Mähroboter werden zwar immer smarter, doch sobald es um steile Hänge, unebenes Gelände, große Flächen oder wirklich komplexe Gärten geht, stoßen viele Modelle schnell an ihre Grenzen. Genau hier setzt der Dreame A3 AWD Pro an. Mit Allradantrieb, aktivem Federungssystem, Offroad-Rädern und einer Navigation per 360°-LiDAR und KI-Kamera will er dort überzeugen, wo herkömmliche Modelle längst aufgeben.
Das Navigationskonzept kennen wir bereits vom Dreame A2 aus dem letzten Jahr, aber der A3 geht noch mal deutlich weiter. Im direkten Vergleich wirkt er wie ein A2 auf Steroiden. Doch vom ersten Eindruck lassen wir uns nicht blenden. Der A3 AWD Pro muss sich jetzt in der Praxis beweisen. Wir haben ihn ausführlich getestet und zeigen euch, wie er sich auf echtem Rasen schlägt.
Das Wichtigste auf einen Blick
Der Dreame A3 AWD Pro ist ein Mähroboter ohne Begrenzungsdraht. Zur Orientierung nutzt er das OmniSense™ 3.0 System, das 360°-LiDAR mit einer KI-Kamera kombiniert.
Der A3 AWD Pro 3500 ist für Rasenflächen von bis zu 3.500 m² geeignet. Alternativ gibt es das Modell auch noch als A3 AWD Pro 5000 mit größerem Akku für Flächen von bis zu 5.000 m².
Im Zuge der ersten Inbetriebnahme werden die Begrenzungen manuell eingelernt. Anschließend wird der Garten als Karte erstellt und kann direkt in der App angepasst werden.
Egal ob Gartenschlauch, Igel oder Menschen: Der A3 erkennt Hindernisse durch seine KI-Kamera und weicht ihnen sehr zuverlässig aus.
Bereiche, die der Roboter nicht befahren soll, lassen sich einfach als Sperrzonen festlegen. So können zum Beispiel Beete zuverlässig geschützt werden.
Über die Zeitplanung lassen sich Tage und Uhrzeiten festlegen, zu denen der Roboter automatisch mit dem Mähen beginnt.
Der Dreame Mähroboter arbeitet mit zwei Messerscheiben und erreicht eine besonders große Schnittbreite von 40 cm.
Wird die Funktion in der App aktiviert, löst der Roboter einen Alarm aus, wenn er angehoben oder aus dem definierten Bereich bewegt wird.
Der A3 wird größtenteils über die Dreame Home App gesteuert, die zahlreiche Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten bietet.
Steile Hänge, unebenes Gelände und Hindernisse – genau hier stoßen viele Mähroboter an ihre Grenzen. Der Dreame A3 AWD Pro will das besser machen und bringt dafür mit Allradantrieb und bis zu 80 % Steigfähigkeit auf dem Papier alles mit.
Vorteile
- Allradantrieb für schwieriges Gelände
- extreme Steigungsfähigkeit (bis 80 %)
- überwindet Hindernisse bis ca. 5,5 cm
- starkes Federungssystem
- große Schnittbreite (40 cm)
- präzise Navigation ohne Kabel
- starke Hinderniserkennung
- sehr guter Kantenschnitt (EdgeMaster)
- hohe Akkuleistung
- viele smarte Features
Nachteile
- Schnitthöhe bei EdgeMaster fix 3 cm
- relativ groß und schwer
Unterschiede zwischen den Modellen
A3 AWD Pro 3500 vs. A3 AWD Pro 5000
Der Unterschied zwischen den beiden A3-Modellen liegt ausschließlich in der Akkukapazität und damit in der Flächenleistung. Der A3 AWD Pro 3500 ist für Rasenflächen bis etwa 3.500 m² ausgelegt, während der A3 AWD Pro 5000 mit größerem Akku Flächen von bis zu 5.000 m² bewältigen kann.
In der Praxis bedeutet das vor allem:
- Der 5000er kann länger am Stück arbeiten
- Es sind weniger Ladeunterbrechungen nötig
- Er eignet sich besser für extrem große Grundstücke
Abgesehen davon sind beide Modelle technisch identisch. Für die meisten großen Gärten ist der A3 AWD Pro 3500 bereits völlig ausreichend. Wer jedoch wirklich viel Fläche hat oder einfach möglichst selten Ladepausen möchte, fährt mit dem A3 AWD Pro 5000 entspannter.
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A3 AWD Pro 3500 vs. A2 3000
Der Dreame A2 3000 ist eher ein klassischer Mähroboter für normale bis leicht anspruchsvolle Gärten, während der A3 klar für extreme Bedingungen entwickelt wurde. Die wichtigsten Unterschiede im Überblick:
Antrieb & Gelände
- A3: Allradantrieb + Offroad-Räder + Federung
- A2: klassischer Zweiradantrieb
Steigungsfähigkeit
- A3: bis zu 80 % (38,7°)
- A2: bis zu 50 % (26,5°)
Mähleistung
- A3: 40 cm Schnittbreite → deutlich schneller durch zwei Messerscheiben
- A2: 22 cm Schnittbreite
Kanten
- A3: EdgeMaster 2.0 ca. 3 cm Abstand zur Kante
- A2: EdgeMaster ca. 5 cm Abstand zur Kante
Akku & Fläche
- A3: 7,5 Ah → für größere Flächen ausgelegt
- A2: 5 Ah
Unterm Strich kann man sagen: Der A2 ist die Lösung für „normale“ Gärten, während der A3 genau dann interessant wird, wenn andere Mähroboter an ihre Grenzen kommen.

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Lieferumfang
Im Lieferumfang ist alles enthalten, was für den direkten Start benötigt wird. Zusätzlich legt Dreame direkt 18 Ersatzklingen sowie ein Reinigungstuch für Kamera und LiDAR-Sensor bei, was im Alltag durchaus praktisch ist.

Der Lieferumfang setzt sich folgendermaßen zusammen:
- Einsatzbereiter Mähroboter
- Ladestation inklusive Netzteil
- Erdanker & Inbus
- 18 Ersatzklingen & 6 Halterungen
- Reinigungstuch für Kamera und LiDAR-Sensor
- Bedienungsanleitung
Es ist alles dabei, um direkt ohne weiteres Zubehör loslegen zu können.
Inbetriebnahme
Die Einrichtung geht schnell und ist insgesamt sehr unkompliziert. Da weder ein Begrenzungskabel verlegt noch zusätzliche Hardware eingerichtet werden muss, hält sich der Aufwand in Grenzen.
Zuerst wird die Ladestation an einem geeigneten Platz aufgestellt. Wichtig ist dabei vor allem ein stabiler WLAN-Empfang sowie ausreichend Platz vor der Station, damit der Roboter problemlos ein- und ausfahren kann. Anschließend wird die Station fixiert und mit Strom versorgt.
Sobald der Roboter eingesetzt wird, startet er automatisch. Anschließend werden Sprache und PIN-Code festgelegt und über die Dreame Home App das WLAN eingerichtet. Danach kann man direkt mit der Kartierung beginnen.
Schritt-für-Schritt Anleitung
- Ladestation an einem Ort mit stabilem WLAN platzieren
- auf ausreichend freien Platz vor und neben der Station achten (min. 1m)
- Bodenplatte fixieren
- Ladesäule montieren und mit Strom versorgen
- Roboter in die Station setzen
- Sprache auswählen und PIN-Code vergeben
- Dreame Home App installieren und Gerät verbinden
- WLAN einrichten
- Garten manuell kartieren
- Sperrzonen und Zonen festlegen
- Pfade zwischen getrennten Flächen erstellen
- Mäh- und Kanteneinstellungen konfigurieren
- Zeitplan festlegen und starten

Kartenerstellung
Die Kartierung erfolgt vollständig über die App und funktioniert in der Praxis sehr zuverlässig. Der Roboter wird dabei entlang der Rasenkanten manuell gesteuert, ähnlich wie ein ferngesteuertes Auto.
Hier lohnt es sich, besonders sorgfältig zu arbeiten. Je sauberer die Begrenzungen eingelernt werden, desto perfekter mäht der Roboter später die Kanten- Deshalb raten wir klar zur manuellen Kartierung. Zwar gibt es auch eine automatische Variante, damit haben wir bisher allerdings nicht so präzise Erfahrungen gemacht.
Sobald man wieder am Ausgangspunkt angekommen ist, erstellt der A3 automatisch eine Karte des Gartens, die anschließend direkt angepasst werden kann. Bereiche lassen sich aufteilen, Sperrzonen definieren und durch das Multi-Zonen-Management auch getrennte Flächen über Verbindungswege miteinander verknüpfen. Auch das Anlegen von zwei unterschiedlichen Karten ist möglich.
Gerade bei verwinkelten oder größeren Gärten ist das ein großer Vorteil, da sich die Fläche sehr flexibel strukturieren lässt.

Internetversorgung
Für die Einrichtung und den normalen Betrieb ist rund um die Ladestation eine stabile WLAN-Verbindung notwendig. Darüber erfolgt die Kommunikation mit der App sowie die grundlegende Steuerung.
Sobald der Roboter unterwegs ist, kommt er aber auch ohne durchgehendes WLAN problemlos zurecht. Die eigentliche Mäharbeit läuft unabhängig davon weiter. Ohne Verbindung ist der Zugriff per App lediglich eingeschränkt und nur noch aus der Nähe über Bluetooth möglich.
Praktisch ist allerdings, dass Dreame ein Link-Modul in den Roboter integriert hat. Dadurch bleibt der A3 dauerhaft online und kann auch außerhalb des WLANs gesteuert werden. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn man unterwegs den Status prüfen oder die Kamerafunktion nutzen möchte.
Der Service ist für die ersten drei Jahre inklusive und kann danach optional verlängert werden. Zwingend notwendig ist das Ganze nicht, im Alltag sorgt es aber für spürbar mehr Komfort.
Unterm Strich ist die Einrichtung schnell erledigt, die Kartierung präzise und die Verbindung flexibel – insgesamt ein sehr unkomplizierter Start.
Der Dreame Mähroboter setzt auf das OmniSense™ 3.0 Navigationssystem, bei dem ein 360°-3D-LiDAR-Sensor mit einer binokularen KI-Kamera kombiniert wird. In der Praxis zeigt sich schnell, dass der Roboter dadurch sehr kontrolliert und strukturiert arbeitet. Er fährt die Fläche nicht irgendwie chaotisch ab, sondern bewegt sich in sauberen, geraden Bahnen über den Rasen und hält sich dabei sehr exakt an die zuvor erstellte Karte.

Gerade das ist im Alltag ein wichtiger Punkt, denn hier haben wir in der Vergangenheit bei anderen Geräten schon erlebt, dass trotz Kartierung und Sperrzonen Begrenzungen nicht sauber eingehalten wurden oder Roboter sogar in Beete gefahren sind. Beim A3 war das im Test nicht der Fall. Er blieb zuverlässig innerhalb der definierten Bereiche, hielt sich exakt an die eingelernten Grenzen und vermittelte dadurch insgesamt ein überdurchschnittlich hohes Maß an Kontrolle und Präzision.
Der Mähfortschritt kann jederzeit live in der App mitverfolgt werden. Dadurch sieht man sehr genau, welche Bereiche bereits bearbeitet wurden und wie systematisch der Roboter dabei vorgeht.
Ein weiterer Vorteil ist, dass das System GPS-unabhängig funktioniert. Gerade in Gärten mit hohen Bäumen, Gebäuden oder anderen störenden Einflüssen ist das ein echter Pluspunkt, weil die Navigation dadurch nicht von Satellitenempfang abhängig ist. Zusätzlich verfügt der Roboter über eine starke Frontleuchte, sodass theoretisch auch ein Einsatz in der Nacht möglich wäre. Aus Rücksicht auf die Tierwelt würden wir davon aber dennoch abraten. Wie auch bei anderen Mährobotern empfehlen wir, ab Beginn der Dämmerung eine entsprechende Ruhezeit einzustellen, damit der Roboter selbstständig zur Station zurückkehrt und erst am nächsten Morgen wieder weiterarbeitet.
Insgesamt hinterlässt die Navigation des A3 im Test einen sehr ausgereiften Eindruck. Der Roboter bleibt jederzeit orientiert, arbeitet exakt und schafft damit genau die Verlässlichkeit, die man sich bei einem Gerät dieser Klasse wünscht.

Unwegsames Gelände
Die wohl größte Besonderheit des Dreame A3 AWD Pro 3500 ist seine klare Ausrichtung auf schwieriges Gelände. Während viele herkömmliche Geräte mit einfachem Hinterradantrieb und vorderen Laufrollen arbeiten, setzt Dreame beim A3 auf ein deutlich aufwendigeres System. Der Roboter verfügt über Allradantrieb mit Nabenmotoren, vorne über spezielle Universalräder für präzises Wenden und hinten über ausgeprägte Offroad-Räder, die für Traktion und Stabilität sorgen sollen. Genau das merkt man auch in der Praxis.
Der A3 bewegt sich selbst auf schwierigem Untergrund sehr souverän. Besonders auf unebenem Gelände liegt er ruhig auf, behält die Kontrolle und wirkt deutlich stabiler als klassische Modelle. Dazu trägt auch das aktive Federungssystem bei. Es hilft dem Roboter dabei, Unebenheiten besser auszugleichen und auch auf holprigem oder unruhigem Untergrund sauber weiterzufahren. Dadurch kann der A3 auch Hindernisse und Höhenunterschiede von bis zu 5,5 cm überfahren. Ideal zum Beispiel bei Trittsteinen im Rasen.

Besonders beeindruckend ist aber vor allem die enorme Steigungsfähigkeit von bis zu 80 % beziehungsweise 38,7°. Wir haben den Test gemacht: Der A3 fährt damit selbst dort noch sehr sicher, wo andere Mähroboter konstruktionsbedingt längst an ihre Grenzen gekommen sind und nicht mehr arbeiten können. Er klettert steile Hänge erstaunlich souverän hinauf, ohne dabei die Kontrolle zu verlieren oder durchzudrehen. Hinab funktionierst genauso gut, ohne ins Rutschen zu gelangen. Genau diese Geländetauglichkeit ist natürlich die größte Stärke des Geräts!
Hinzu kommt, dass die Messerscheiben nicht starr, sondern dynamisch gelagert sind und sich dadurch besser an den Untergrund anpassen können. Das ist gerade auf schrägen oder holprigen Flächen ein wichtiger Punkt, weil so auch dann noch ein sauberes und gleichmäßiges Schnittbild entsteht, wenn der Boden alles andere als perfekt eben ist.
Unterm Strich ist der A3 genau dort besonders stark, wo viele andere Mähroboter schlicht nicht mehr sinnvoll einsetzbar sind: bei starken Steigungen, unebenem Gelände, Hürden im Rasen oder komplexeren Flächen, die ein robusteres Fahrwerk und deutlich mehr Traktion verlangen.

Hinderniserkennung
Auch bei der Hinderniserkennung hinterlässt der Dreame A3 AWD Pro einen richtig starken Eindruck. Die KI-Kamera arbeitet im Test extrem sensibel und reagiert sehr zuverlässig auf alles, was im Weg liegt. Das Niveau der Objekterkennung gehört damit ganz klar zu den besten Systemen, die wir bisher gesehen haben.
Im Alltag zeigt sich das schnell: Personen werden sicher erkannt, selbst dann, wenn man sich plötzlich direkt in die Fahrbahn stellt. Auch ein Gartenschuh wurde sauber als Hindernis erkannt und umfahren. Selbst als wir dem Roboter diesen unmittelbar in den Weg geworfen haben, hat er korrekt reagiert und gestoppt. Dazu kommt, dass auch ein flach im Gras liegender Gartenschlauch zuverlässig erkannt wurde.
Besonders beeindruckend war außerdem, dass sogar eine vergleichsweise kleine Igelfigur im Test jedes Mal stehen geblieben ist und sauber umfahren wurde. Das ist alles andere als selbstverständlich und zeigt sehr deutlich, wie sensibel das System arbeitet.
Genau diese hohe Sensibilität bringt aber auch einen kleinen Nachteil mit sich. Es kann vorkommen, dass der Roboter auch Blätter im Rasen als Hindernis interpretiert. Weicht er in solchen Situationen aus, bleiben punktuell kleine Bereiche ungemäht. Das ist letztlich die Kehrseite einer sehr vorsichtigen und ausgeprägten Hindernisvermeidung. Wobei wir hier anmerken müssen, dass wir den Roboter sehr früh getestet haben und das ein Software-Thema ist, dass sich später noch verbessern könnte.
Gut gelöst ist auf jeden Fall aber, dass sich die Erkennung nicht nur ein- oder ausschalten lässt, sondern auch in drei unterschiedlichen Intensitätsstufen angepasst werden kann. So kann man je nach Garten und gewünschter Vorsicht etwas feinjustieren. Besonders sinnvoll finden wir außerdem, dass sich die Hindernisvermeidung für Fläche und Kanten getrennt einstellen lässt. Das ist in der Praxis wirklich relevant, denn so kann man die Hinderniserkennung auf der eigentlichen Rasenfläche aktiv lassen, entlang der Kanten aber gezielt zurücknehmen. Dadurch verhindert man, dass der Roboter beispielsweise bei Hecken, Pflanzen oder anderen nahen Strukturen unnötig Abstand hält, obwohl er sich eigentlich an die eingelernten Grenzen halten soll.
Gerade diese getrennte Regelung ist im Alltag ein echter Vorteil, weil sie ein Problem löst, das wir in der Vergangenheit bei anderen Geräten durchaus schon hatten.
Trotzdem gilt auch hier: So gut das System arbeitet, einen nächtlichen Einsatz würden wir nicht empfehlen. Zum Schutz von Tieren sollte der Roboter am besten nur tagsüber eingesetzt werden.




Sperrzonen
Sperrzonen lassen sich direkt in der App einzeichnen, indem der Roboter ferngesteuert wird, und sind im Alltag eine sehr praktische Funktion. Gerade in Gärten mit ebenerdigen Beeten, Abhängen, Teichen oder anderen sensiblen Bereichen ist das wichtig, damit der Roboter bestimmte Stellen konsequent ausspart.
Im Test hat das zuverlässig funktioniert. Die Sperrzonen wurden sauber eingehalten und der Roboter blieb klar innerhalb der definierten Grenzen. Besonders in Kombination mit der präzisen Navigation sorgt das dafür, dass man sich auf den A3 absolut unbesorgt verlassen kann.

Unterm Strich überzeugt der Dreame mit einer sehr präzisen Navigation, außergewöhnlich starker Geländetauglichkeit und einer Hinderniserkennung auf Top-Niveau. Gerade bei schwierigen Grundstücken ist das ein Gesamtpaket, das in der Praxis wirklich Eindruck hinterlässt.
Mähleistung
In der Praxis zeigt sich schnell, dass der Dreame A3 AWD Pro auf maximale Effizienz ausgelegt ist. Das liegt vor allem an der Kombination aus großer Schnittbreite und enormer Akkuleistung.
Mit 40 cm Schnittbreite durch zwei Messerscheiben arbeitet der Roboter deutlich schneller als die meisten anderen Mähroboter. Dadurch wird pro Bahn mehr Fläche abgedeckt, was sich direkt auf die Gesamtzeit auswirkt. Auf unserer etwa 300 m² großen Rasenfläche war der A3 in rund 1 Stunde und 40 Minuten fertig – und das unter eher ungünstigen Bedingungen mit vielen Wendemanövern und kurzen Streckenabschnitten. Durch schmale Passagen vor und hinter dem Haus und Sperrzonen inmitten der Rasenfläche.
Gerade hier zeigt sich, wie viel Potenzial im System steckt. Auf offenen, weniger verwinkelten Flächen ist die Arbeitsgeschwindigkeit noch einmal spürbar höher. Außerdem lässt sich die Mähgeschwindigkeit per App in drei Stufen variieren, wobei wir im Test die langsamste Stufe genutzt haben. Da ist also auch nochmal deutlich mehr rauszuholen.

Beim Schnittbild liefert der A3 ein sehr sauberes Ergebnis. Die Bahnen sind gleichmäßig, der Rasen wirkt ordentlich gepflegt und durch die präzise Fahrweise entsteht ein klar erkennbares Streifenmuster. Auch auf unebenem Untergrund bleibt das Ergebnis konstant, was vor allem an der stabilen Fahrweise und den beweglich gelagerten Schneidscheiben liegt.
Die Schnitthöhe lässt sich über die App flexibel zwischen 3 und 10 cm einstellen. Zusätzlich kann man festlegen, in welcher Richtung gemäht werden soll. Wer möchte, kann die Richtung auch ein Muster wie ein Kreuz- oder Schachbrettbild erzeugen, dann wird die Mährichtung automatisch entsprechend gewechselt. Das sorgt nicht nur optisch für Abwechslung, sondern unterstützt auch die Gesundheit des Rasens.
Auch bei den Einsatzmöglichkeiten ist der A3 flexibel. Neben dem Mähen der gesamten Fläche können gezielt einzelne Zonen, bestimmte Bereiche oder nur die Kanten bearbeitet werden. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, den Roboter manuell zu steuern und direkt zu führen.
Insgesamt liefert der A3 eine sehr starke und gleichzeitig effiziente Mähleistung, die besonders auf größeren oder anspruchsvolleren Flächen ihre Vorteile ausspielt.

Kanten
Beim Thema Kanten gehört der A3 AWD Pro definitiv zu den spannendsten Lösungen aktuell am Markt. Im normalen Betrieb bleibt ein Rand von etwa 10 cm stehen – das ist für einen Mähroboter ein typischer Wert und absolut im Rahmen.
Richtig interessant wird es aber mit aktivierter EdgeMaster 2.0 Funktion. In diesem Modus fährt der Roboter die Begrenzung zunächst ganz normal ab und dreht anschließend direkt noch eine zweite Runde. Bei diesem zweiten Durchgang werden die Messerscheiben seitlich ausgeschwenkt, sodass er deutlich näher an die Rasenkante herankommt.
In der Praxis macht das einen spürbaren Unterschied. Der verbleibende Rand reduziert sich deutlich und liegt meist bei 3 bis 5 cm, teilweise sogar noch darunter, wenn der Roboter die Kanten leicht überfahren kann. Gerade im direkten Vergleich zu klassischen Systemen ist das ein klarer Fortschritt und sorgt für ein sichtbar saubereres Gesamtbild.
Was dabei zusätzlich positiv auffällt: Die Kanten werden sehr präzise abgefahren. Der Roboter hält sich exakt an die eingelernten Begrenzungen und fährt diese sauber und gleichmäßig ab, ohne unnötig Abstand zu halten oder unruhig zu wirken.
Ein großer Vorteil ist außerdem, dass sich die Hinderniserkennung für Kanten und Fläche getrennt einstellen lässt. Dadurch kann man vermeiden, dass der Roboter entlang von Hecken oder Pflanzen zu vorsichtig wird und unnötig Abstand hält. Stattdessen bleibt er konsequent auf der definierten Linie und nutzt das Potenzial des EdgeMaster-Systems besser aus.


Allerdings gibt es dabei einen wichtigen Punkt, den man im Hinterkopf behalten sollte. Sobald der EdgeMaster aktiv ist, werden die Kanten immer auf eine feste Höhe von 3 cm geschnitten – unabhängig davon, welche Schnitthöhe für die restliche Fläche eingestellt ist.
Das hat zwei Seiten. Einerseits ist es ein Vorteil, weil der Roboter dadurch auch dann noch sauber bis an die Kante kommt, wenn er zum Beispiel auf leicht erhöhte Begrenzungssteine auffährt. In solchen Situationen hilft die niedrigere Schnitthöhe dabei, wirklich alles sauber mitzunehmen.
Andererseits kann genau das im Alltag auch ein Nachteil sein. Gerade in heißen und trockenen Phasen ist ein auf 3 cm gekürzter Randbereich deutlich empfindlicher und kann schneller austrocknen oder „ausbrennen“ als der restliche Rasen. Wie stark sich das bemerkbar macht, hängt natürlich immer vom jeweiligen Garten und den Bedingungen ab.
Praktisch ist aber, dass sich die EdgeMaster-Funktion jederzeit über die App ein- oder ausschalten lässt. So könnte man sie zum Beispiel im Frühjahr und Herbst nutzen und in besonders trockenen Sommerphasen gezielt deaktivieren.
Unterm Strich liefert der A3 beim Kantenschnitt ein wirklich starkes Ergebnis! Eine andere spannende Alternative ist hier auch der GOAT A1600 LiDAR PRO von Ecovacs, der mit einem zusätzlichen Schnur-Trimmer für Kanten ausgestattet ist.




Sehr starke Mähleistung, sauberes Schnittbild und ordentlich Tempo – kombiniert mit einem überzeugenden Kantenschnitt. Gerade auf größeren Flächen spielt der A3 seine Stärken voll aus.
Laufzeit & Ladezeit
Mit seinem 7.500 mAh Akku ist der Dreame A3 AWD Pro 3500 für Rasenflächen von bis zu 3.500 m² ausgelegt. Die größere Variante, der A3 AWD Pro 5000, kommt mit einem 10.000 mAh Akku und ist für bis zu 5.000 m² vorgesehen.
Wichtig ist dabei: Diese Angaben beziehen sich auf eine Nutzung über 24 Stunden und werden im schnellsten, effizientesten Mähmodus erreicht. Im Alltag arbeitet der Roboter im Standardmodus jedoch etwas präziser und auch sicherer bei der Hinderniserkennung.
Je nach Größe und Komplexität des eigenen Gartens kann es bei sehr viel Fläche daher sinnvoll sein, direkt zur stärkeren Variante zu greifen.
Im Praxistest zeigt sich die Leistung sehr deutlich. Für unsere knapp 300 m² große Rasenfläche hat der Roboter gerade einmal 1 Stunde und 40 Minuten benötigt – und das trotz vieler kurzer Bahnen und häufigem Wenden. Während viele andere Mähroboter bei solchen Bedingungen zwischendurch laden müssen, arbeitet der A3 AWD Pro 5000 einfach durch und hatte danach noch rund 70 % Akkuladung übrig. Da geht also wirklich viel auf einen Sitz und auch die 3500er-Version ist hier schon überdurchschnittlich stark.
Da geht ordentlich Fläche in einem Durchgang!
Lautstärke
Ein weiterer Punkt, der im Alltag positiv auffällt, ist die Lautstärke. Trotz seiner Leistung arbeitet der A3 angenehm leise und ist selbst aus kurzer Entfernung nicht störend – weder wenn man selbst auf der Terrasse sitzt, noch für die Nachbarn. Dreame gibt eine Lautstärke von unter 65 dB an.
Leise im Betrieb und damit absolut alltagstauglich.
Nützliche Features
Neben der eigentlichen Mähleistung bringt der Dreame A3 auch einige Zusatzfunktionen mit, die im Alltag durchaus praktisch sein können.
Diebstahlschutz
Beim Thema Sicherheit ist der A3 gut aufgestellt. Wird der Roboter angehoben, kann optional ein Alarm ausgelöst werden. Zusätzlich gibt es eine Funktion, die erkennt, wenn sich das Gerät außerhalb der definierten Fläche bewegt. Zum Deaktivieren ist jeweils der zuvor festgelegte PIN-Code erforderlich. Das sorgt im Alltag für ein gutes Sicherheitsgefühl.
In Kombination mit dem integrierten Link-Modul lässt sich der Standort des Roboters über die App sogar in Echtzeit verfolgen.
Gartenüberwachung
Über die App kann man live in den Garten schauen, den Roboter manuell steuern oder ihn gezielt an bestimmte Stellen schicken.
Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, den A3 auf Patrouillenfahrten zu schicken. Dabei fährt der Roboter den Garten aktiv ab, während man per Livebild mitverfolgen kann, was gerade passiert. Das ist vor allem dann praktisch, wenn man unterwegs ist und kurz überprüfen möchte, ob alles in Ordnung ist.
Es ist kein Feature, das man täglich nutzt, erweitert die Möglichkeiten des Roboters aber spürbar und kann gerade im Urlaub ein echter Vorteil sein.

Regensensor
Der A3 erkennt Regen automatisch und unterbricht in diesem Fall den Mähvorgang. Der Roboter fährt selbstständig zurück zur Ladestation und wartet dort, bis sich die Bedingungen wieder verbessern.
Über die App lässt sich festlegen, wie lange der Roboter nach einem Regenschauer pausieren soll. So lässt sich vermeiden, dass der Rasen bei nassem Untergrund unnötig belastet wird.
Frontlicht
Ein weiteres Detail ist die integrierte Frontbeleuchtung. Damit wäre theoretisch auch ein Einsatz in der Dämmerung oder bei Nacht möglich.
In der Praxis würden wir davon allerdings eher abraten, um Tiere im Garten bestmöglich zu schützen. Sinnvoll ist es stattdessen, eine entsprechende Ruhezeit abends festzulegen.

Durchdachte Zusatzfunktionen, die vor allem in Sachen Komfort und Sicherheit einen echten Mehrwert bieten.
Steuerung
Die Steuerung erfolgt hauptsächlich über die Dreame Home App, die insgesamt übersichtlich aufgebaut ist und viele Einstellungsmöglichkeiten bietet. Hier lassen sich alle wichtigen Funktionen zentral verwalten – von der Kartierung über die Zonenverwaltung bis hin zu den verschiedenen Mähmodi.
Auch direkt am Gerät stehen grundlegende Bedienelemente zur Verfügung. Neben einer gut erreichbaren Stopptaste gibt es unter der Abdeckung ein kleines Bedienfeld mit Display, über das sich die wichtigsten Funktionen ebenfalls steuern lassen.

Zeitliche Programmierung
Über die Zeitplanung lässt sich festlegen, wann der Roboter automatisch mit dem Mähen beginnt. Dabei können unterschiedliche Zeitfenster und Abläufe definiert werden, zum Beispiel getrennt für Flächen- und Kantenmähen oder für einzelne Zonen.
Das ist besonders praktisch, weil sich die Rasenpflege so vollständig automatisieren lässt. Einmal eingerichtet, erledigt der Roboter seine Arbeit selbstständig im Hintergrund.
Übersichtliche App, viele Einstellungsmöglichkeiten und flexible Zeitplanung – die Steuerung ist durchdacht und im Alltag sehr komfortabel.
App
Im Alltag läuft die App stabil und reagiert zuverlässig und die Bedienung funktioniert sehr intuitiv. Man findet sich schnell zurecht und kann den Roboter flexibel an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Besonders praktisch ist, dass man jederzeit den aktuellen Status einsehen und den Fortschritt live verfolgen kann.
Hier bekommen Sie eine kleine Übersicht über die App:
Stabil, logisch aufgebaut und im Alltag sehr angenehm zu nutzen.
Wartung & Pflege
Der Wartungsaufwand hält sich sehr in Grenzen. Wie bei allen Mährobotern gehören vor allem die Klingen zu den klassischen Verschleißteilen und sollten je nach Nutzung regelmäßig ausgetauscht werden, um ein sauberes Schnittbild zu erhalten.
Praktisch ist, dass direkt 18 Ersatzklingen im Lieferumfang enthalten sind, sodass man für die erste Zeit gut ausgestattet ist. Zusätzlich sollte man darauf achten, dass Kamera und LiDAR-Sensor sauber bleiben, damit die Navigation zuverlässig funktioniert. Dafür liegt auch ein passendes Reinigungstuch bei.
Hilfreich ist außerdem der Wartungsbereich in der App. Dort wird übersichtlich angezeigt, wie lange einzelne Komponenten bereits im Einsatz sind, und man wird automatisch daran erinnert, wenn zum Beispiel ein Klingentausch ansteht.
Die Reinigung selbst ist unkompliziert. Dank der IPX6-Zertifizierung kann der Roboter problemlos mit dem Gartenschlauch abgespritzt werden. Gerade bei stärkerer Verschmutzung oder vor dem Einwintern ist das sehr praktisch.
Die App erinnert uns an notwendige Maßnahmen wie den Klingentausch. Ansonsten ist nicht viel zu tun.
FAQ
Wie gut kommt der Dreame A3 mit steilen Hängen zurecht?
Sehr gut. Durch den Allradantrieb, die Offroad-Räder und die Federung schafft der Roboter Steigungen von bis zu 80 % und bleibt auch auf schwierigem Gelände stabil.
Kann der A3 mehrere getrennte Rasenflächen mähen?
Ja, über das Multi-Zonen-Management lassen sich mehrere Bereiche anlegen und über Verbindungswege miteinander kombinieren.
Wie funktioniert die Navigation beim Dreame A3 AWD Pro ohne Begrenzungsdraht?
Der A3 nutzt eine Kombination aus 360°-LiDAR und KI-Kamera, um sich im Garten zu orientieren. Die Fläche wird einmal kartiert und anschließend systematisch abgefahren – ganz ohne Begrenzungskabel oder GPS.
Funktioniert die Hinderniserkennung zuverlässig?
Im Test auf einem sehr hohen Niveau. Selbst kleinere Objekte wie Schuhe oder ein Gartenschlauch wurden zuverlässig erkannt. Allerdings kann es vereinzelt vorkommen, dass auch Blätter als Hindernis interpretiert werden.
Ist WLAN im ganzen Garten notwendig?
Nein. WLAN wird hauptsächlich an der Ladestation benötigt. Im restlichen Garten arbeitet der Roboter auch ohne Verbindung. Optional sorgt das integrierte 4G-Modul für dauerhafte Erreichbarkeit. Ansonsten kann der Roboter nur aus der Nähe per Bluetooth gesteuert werden.
Fazit
Der Dreame A3 AWD Pro ist kein klassischer Mähroboter. Mit seiner enormen Schnittbreite, dem starken Akku, dem Allradantrieb, den Offroad-Rädern und der aktiven Federung ist er klar auf anspruchsvolle Bedingungen ausgelegt. Dazu kommen Steigungen von bis zu 80 %, unebenes Gelände und große Flächen – genau hier fühlt sich der A3 zuhause.
Im Test hat vor allem die Kombination aus hoher Leistung, präziser Navigation und sehr guter Hinderniserkennung überzeugt. Der Roboter arbeitet sauber, bleibt exakt innerhalb der definierten Bereiche und liefert ein gleichmäßiges Schnittbild – auch dort, wo der Untergrund alles andere als perfekt ist.
Ein echtes Highlight ist außerdem der Kantenschnitt mit EdgeMaster 2.0. Der Roboter kommt deutlich näher an die Begrenzung heran als viele andere Geräte und sorgt so für ein sichtbar saubereres Gesamtbild.
Natürlich ist ein Gerät in dieser Klasse auch eine gewisse Investition, aber genau dann sinnvoll, wenn man die Leistung auch wirklich braucht. Der A3 spielt seine Stärken vor allem bei großen Flächen, komplexen Gärten und schwierigen Bedingungen aus.
Kleine Kritikpunkte gibt es trotzdem. Die Hinderniserkennung ist sehr sensibel und erkennt gelegentlich auch Blätter als Hindernis. Außerdem wäre es wünschenswert gewesen, wenn die Schnitthöhe beim EdgeMaster frei wählbar wäre und nicht fest bei 3 cm liegt. Beide Punkte lassen sich im Alltag aber gut handhaben. Die Hinderniserkennung kann ja auch in verschiedenen Intensitätsstufen variiert werden.
Unterm Strich bekommt man hier ein sehr starkes Gesamtpaket, das genau dort überzeugt, wo viele andere Mähroboter an ihre Grenzen kommen.
Wer diese maximale Leistung allerdings nicht benötigt und einen eher klassischen Garten hat, ist auch mit dem Dreame A2 sehr gut beraten – zu dem findet ihr bei uns ebenfalls einen ausführlichen Testbericht.
Bewertung
Hier können Sie sich genauer ansehen, wie es zur Gesamtbewertung des Mähroboters gekommen ist. Im Großen und Ganzen setzt sich die Note aus den Überkategorien Erste Inbetriebnahme, Navigation & Hindernisse, Mähleistung und Benutzerfreundlichkeit zusammen. Dabei haben wir aber alle Bereiche und auch die einzelnen Faktoren je nach ihrer Bedeutung unterschiedlich stark gewichtet.
| Kriterium | Gewichtung | Bewertung |
|---|---|---|
| Mähergebnis | 35 % | 95,75 % |
| Allgemeines Mähergebnis | 50 % | 98 % |
| Gleichmäßigkeit des Schnittbilds | 25 % | 97 % |
| Rand- und Kantenleistung | 25 % | 90 % |
| Navigation & Hindernisse | 35 % | 95,51 % |
| Systematische Fahrweise | 30 % | 97 % |
| Hinderniserkennung | 25 % | 94 % |
| Steigungen / unebenes Gelände | 12 % | 96 % |
| Leistung in engen Bereichen / schmalen Passagen | 12 % | 91 % |
| Effizienz / Flächenleistung | 11 % | 97 % |
| Funktionen | 10 % | 98 % |
| Benutzerfreundlichkeit | 20 % | 97,8 % |
| Bedienung / App | 30 % | 98 % |
| Erstinbetriebnahme | 25 % | 98 % |
| Wartung & Pflege | 15 % | 98 % | Verarbeitung / Qualität | 10 % | 98 % | Lautstärke | 10 % | 98 % |
| Lieferumfang | 10 % | 96 % |
| Preis-Leistungs-Verhältnis | 10 % | 92 % |
| Gesamtbewertung | 95.70 % |
Produktdaten
| Beschreibung | Wert |
|---|---|
| Marke | Dreame |
| Roboter-Typ | Roboter ohne Begrenzungskabel |
| Erscheinungsdatum | 2026 |
| Mähfläche | bis zu 3500 m² |
| Schnittbreite | 40 cm |
| Schnitthöhe | 3 - 10 cm |
| Maximale Steigung | 80 % (38,7°) |
| Drahtlose Begrenzung | 360° 3D LiDAR + Binokulare KI-Kamera |
| Hinderniserkennung | KI-Kamera + Stoßschiene |
| Überwachungssystem | KI-Kamera, Warnungen bei Anheben, Standort |
| Akkukapazität | 7500 mAh |
| Lautstärke | 65 dB |
| Features | EdgeMaster, Regensensor, Hebesensor, Diebstahlschutz, Tierschutz, Zeitpläne, Kameraüberwachung, Frontbeleuchtung |
| Steuerung über | Roboter, App |
| Appsteuerung | |
| Kartenerstellung | |
| Sperrzonen | |
| Sensor für smarte Navigation | |
| Objekterkennung | |
| Maße | 74 × 53,2 × 32,5 cm |
| Gewicht | 23,9 kg |
| Zubehör |









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