auch mal anschlagen.

Für uns ist daher die Standardstufe der bevorzugte Modus, aber auf jeden Fall mit einer eingestellten Ruhezeit ab der Dämmerung. Der Roboter wäre durch seine Beleuchtung zwar auch in der Lage, nachts zu mähen, der Tierwelt zuliebe würden wir darauf aber wirklich verzichten. Alternativ gibt es auch die Möglichkeit, einen Nachtarbeitsmodus mit reduzierter Geschwindigkeit zu aktivieren.

Laut Mammotion soll die KI dabei mehr als 300 unterschiedliche Objekttypen erkennen können, verarbeitet über den bereits erwähnten 10-TOPS-Chip.

Zusätzlich gibt es auch noch hindernisfreie Zonen, die sich beliebig in der Karte platzieren lassen. In diesen Bereichen ignoriert der Roboter Hindernisse dann komplett, was zum Beispiel bei überhängenden Sträuchern mitten in der Rasenfläche eine gute Lösung sein kann.

Sperrzonen

Sperrzonen lassen sich direkt in der Karte einzeichnen, indem der Roboter ferngesteuert wird. Das funktioniert also auf die gleiche Weise, wie die eigentliche Kartenerstellung.

Startet man den Mähvorgang, fährt der Roboter zuerst den Rand der eingelernten Sperrzonen ab, und zwar mit etwas mehr Sicherheitsabstand als bei den regulären Außenkanten. Geht es nicht gerade um einen steilen Abhang, könnt ihr beim Einlernen der Sperrzone also ruhig richtig nah entlangfahren oder Begrenzungssteine, wenn möglich, sogar leicht überfahren – im laufenden Betrieb hält der Roboter dort ohnehin von sich aus mehr Abstand.

Für unsere Pflanzbeete inmitten der Rasenfläche hat dieses Vorgehen im Test zuverlässig funktioniert, die Beete blieben zu jeder Zeit unangetastet. Auf die sichere Meidung der Sperrzonen ist also absoluter Verlass.

Entlang von Sperrzonen hält der Roboter beim Mähen minimal größeren Abstand als zu anderen Kanten.

Der Mammotion navigiert absolut zuverlässig und sicher und bringt dabei auch mehr als genug Power für extreme Steigungen und unwegsames Gelände mit.

Mähleistung

Die Mähleistung hat uns im Test vollkommen überzeugt. Verantwortlich dafür ist vor allem das kräftige Schnittsystem: Zwei Messerscheiben an der Unterseite sind jeweils mit sechs Klingen bestückt, macht in Summe eine Gesamtschnittbreite von stattlichen 40 cm. Angetrieben werden sie von zwei kräftigen 165-Watt-Motoren mit ordentlich Drehmoment, die problemlos auch das stärkste Unkraut kappen. Kombiniert mit den insgesamt 12 Klingen muss man sich um ein sauberes Schnittbild also definitiv keine Gedanken machen. Im Vergleich zum Vorgängermodell hat Mammotion außerdem das Design der Messerscheiben überarbeitet, damit weniger Gras hängen bleibt und verstopft.

12 Messer und verstopfungsfreies Design – das Schnittbild kann hier nur sauber ausfallen.

Das gewünschte Mähmuster legt ihr individuell in der App fest. Entweder wählt der LUBA selbst den effizientesten Pfad, in Streifen oder im abwechselnden Rastermuster, oder ihr gebt ihm die Mährichtung gezielt vor. Als Spielerei lassen sich sogar Muster oder Text in den Rasen mähen. Die Mähhöhe lässt sich bequem über einen Schieberegler von 2,5 bis 7 cm variieren, am Roboter selbst muss dafür nicht Hand angelegt werden.

Auch die Messerdrehzahl lässt sich in der App anpassen, etwa für besonders hohes und dichtes Gras. Für den Spitzenschnitt auf unserem strapazierten Sommerrasen hat die mittlere, standardmäßig aktive Stufe aber locker gereicht.

Da der Roboter auch mit ordentlichem Tempo unterwegs ist, geht beim Mähen einfach extrem viel weiter. Wir sind beim Standardwert von 0,6 m pro Sekunde geblieben, möglich wären zwischen 0,2 und 1 m pro Sekunde – da ginge also noch deutlich mehr Tempo, auch so ist der LUBA 3 AWD aber schon auffallend flott unterwegs. Beim Abstand zwischen den Schnittbahnen wären bis zu 35 cm möglich, wir bevorzugen aber etwas mehr Überlappung und bleiben beim Standardwert von 25 cm.

Unterm Strich hinterlässt der LUBA 3 AWD damit ein rundum sauberes, gleichmäßiges Schnittbild – und lässt sich dabei so fein einstellen, dass sich für praktisch jede Rasensituation die passende Kombination aus Muster, Höhe, Tempo und Messerdrehzahl finden lässt.

Der LUBA mäht mit auffallend hoher Geschwindigkeit. Dabei ist seine Fahrweise trotzdem sicher und die 12 Klingen kappen garantiert alles.

Kanten

Die Außenkanten der gesamten Fläche werden je nach Einstellung vor oder nach dem Flächenmähen abgefahren. Wir haben hier zwei Runden eingestellt, es wären aber bis zu vier möglich. Und was wir richtig cool finden: In der ersten Runde fährt der Roboter sehr eng an der Kante entlang, danach hält er etwas mehr Abstand. So werden auch die Außenbereiche der Fläche, wo beim Wenden mal ein paar Zentimeter unberührt bleiben können, sicher noch einmal miterwischt – wirklich clever gelöst.

Entlang erhöhter Barrieren oder Mauern fällt der Abstand beim Kantenmähen aufgrund der Hinderniserkennung etwas größer aus, hier bleiben rund 10 cm ungemäht zurück. Ansonsten sind es 6 cm, genauso viel Abstand haben nämlich auch die Messerklingen zum Rand – es sei denn, der Roboter kann die Kante überfahren, und man lernt sie ihm direkt so ein. Dann bleibt auch gar nichts stehen. Es kommt also sehr stark auf die individuelle Gartensituation an.

Die Klingen haben 6 cm Kantenabstand.

Einen eigenen Kantentrimmer oder zur Seite schwenkbare Messerscheiben wie bei manchen anderen Modellen gibt es beim LUBA nicht. (Beispiele hierfür sind der MOVA LiDAX Ultra AWD und der Dreame A3 AWD Pro 3500.) Mit den 6 cm Rückstand in regulären Situationen erreicht er dennoch einen ziemlich guten Wert.

Sehr positiv aufgefallen ist uns zudem, dass der Roboter auf Hindernisse im Randbereich zwar durchaus reagiert, aber nicht übertrieben. Entdeckt er zum Beispiel herabhängende Heckenzweige oder andere überhängende Pflanzen, reduziert er seine Geschwindigkeit und tastet sich langsam vor. Manchmal macht er dabei einen kleinen Bogen, aber nicht übermäßig extrem, und manchmal fährt er auch einfach mit reduziertem Tempo darunter durch. Mancher andere Mähroboter weicht da komplett übertrieben aus – das finden wir beim LUBA also richtig gut gelöst.

Richtig praktisch: Die Grenzen lassen sich in der Karte später jederzeit stückweise nachbearbeiten, statt wie bei vielen anderen Mährobotern die komplette Karte neu erstellen zu müssen. Wenn also mal eine Kante nicht passt und der Roboter zum Beispiel wie bei uns im Schotterstreifen landet, lässt sich das in wenigen Minuten sicher korrigieren.

Der LUBA beweist entlang von Kanten eine sehr sichere Fahrweise und reagiert auch nicht übertrieben auf angrenzende Pflanzen. Das finden wir sehr gut!

Laufzeit & Ladezeit

Eine volle Akkuladung dauert bei unserem 3000er-Modell rund eineinhalb Stunden. In unserem Test hat der Roboter 827 m² am Stück in 3 Stunden und 20 Minuten geschafft, wobei durch die vielen schmalen Passagen und Sperrzonen in unserem Garten sehr häufiges Wenden erforderlich ist. Auf offeneren Flächen mit längeren, ununterbrochenen Bahnen fällt die Flächenleistung dadurch entsprechend höher aus.

Die von Mammotion angegebenen bis zu 1.400 m² pro Ladung und 3.000 m² gesamte Flächenleistung erscheinen uns nach diesem Test also durchaus realistisch.

Wie oben beschrieben, gibt es das gleiche Modell ja aber auch noch mit stärkerem oder schwächerem Akku, für mehr oder weniger Fläche.

Muss der Roboter nicht so häufig wenden wie bei uns, steigert sich die Flächenleistung enorm.

Es ist sehr angenehm, wenn der Mähroboter alles aufeinmal schafft, und nicht zwischendurch ständig laden fahren muss.

Lautstärke

Die ganze Power, die im LUBA steckt, macht sich auch akustisch bemerkbar. Der Roboter ist im Betrieb dadurch etwas lauter als kleinere Standard-Mähroboter, Mammotion gibt 70 Dezibel als Richtwert an. Aus direkter Nähe hört man ihn schon, störend ist das aber nicht wirklich, und geht man ein paar Schritte weg, nimmt man den Roboter kaum noch wahr.

Zwar etwas lauter als einfachere Geräte, aber nicht störend.

Nützliche Features

Neben der eigentlichen Mähleistung bringt der LUBA auch einige Zusatzfunktionen mit, die im Alltag durchaus praktisch sein können.

Nachtmodus und Beleuchtung

Durch seine Beleuchtung wäre der LUBA grundsätzlich auch in der Lage, nachts zu mähen. Der Tierwelt zuliebe würden wir aber in jedem Fall zu einer eingestellten Ruhezeit ab der Dämmerung raten. Wer dennoch abends weitermähen lassen möchte, kann alternativ einen Nachtarbeitsmodus mit reduzierter Geschwindigkeit aktivieren.

Diebstahlschutz

Ist der Roboter tatsächlich verschwunden, kann ein GPS-Tracking aktiviert werden, um den Standort zu ermitteln. Einstellungen für einen Alarm beim Anheben zB, haben wir in der App jedoch nicht gefunden.

Gartenüberwachung

Über die Fernbedienung könnt ihr durch die Kameralinse blicken und euch im Garten umsehen. Den Roboter aktiv zu steuern geht dabei allerdings nur mit aktiver Bluetooth-Verbindung aus der Nähe. Aus der Ferne lässt sich nur von der Station aus ein Blick in den Garten werfen, der Roboter selbst kann von dort aber nicht gesteuert werden – das ist etwas schade. Vermutlich würde man die Funktion gerade wenn man nicht Zuhause oder vielleicht sogar im Urlaub ist gerne nutzen, aber immerhin klappt ein Blick aus der Station.

Blick in den Garten durch die Kameralinse des Roboters.

Regensensor

Bei Regen sorgt ein Sensor an der Oberseite dafür, dass der Roboter selbständig zur Station zurückkehrt. Dabei geht es nicht um den Schutz vom Gerät, sondern um den Schutz des Rasens – der LUBA selbst ist IPX6-wasserdicht.

Die Verzögerungszeit, also wie lange der Roboter nach Abklingen des Regens wartet, bis er seine Arbeit wieder aufnimmt, kann beliebig zwischen 1 und 48 Stunden eingestellt werden. Im intelligenten Modus, wäre der Roboter sogar in der Lage, online eigenständig die Wetterdaten zu checken und diese bei seiner Entscheidung zusätzlich zu berücksichtigen.

Sensoren an der Oberseite erkennen Regen.

Mit dabei sind durchdachte Zusatzfunktionen, die für mehr Komfort sowie Sicherheit sorgen.

Steuerung

Die Steuerung erfolgt hauptsächlich über die Mammotion-App, die insgesamt sehr übersichtlich aufgebaut ist und viele Einstellungsmöglichkeiten bietet. Auch direkt am Gerät stehen aber Tasten für die wichtigsten Funktionen zur Verfügung. So kann der Roboter schnell gestartet oder zur Ladestation zurück gesendet werden. Auch eine große Not-Aus-Taste für den sofortigen Halt wurde nicht vergessen. Ein aufwendiges Display hat sich Mammotion jedoch gespart. Die Details werden also wirklich nur in der App geregelt.

Zudem ist auch eine Steuerung über Alexa oder Google Home möglich.

Start, Stop, zurück zur Station: Für die wichtigsten Funktionen gibts Tasten am Gerät.

Zeitliche Programmierung

Am bequemsten ist für uns aber ganz klar die Steuerung über die Zeitplanung. Stellt man hier einmal alles ein, weiß der Roboter selbständig, was er wann zu tun hat – wir müssen ihn nicht mal mehr starten und haben trotzdem immer einen perfekten Rasen.

Dabei können auch mehrere verschiedene Zeitpläne für unterschiedliche Mähzonen mit ganz individuellen Einstellungen hinterlegt werden.

Uns gefällt die App und die Zeitplanung ist sehr komfortabel – für die Steuerung gibts also einen klaren Daumen nach oben.

App

In der Mammotion-App lässt sich wirklich alles ganz gezielt nach den eigenen Vorstellungen einstellen: vom Mähmuster über die Mähhöhe und -geschwindigkeit bis hin zur Überlappung der Bahnen und der Messerdrehzahl, den einzelnen Mähzonen und den Zeitplänen. Auch die Kartenbearbeitung, das Einlernen von Sperrzonen und die Übersicht über den aktuellen Status laufen über die App.

Hier bekommen Sie eine kleine Übersicht über die App:

Ein derartiges Fine-Tuning der Einstellungen in einer Mähroboter-App kannten wir bisher noch nicht.

Wartung & Pflege

Durch die weiße Oberfläche sieht man Schmutz an der Oberseite relativ schnell. Zur Reinigung könnt ihr den Roboter einfach mit dem Gartenschlauch abspülen, denn der LUBA ist rundum IPX6-wasserdicht. Ein Hochdruckreiniger darf jedoch nicht verwendet werden.

Für die Wäsche, oder auch für den Messertausch, kann bei Mammotion ein spezieller Ständer hinzugekauft werden, in dem der Roboter sicher abgestellt werden kann. So muss man ihn nicht auf den Rücken legen und damit auch nicht auf den LiDAR-Sensor an der Oberseite acht geben. Ob man den Aufpreis dafür investieren möchte ist Geschmacksache, aber richtig praktisch finden wir diese Lösung auf jeden Fall!

Das Design der Messerscheiben hat Mammotion im Vergleich zum Vorgängermodell so überarbeitet, damit weniger Gras hängen bleibt und verstopft. Insgesamt hält sich der Pflegeaufwand damit stark in Grenzen, nur auf den gelegentlichen Messertausch sollte man nicht vergessen.

Wartung und Pflege gestalten sich deutlich komfortabler, wenn man sich auch den Reinigungsständer von Mammotion zulegt.

FAQ

Nein. Zur Navigation nutzt er das Tri-Fusion-System aus 360°-LiDAR, NetRTK übers Mobilfunknetz und einer doppelten KI-Kamera. Eine eigene RTK-Referenzstation im Garten ist damit nicht nötig.

Dank Allradantrieb, adaptiver Federung und Omnirädern an der Front bewältigt er Steigungen von bis zu 80 % (38,6°). Auch sehr unebene Flächen sowie Kanten bis 5 cm Höhe waren für ihn kein Problem.

Nein. Ein stabiles WLAN wird nur im Bereich der Ladestation benötigt. Im restlichen Garten übernimmt das eingebaute 4G-Modul die Verbindung, inklusive 3 Jahre kostenloser Datenverbindung.

Mammotion gibt 70 Dezibel als Richtwert an. Aus nächster Nähe ist der Roboter hörbar und auch etwas lauter als schwächere Geräte. Störend fanden wir das im Test aber nicht, aus einigen Metern Entfernung nimmt man ihn kaum noch wahr.

Es gibt den Mammotion Allrad-Mähroboter in unterschiedlichen Ausführungen. Für 1.500, 3.000 und 5.000 Quadratmeter. Diese Einordnung ist auf jeden Fall auch realistisch.

Fazit

Nach unserem ausführlichen Test bleibt vom LUBA 3 AWD ein richtig starker Gesamteindruck. Am meisten überzeugt uns dabei, wie zuverlässig der Roboter im Alltag arbeitet: präzise Navigation, sauberes Schnittbild, ordentliche Flächenleistung – und über die App lässt sich praktisch jede Einstellung so anpassen, wie man sie für den eigenen Garten braucht.

Und auf anspruchsvolleren Grundstücken spielt der LUBA seine Stärken so richtig aus. Sobald unebener Boden, höhere Kanten oder steile Steigungen ins Spiel kommen, merkt man deutlich, was Allradantrieb, die aufwendige Federung und die speziellen Vorderräder in der Praxis leisten. Genau für solches Gelände ist der LUBA gemacht, und trotz der ganzen Technik bleibt die Einrichtung ohne Begrenzungskabel und ohne RTK-Station erstaunlich unkompliziert.

Zu kritisieren gab es in unserem Test vergleichsweise wenig. Auf maximalen Kantenschnitt legt der LUBA keinen besonderen Fokus, und direkt neben oder zwischen hohen Gebäuden kann die Positionierung etwas ungenauer werden. Da reichte aber schon eine minimale Anpassung der Mähgrenze in der App, um das Problem dauerhaft zu lösen.

Preislich bewegt sich der LUBA 3 AWD klar im oberen Segment – diesen Eindruck vermittelt aber auch das Gerät selbst. Verarbeitung und Materialqualität liegen auf sehr hohem Niveau, die Technik wirkt durchdacht, und die vielen Features haben sich im Test nicht nur auf dem Datenblatt gut angehört, sondern sich auch in der Praxis bewährt.

Unterm Strich ist der Mammotion für uns damit definitiv einer der überzeugendsten Mähroboter, die wir bisher getestet haben. Wer ein Gerät sucht, das zuverlässig, selbständig und auch in schwierigem Gelände seine Arbeit erledigt, bekommt mit dem Mammotion ein wirklich extrem starkes Gesamtpaket – und damit von uns eine ganz klare Empfehlung.

Bewertung

Hier können Sie sich genauer ansehen, wie es zur Gesamtbewertung des Mähroboters gekommen ist. Im Großen und Ganzen setzt sich die Note aus den Überkategorien Erste Inbetriebnahme, Navigation & Hindernisse, Mähleistung und Benutzerfreundlichkeit zusammen. Dabei haben wir aber alle Bereiche und auch die einzelnen Faktoren je nach ihrer Bedeutung unterschiedlich stark gewichtet.

Kriterium Gewichtung Bewertung
Mähergebnis 35 % 95,25 %
Allgemeines Mähergebnis 50 % 98 %
Gleichmäßigkeit des Schnittbilds 25 % 98 %
Rand- und Kantenleistung 25 % 87 %
Navigation & Hindernisse 35 % 96,04 %
Systematische Fahrweise 30 % 97 %
Hinderniserkennung 25 % 95 %
Steigungen / unebenes Gelände 12 % 96 %
Leistung in engen Bereichen / schmalen Passagen 12 % 95 %
Effizienz / Flächenleistung 11 % 97 %
Funktionen 10 % 96 %
Benutzerfreundlichkeit 20 % 96,65 %
Bedienung / App 30 % 98 %
Erstinbetriebnahme 25 % 97 %
Wartung & Pflege 15 % 98 %
Verarbeitung / Qualität 10 % 99 %
Lautstärke 10 % 87 %
Lieferumfang 10 % 97 %
Preis-Leistungs-Verhältnis 10 % 95 %
Gesamtbewertung 95.78 %

Produktdaten

Beschreibung Wert
Marke Mammotion
Roboter-Typ Roboter ohne Begrenzungskabel
Erscheinungsdatum 2026
Mähfläche bis zu 3000 m²
Schnittbreite 40 cm
Schnitthöhe 2,5 - 7 cm
Maximale Steigung 80 % (38,6°)
Drahtlose Begrenzung 360° LiDAR + binokulare KI-Kamera + NetRTK
Hinderniserkennung KI-Kamera + Stoßschiene
Überwachungssystem KI-Kamera, GPS-Tracking
Akkukapazität 12.000 mAh
Lautstärke 70 dB
Features Regensensor, Diebstahlschutz, Tierschutz, Zeitpläne, Kameraüberwachung, Frontbeleuchtung, Allradantrieb
Steuerung über Roboter, App, Alexa & Google Home
Appsteuerung
Kartenerstellung
Sperrzonen
Sensor für smarte Navigation
Objekterkennung
Maße 69 x 53,3 x 27,9 cm
Gewicht 19 kg
Zubehör
  • Mähroboter mit Stoßschienen & Sicherheitsstecker
  • Ladestation mit Regenschutz & Netzteil
  • Erdanker & Inbus
  • Schraubendreher
  • Reinigungspinsel
  • Ersatzklingen
  • Bedienungsanleitung
  • Kundenerfahrungen

    Keine Erfahrungsberichte vorhanden


    Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Produkt? Teile sie mit uns!

    Cookie Consent mit Real Cookie Banner