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Ecovacs GOAT A1600 LiDAR PRO - Test & Erfahrungen 2026

Unsere Bewertung
Kundenbewertungen

Vorteile:

  • innovativer TruEdge-Kantentrimmer
  • kein Begrenzungsdraht oder RTK
  • mäht Rasenflächen bis zu 1.600 m²
  • sauberes & gleichmäßiges Schnittbild
  • Kamera zur Gartenüberwachung
  • für Steigungen bis zu 50 % geeignet
  • sehr einfache und schnelle Einrichtung
  • große Schnittbreite von 33 cm

Nachteile:

  • Hinderniserkennung nicht ganz perfekt
  • deutlich lauter beim Trimmen
  • höherer Wartungsaufwand durch Trimmer
Preisvergleich
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Ecovacs GOAT A3000 LiDAR PRO (3000 m² Mähfläche)

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Unsere Bewertung
Hier sehen Sie auf einen Blick, wie sich der Mähroboter in unserem strengen Testverfahren geschlagen hat. Die Gesamtnote setzt sich, wie die Balken veranschaulichen, aus vier einzelnen Kategorien zusammen. Die detaillierte Bewertung inklusive aller Unterkategorien finden Sie am Ende des Testberichtes.

Bewertung

95.73 %

"HERVORRAGEND"

Mähergebnis
97.5%
Navigation & Hindernisse
93.18%
Benutzerfreundlichkeit
96.45%
Preis-Leistungs-Verhältnis
97%
Details zur Bewertung
Bettina

Saubere Rasenkanten sind bei Mährobotern nach wie vor eine der größten Schwachstellen – und genau hier setzt der Ecovacs GOAT A1600 LiDAR PRO an. Mit seinem integrierten TruEdge-Kantentrimmer verspricht er, das leidige Nacharbeiten deutlich zu reduzieren oder im besten Fall sogar komplett überflüssig zu machen.

Doch der Trimmer ist nicht die einzige Neuerung. Im Vergleich zum Vorgänger verabschiedet sich der GOAT außerdem von der RTK- und GPS-Navigation und setzt stattdessen auf ein modernes Dual-LiDAR-System. Das soll die Einrichtung vereinfachen und gleichzeitig eine präzise Orientierung im Garten ermöglichen – ganz ohne zusätzliche Antennen oder Begrenzungskabel.

Im Test haben wir uns deshalb vor allem zwei Fragen gestellt: Wie gut funktioniert der Kantentrimmer im Alltag wirklich? Und kann der GOAT A1600 LiDAR PRO auch darüber hinaus beim Schnittbild und der Navigation überzeugen?

Roboter-Typ

Der GOAT A1600 LiDAR PRO ist ein Mähroboter ohne Begrenzungsdraht. Zur Orientierung setzt er auf ein Dual-LiDAR-System in Kombination mit einer KI-Kamera.

Rasenfläche

Der A1600 LiDAR PRO ist für Rasenflächen von bis zu 1.600 m² geeignet. Alternativ gibt es das gleiche Modell aber auch noch mit stärkerem Akku als A3000 LiDAR PRO.

Kartenerstellung

Im Zuge der ersten Inbetriebnahme werden die Begrenzungen eingelernt. Anschließend ist der Garten als Karte in der App ersichtlich.

Hinderniserkennung

Der GOAT A1600 LiDAR PRO erkennt Hindernisse dank KI-Kamera und weicht ihnen in den meisten Fällen sicher aus.

Sperrzonen

Bereiche, die der Roboter nicht befahren soll, lassen sich einfach als Sperrzonen definieren. So kann man zum Beispiel auch Beete inmitten der Rasenfläche schützen.

Zeitprogrammierung

Über die Zeitplanung lassen sich Tage und Zeiten definieren, zu denen der GOAT automatisch mit dem Mähen beginnt. Auch das Kanten-Trimmen kann so automatisiert werden.

Schnittbreite

Der GOAT arbeitet mit zwei leicht versetzten Messerscheiben und erreicht eine großzügige Schnittbreite von 33 cm.

Diebstahlschutz

Wird die Funktion in der App aktiviert, löst der Roboter einen Alarm aus wenn er angehoben wird. Zum Deaktivieren ist der PIN-Code erforderlich.

App

Der GOAT wird größtenteils über die Ecovacs App gesteuert, die zahlreiche Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten bietet.

Nie wieder Kanten schneiden dank Trimmer?
Ecovacs GOAT A1600 LiDAR PRO
95.73 %

Durch seinen innovativen TruEdge Trimmer verspricht der GOAT perfekte Kanten, ganz ohne manuelle Nacharbeit. Wir haben das System im Praxistest genau unter die Lupe genommen!

Vorteile

  • innovativer TruEdge-Kantentrimmer
  • kein Begrenzungsdraht oder RTK
  • mäht Rasenflächen bis zu 1.600 m²
  • sauberes & gleichmäßiges Schnittbild
  • Kamera zur Gartenüberwachung
  • für Steigungen bis zu 50 % geeignet
  • sehr einfache und schnelle Einrichtung
  • große Schnittbreite von 33 cm

Nachteile

  • Hinderniserkennung nicht ganz perfekt
  • deutlich lauter beim Trimmen
  • höherer Wartungsaufwand durch Trimmer
Mehr Details »

Unterschiede innerhalb der Serie

GOAT A1600 LiDAR PRO vs. GOAT A1600 RTK

Auf den ersten Blick wirkt der Name vertraut, tatsächlich handelt es sich beim LiDAR PRO aber um eine deutlich überarbeitete Version.

  • Kein RTK mehr – stattdessen Dual-LiDAR: Die Navigation erfolgt jetzt ohne GPS und RTK-Station. Das vereinfacht auch die Einrichtung.
  • TruEdge-Kantentrimmer: Neu ist der integrierte Trimmer, der gezielt Rasenkanten bearbeitet und Nacharbeit reduziert. Der erste Ecovacs Mähroboter mit dieser Technologie!
  • Verbesserte Kantensteuerung: In der App lässt sich genau festlegen, wo der Roboter nah an die Kante fahren und wo er lieber etwas Sicherheitsabstand halten soll – ein großer Fortschritt im Alltag.
Das neue Modell wurde zusätzlich zum Trimmer an der Seite auch noch mit einem LiDAR-Sensor an der Oberseite ausgestattet.

GOAT A1600 LiDAR PRO vs. GOAT A3000 LiDAR PRO

Der Unterschied zwischen dem A1600 und dem A3000 liegt in der Akkukapazität. Während der A1600 mit einem 3.000 mAh Akku ausgestattet ist, kommt im A3000 ein deutlich größerer 7.500 mAh Akku zum Einsatz. Dadurch kann die A3000-Variante spürbar länger am Stück arbeiten und ist für sehr große Flächen die bessere Wahl, da weniger Ladeunterbrechungen notwendig sind. Die jeweilige maximale Flächeneignung lässt sich dabei bereits gut an der Modellbezeichnung erkennen.

Ecovacs GOAT A1600 LiDAR PROEcovacs GOAT A3000 LiDAR PRO

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Lieferumfang

Alles, was für den direkten Start benötigt wird, ist im Standard-Lieferumfang enthalten. Zusätzlich legt Ecovacs direkt 12 Ersatzklingen bei, was gerade für die erste Zeit sehr praktisch ist.

Wer darüber hinaus gleich mehr Zubehör mit kaufen will, kann auf verschiedene Sets von Ecovacs zurückgreifen. Dazu zählen unter anderem zusätzliche Ersatzklingen, Trimmerschnur, Ersatzbürsten oder auch eine passende Garage für die Station. Über unseren Produktlink gelangt ihr zu den diversen Auswahlmöglichkeiten.

Zum Standard-Lieferumfang gehören auch noch 12 Ersatzklingen.

Der Lieferumfang setzt sich folgendermaßen zusammen:

  • Mähroboter
  • TruEdge-Trimmer inkl. Bürsten
  • 12 Ersatzklingen mit Schrauben
  • Ladestation mit Netzteil
  • Erdanker & Inbus
  • Bedienungsanleitung

Im Standard-Lieferumfang ist alles enthalten, was für den Betrieb benötigt wird – optional bietet Ecovacs zusätzlich verschiedene Sets mit weiterem Zubehör an.

Inbetriebnahme

Da weder ein Begrenzungskabel verlegt noch eine RTK-Station eingerichtet werden muss, ist der Roboter in kürzester Zeit einsatzbereit.

Zunächst wird der TruEdge-Trimmer am Gerät montiert, was mit wenigen Handgriffen erledigt ist. Anschließend wird die Ladestation zusammengesteckt, an einem Ort mit stabilem WLAN-Empfang platziert und mit den mitgelieferten Erdankern fixiert. Nachdem der Roboter in die Station gesetzt wurde, kann er direkt über die Ecovacs-App verbunden werden.

Finaler Schritt ist die Kartenerstellung, auf die wir im folgenden Abschnitt noch genauer eingehen.

Schritt-für-Schritt Anleitung

  • TruEdge-Trimmer am Roboter montieren
  • Ladestation zusammenstecken und mit Strom versorgen
  • Station an einem Ort mit gutem WLAN platzieren
  • Station mit Erdankern fixieren
  • Roboter in die Station setzen und starten
  • Ecovacs-App installieren und Gerät verbinden
  • WLAN und PIN-Code einrichten
  • Garten manuell kartieren (empfohlen)
  • Sperrzonen und Mähbereiche festlegen
  • Kantenlogik und Trimmer-Einsatz konfigurieren
  • Zeitplan einstellen und starten
Der Roboter ist sehr schnell einsatzbereit.

Kartenerstellung

Der Roboter kann den Garten entweder automatisch erfassen oder manuell entlang der Begrenzungen geführt werden. In der Praxis empfehlen wir klar die manuelle Variante, da die Kanten so deutlich präziser festgelegt werden können – was sich später beim Kantenschnitt bemerkbar macht.

Während der Kartierung wird der GOAT per App wie ein ferngesteuertes Fahrzeug entlang der Rasenkanten bewegt. Sobald die Umrisse erfasst sind, erstellt der Roboter selbstständig eine vollständige Karte der Fläche.

Anschließend lassen sich direkt Anpassungen vornehmen, etwa Sperrzonen definieren, mehrere Mähbereiche anlegen oder Verbindungswege zwischen einzelnen Flächen erstellen. Auch die Kantenlogik und der Einsatz des Trimmers können hier bereits individuell festgelegt werden.

Wir empfehlen das manuelle Einlernen der Karte. So werden die Grenzen einfach genauer.

Internetversorgung

Für die Nutzung des GOAT A1600 LiDAR PRO ist vor allem im Bereich der Ladestation eine stabile WLAN-Verbindung wichtig. Darüber wird der Roboter mit der App verbunden und gesteuert.

Im restlichen Garten ist WLAN hingegen nicht zwingend notwendig. Der GOAT kann auch ohne durchgehende Verbindung ganz normal mähen. Lediglich der Zugriff per App ist dann nur noch in unmittelbarer Nähe über Bluetooth möglich.

Wer seinen Mähroboter jederzeit und von überall aus steuern möchte, kann optional das passende Mobilfunkmodul von Ecovacs nachrüsten. Nach dem Einlegen einer SIM-Karte bleibt der Roboter dauerhaft online – ganz unabhängig vom WLAN im Garten.

Das ist vor allem dann praktisch, wenn man auch unterwegs auf den GOAT zugreifen oder die Videoübertragung nutzen möchte, um nach dem Garten zu sehen.

Schnell, einfach und kaum Aufwand – unkomplizierter geht so eine Mähroboter-Inbetriebnahme wirklich nicht mehr.

Der Ecovacs A1600 LiDAR PRO setzt auf ein modernes Dual-LiDAR-System in Kombination mit einer KI-Kamera. In der Praxis zeigt sich schnell: Obwohl der Roboter weder ein Begrenzungskabel noch GPS nutzt, arbeitet er nicht chaotisch, sondern fährt die Fläche sehr systematisch in sauberen, strukturierten Bahnen ab.

Dabei bleibt er jederzeit orientiert, deckt die Fläche vollständig ab und sorgt für ein gleichmäßiges Schnittbild. Auch bei komplexeren Gartenstrukturen mit mehreren Bereichen oder schmaleren Passagen kommt das System gut zurecht. Insgesamt wirkt die Navigation sehr präzise und zuverlässig.

Damit der Roboter auch in engen Bereichen sicher arbeiten kann, sollten diese mindestens etwa 90 cm breit sein.

Die Mährichtung lässt sich in der App individuell festlegen und wird vom Roboter auf Wunsch auch wöchentlich genau in die entgegengesetzte Richtung ändern. Das sorgt nicht nur für ein schöneres Schnittbild, sondern ist auch für die Rasenpflege von Vorteil.

Dank des Multi-Zonen-Managements eignet sich der GOAT außerdem ideal für Gärten mit mehreren, nicht zusammenhängenden Rasenflächen. Diese lassen sich in der Karte einfach definieren und über Pfade miteinander verbinden, sodass der Roboter alle Bereiche selbstständig erreichen kann.

Der Roboter zieht präzise Bahnen und lässt nichts aus. Die Mährichtung kann dabei ganz genau nach Wunsch in der App festgelegt werden.

Unwegsames Gelände

Allradantrieb hat der Ecovacs Mähroboter zwar nicht, dennoch meistert er Steigungen von bis zu 50 % (ca. 27°) problemlos – das ist für die meisten Gärten mehr als ausreichend. Seine Hinterräder bieten ordentlich Grip, während die vorderen Laufrollen für eine stabile Führung sorgen.

Auch kleinere Hindernisse wie Trittsteine oder Kanten von bis zu 4 cm Höhe überfährt der Roboter zuverlässig. Unser Rasen gleicht stellenweise eher einer Buckelpiste als einer wirklich ebenen Fläche – und auch das hat den GOAT jedoch komplett kalt gelassen.

Hinderniserkennung

Ein großes Thema bei modernen Mährobotern mit KI-Kamera ist auch die Hinderniserkennung – und hier liefert der GOAT insgesamt eine gute, wenn auch nicht perfekte Leistung.

Die Sensibilität lässt sich in der App in drei Stufen anpassen. Für die höchste Empfindlichkeit empfiehlt sich der Modus „Flacher Untergrund mit kurzem Gras“. Dieser funktioniert dann zuverlässig, wenn der Rasen bereits auf unter etwa 10 cm gekürzt ist.

Im Alltag arbeitet die Erkennung oft sehr zuverlässig. Personen werden problemlos erkannt, selbst wenn man sich ganz knapp in den Weg stellt. Auch ein im Gras liegender Gartenschlauch wurde im Test sicher wahrgenommen und sauber umfahren.

Beim Gartenschuh sowie bei der relativ kleinen Igelfigur hat die Erkennung teilweise sehr gut funktioniert, in einigen Fällen aber auch wieder nicht.

Insgesamt bewegt sich die Hinderniserkennung damit auf einem guten Niveau und ist vielen einfachen Systemen überlegen – dennoch sollte man sich nicht zu 100 % darauf verlassen, perfekt ist sie noch nicht.

Deshalb empfehlen wir, den Roboter nicht in der Dämmerung oder nachts laufen zu lassen, um Tiere bestmöglich zu schützen. Über die App lässt sich dafür ganz einfach eine entsprechende Ruhezeit festlegen. Der Roboter fährt dann automatisch zur Station zurück und setzt seine Arbeit erst am nächsten Tag fort.

Ein weiterer Punkt: Die Hinderniserkennung greift auch entlang von Kanten. So kann es beispielsweise vorkommen, dass der Roboter bei herabhängenden Zweigen einer Hecke etwas Abstand hält und ausweicht. Für solche Bereiche lassen sich in der Karte gezielt Zonen definieren, in denen die Hindernisvermeidung nicht angewendet wird. Das ist besonders auch bei Sträuchern oder Pflanzen im Rasen eine praktische Lösung, wenn der Roboter sonst zu vorsichtig agiert.

Sperrzonen

Sperrzonen lassen sich beim GOAT ganz einfach über die App einrichten und sind im Alltag eine sehr praktische Funktion. Sie werden ähnlich wie die Grundstücksgrenzen manuell definiert und anschließend zuverlässig vom Roboter eingehalten.

Das ist besonders hilfreich für empfindliche Bereiche wie ebenerdige Beete, Dekorationen oder Stellen, an denen der Roboter nicht fahren soll. So wird vermieden, dass der Roboter zum Beispiel in Beete oder Teiche fährt oder einen Abhang hinter stürzt.

Insgesamt überzeugt der GOAT mit einer präzisen Navigation, guter Hinderniserkennung und hoher Flexibilität im Alltag.

Mähleistung

Die Mähleistung des Ecovacs A1600 LiDAR PRO hat uns im Test wirklich überzeugt. Verantwortlich dafür ist vor allem die Kombination aus zwei versetzt angeordneten Messerscheiben und einer großzügigen Schnittbreite von 33 cm, wodurch der Roboter effizient arbeitet und die Fläche gleichmäßig abdeckt.

Die beiden Messerscheiben sind leicht versetzt und jeweils mit drei Klingen ausgestattet.

Das Schnittbild ist sauber und ordentlich, selbst bei dichterem Rasen oder stärkerem Unkraut. Die Messer arbeiten kraftvoll und schneiden zuverlässig durch, ohne dass unschöne Rückstände stehen bleiben. Insgesamt hinterlässt der GOAT einen sehr gleichmäßigen und gepflegten Eindruck.

Die Schnitthöhe lässt sich bequem per App zwischen 3 und 9 cm einstellen. Zusätzlich kann auch die Mähgeschwindigkeit zwischen 0,4 und 0,7 Metern pro Sekunde angepasst werden, was je nach Gartensituation und gewünschter Präzision sinnvoll ist.

Durch die systematische Fahrweise und die individuell einstellbare Mährichtung entsteht zusätzlich ein schönes Streifenbild im Rasen. Wer möchte, kann die Mährichtung auch automatisch regelmäßig wechseln lassen, was nicht nur optisch gut aussieht, sondern auch der Rasenpflege zugutekommt.

Die Schnitthöhe ist elektronisch zwischen 3 und 9 cm verstellbar.

Kanten

Beim Thema Kanten zeigt sich, wie durchdacht das System aufgebaut ist. Der GOAT bietet hier unterschiedliche Ansätze, die je nach Gartensituation ihre jeweiligen Stärken haben.

Reguläres Kantenmähen

Beim normalen Mähvorgang fährt der GOAT am Ende automatisch die Kanten ab – allerdings ausschließlich mit den Messerscheiben. Der integrierte Trimmer kommt dabei noch nicht zum Einsatz.

Durch die Bauweise ergibt sich dabei ein Abstand von etwa 5 cm zur tatsächlichen Rasenkante. Je nach Gartensituation kann dadurch ein schmaler Streifen stehen bleiben oder – wenn möglich – der Roboter leicht über die Kante hinausfahren.

Wie nah der GOAT an die Kante heranfahren soll, lässt sich sehr flexibel über die App steuern. Die entsprechende Funktion nennt sich „Perimeter markieren“. Damit können einzelne Abschnitte der Begrenzung gezielt eingezeichnet und individuell angepasst werden.

Alle Kanten die hier markiert werden, werden vom Roboter sehr kantennahe gemäht oder nach Möglichkeit auch leicht überfahren.

Das ist besonders praktisch bei unterschiedlichen Kantenarten im Garten. Bei ebenerdigen Begrenzungssteinen oder klassischen Mähkanten kann der Roboter beispielsweise problemlos etwas überfahren. Bei empfindlicheren Bereichen wie Beeten oder Metallkanten ist es hingegen sinnvoll, minimal Abstand zu lassen, damit der Roboter sicher nicht in die Beete fährt oder Pflanzen beschädigt.

Im Vergleich zum Vorgänger ist das ein wesentliches Upgrade, da die Einstellung dort nur einheitlich für die gesamte Begrenzung möglich war.

Bestimmte Kanten – etwa wenn Rasen direkt an eine gepflasterte Fläche anschließt – werden am besten bereits bei der Kartenerstellung bewusst großzügig überfahren. So bleiben in diesen Bereichen später überhaupt keine Ränder stehen.

TruEdge-Trimmer

Kommen wir zum spannendsten Feature – dem integrierten TruEdge-Trimmer.

Wichtig ist zuerst zu wissen, dass der Trimmer nicht automatisch beim normalen Mähen mitläuft. Dafür gibt es einen eigenen Kantenmodus, den man ganz einfach über die App per Zeitplanung automatisieren kann. So kann der Roboter die Fläche und die Kanten nacheinander abarbeiten, ohne dass man selbst eingreifen muss.

Wo der Trimmer eingesetzt wird, lässt sich ebenfalls gezielt in der Karte einzeichnen. Die entsprechende Funktion nennt sich „Grenzen markieren“ und ermöglicht es, genau festzulegen, in welchen Bereichen der Trimmer aktiv sein soll.

Der Trimmer wird nur an jenen Stellen eingesetzt, die wir hier markieren.

Seine Stärken spielt der Trimmer vor allem dort aus, wo der Rasen direkt an erhöhte Kanten anschließt – also zum Beispiel an Mauern, höhere Randsteine, Zaunsockel oder auch Holzbalken. In solchen Situationen fährt der GOAT direkt an der Begrenzung entlang und schneidet das Gras sauber bis zum Rand ab.

Im Test hat uns das wirklich komplett begeistert. Gerade entlang unserer Holzbalken hatten wir ursprünglich geplant, nachträglich noch Begrenzungssteine zu setzen. Das können wir uns jetzt sparen. Der Roboter hat hier so sauber gearbeitet, dass das plötzlich die gepflegteste Kante im gesamten Garten ist.

Auch praktisch: Durch die integrierte Bürste wird das Schnittgut nicht unkontrolliert weggeschleudert, sondern bleibt sauber liegen. Gleichzeitig schützt sie die Begrenzungen vor Beschädigungen.

Wichtig ist aber auch: Der Trimmer ist gezielt für genau diese Situationen gedacht. Überall dort, wo der Rasen direkt an eine erhöhte Begrenzung anschließt, funktioniert er hervorragend. Fehlt diese klare Kante, kann der Roboter den Abstand nicht ideal halten. In solchen Fällen ist es nach wie vor die bessere Lösung, wenn der Roboter die Kante einfach ein Stück überfahren kann.

So ergibt sich insgesamt eine sehr flexible Kombination aus klassischem Kantenmähen und gezieltem Trimmereinsatz – je nach Situation immer die passende Lösung.

Unterm Strich gehört der GOAT damit definitiv zu den stärksten Systemen, wenn es um saubere Rasenkanten geht – wirklich beeindruckend. Das gefällt uns sogar noch besser, als zum Beispiel der Edgemaster beim Dreame A2.

Sehr starke Mähleistung mit sauberem Schnittbild – und dank TruEdge-Trimmer auch bei den Kanten mit Abstand eine der besten Lösungen überhaupt.

Laufzeit & Ladezeit

Ecovacs gibt eine Mähleistung von bis zu 400 m² pro Stunde an. Im Test hat der GOAT unsere rund 300 m² große Rasenfläche in knapp 2 Stunden reiner Mähzeit bearbeitet. Zwischendurch musste er einmal zurück zur Station, um zu laden. Dabei hat er in etwa 40 Minuten von 15 % auf 85 % geladen, eine vollständige Akkuladung dauert rund 50 Minuten.

Durch unseren Grundriss mit schmalen Passagen vor und hinter dem Haus sowie zwei Sperrzonen inmitten der Fläche musste der GOAT vergleichsweise extrem häufig wenden. Auf offeneren Flächen mit längeren, effizienteren Bahnen fällt die Flächenleistung also deutlich höher aus. Auch über die Mähgeschwindigkeit lässt sich hier noch etwas herausholen.

Insgesamt ist das Tempo auf jeden Fall als sehr flott einzustufen – nicht zuletzt dank der großzügigen Schnittbreite.

Wer noch mehr Laufzeit und weniger Ladeunterbrechungen möchte, kann zum größeren GOAT A3000 LiDAR PRO greifen. Dieser ist mit einem deutlich stärkeren 7.500 mAh Akku ausgestattet, während im A1600 ein 3.000 mAh Akku verbaut ist.

Zügiges Mähtempo, solide Laufzeit und schnelles Nachladen – für die meisten Gärten mehr als ausreichend, bei extrem großen Flächen lohnt sich der Blick auf das stärkere Modell.

Lautstärke

Beim normalen Mähen arbeitet der GOAT angenehm leise und ist aus ein paar Metern Entfernung kaum wahrnehmbar. Ecovacs gibt hier einen Wert von etwa 62 dBA an.

Sobald der TruEdge-Trimmer aktiviert wird, steigt die Lautstärke deutlich an. Mit rund 82 dBA bewegt sich der GOAT dann auf dem Niveau eines klassischen Akkurasentrimmers – was aber auch auf der Hand liegt und bei einem Schnurtrimmer einfach nicht anders geht.

Leise beim Mähen, laut sobald der Schnurtrimmer aktiviert wird.

Nützliche Features

Diebstahlschutz

Der GOAT kann, wenn man die Funktion aktiviert, einen Alarm auslösen, sobald er angehoben wird. Dieser lässt sich nur durch die Eingabe des zuvor festgelegten PIN-Codes deaktivieren.

Die Lautstärke ist dabei ausreichend hoch, um Aufmerksamkeit zu erregen und potenzielle Diebe abzuschrecken. In der Praxis sorgt das für ein gutes Sicherheitsgefühl.

Gartenüberwachung

Ein echtes Zusatzfeature ist die integrierte Kamera, die sich auch zur Gartenüberwachung nutzen lässt.

Über die App kann der Roboter manuell gesteuert werden, während gleichzeitig ein Live-Bild übertragen wird. So lässt sich jederzeit überprüfen, ob im Garten alles in Ordnung ist – besonders praktisch, wenn man unterwegs oder im Urlaub ist. Dabei können auch Fotos und Videos aufgenommen und sogar Videoanrufe geführt werden.

Voraussetzung dafür ist natürlich eine stabile Internetverbindung.

Durch die Kamera lässt sich kontrollieren, ob im Garten alles in Ordnung ist.

Regensensor

Der integrierte Regensensor sorgt dafür, dass der Roboter seine Arbeit automatisch an die Wetterbedingungen anpasst.

Sobald Regen erkannt wird, unterbricht der GOAT den Mähvorgang und fährt selbstständig zurück zur Ladestation. Das verhindert Schäden und unschöne Spuren im Rasen, die bei nassem Untergrund entstehen könnten.

In der App lässt sich festlegen, wie lange der Roboter nach dem Regen warten soll, bevor er seine Arbeit wieder aufnimmt.

Durchdachte Zusatzfunktionen, die für mehr Komfort sowie Sicherheit sorgen.

Steuerung

Die Steuerung des Mähroboters erfolgt hauptsächlich über die App, die übersichtlich aufgebaut ist und viele Einstellungsmöglichkeiten bietet. Hier lassen sich alle wichtigen Funktionen zentral verwalten – von der Kartenerstellung über die Kantensteuerung bis hin zu den verschiedenen Mähmodi.

Der GOAT kann dabei flexibel eingesetzt werden: Es ist möglich, die gesamte Fläche, nur einzelne Bereiche oder gezielt nur die Kanten zu mähen. Dadurch lässt sich der Roboter optimal an die jeweiligen Anforderungen im Garten anpassen. Zusätzlich kann der GOAT auch manuell gesteuert werden. Über die App lässt er sich wie ein ferngesteuertes Fahrzeug durch den Garten bewegen und mäht dabei.

Auch direkt am Gerät stehen Bedienelemente für die wichtigsten Funktionen wie Start, Stopp oder die Rückkehr zur Ladestation zur Verfügung. Zusätzlich gibts eine große Stop-Taste an der Oberseite, um den Betrieb bei Bedarf sofort anhalten zu können.

Für die wichtigsten Funktionen gibt es auch Tasten direkt am Gerät.

Zeitliche Programmierung

Über die App lassen sich feste Zeitpläne erstellen, sodass der GOAT automatisch zu den gewünschten Zeiten mit dem Mähen beginnt.

Dabei können unterschiedliche Zeitfenster und Abläufe definiert werden – zum Beispiel getrennte Pläne für Flächen- und Kantenmähen. So läuft die Rasenpflege vollständig automatisiert im Hintergrund, ohne dass man sich weiter darum kümmern muss.

In der Praxis hat sich ein regelmäßiger Mährhythmus – etwa alle ein bis zwei Tage – als sinnvoll erwiesen. So bleibt der Rasen konstant kurz und der Roboter kann effizient arbeiten.

Die Steuerung ist durchdacht und flexibel – egal ob vollautomatisch per Zeitplan oder manuell bei Bedarf.

App

Besonders praktisch ist, dass man jederzeit den aktuellen Status des Roboters einsehen, den Mähfortschritt verfolgen oder bei Bedarf direkt eingreifen kann. Die App ist logisch aufgebaut und einfach zu bedienen, sodass man sich schnell zurechtfindet. Auch im Test lief alles stabil – wir hatten weder mit Bugs noch mit Verbindungsproblemen zu tun.

Der Zugriff aus der Ferne funktioniert immer, wenn der Roboter Internet hat. Bewegt er sich in einem Bereich ohne WLAN-Empfang und wird auch das optionale Mobilfunkmodul nicht genutzt, kann man nur aus der Nähe per Bluetooth über die App auf das Gerät zugreifen.

Hier bekommen Sie eine kleine Übersicht über die App:

Stabil, übersichtlich und zuverlässig – die App rundet das Gesamtpaket sinnvoll ab.

Wartung & Pflege

Der Wartungsaufwand ist insgesamt überschaubar, fällt durch den integrierten Trimmer aber etwas höher aus.

Die Messer sollten laut Hersteller nach etwa 80 Betriebsstunden getauscht werden, um ein sauberes Schnittbild zu gewährleisten. Beim TruEdge-Trimmer kommt zusätzlich der Trimmerfaden ins Spiel. Dieser verfügt über rund 180 automatische Verlängerungen und wird vom Roboter je nach Nutzung und zurückgelegter Strecke selbstständig nachgeführt. Auch die Trimmerbürsten sind Verschleißteile und sollten ungefähr alle zwei Monate ersetzt werden.

Sehr praktisch: In der App gibt es einen eigenen Wartungsbereich, in dem jederzeit ersichtlich ist, wie lange die einzelnen Komponenten voraussichtlich noch halten. Zusätzlich wird man automatisch daran erinnert, wenn ein Austausch ansteht.

Die Reinigung ist denkbar einfach. Dank der IPX6-Zertifizierung kann der GOAT problemlos mit dem Gartenschlauch abgespritzt werden. Das sollte zum Beispiel unbedingt vor dem Einwintern gemacht werden.

Insgesamt bleibt der Pflegeaufwand gut überschaubar, auch wenn durch den Trimmer ein paar zusätzliche Komponenten hinzukommen.

FAQ

Der A1600 LiDAR PRO nutzt ein Dual-LiDAR-System in Kombination mit einer KI-Kamera. Dadurch kann er seine Umgebung selbstständig erfassen und sich präzise im Garten orientieren – ganz ohne Begrenzungskabel oder RTK-Station.

Der Trimmer funktioniert entlang erhöhter Begrenzungen wie Mauern, Randsteinen oder Holzbalken tatsächlich genauso gut wie ein regulärer Kantentrimmer. In solchen Bereichen kann er den Rasenkantenbereich mit Ausnahme von Ecken vollständig abdecken und spart viel manuelle Nacharbeit.

Nein, der Trimmer läuft nicht automatisch beim normalen Mähen. Er wird über einen separaten Kantenmodus für exakt ausgewählte Bereiche aktiviert, kann aber bequem per Zeitplan automatisiert werden.

Ja, über die App lassen sich mehrere Mähbereiche definieren. Diese können durch virtuelle Pfade verbunden werden, sodass der Roboter auch getrennte Flächen selbstständig erreichen kann.

Beim normalen Mähen ist der Roboter angenehm leise. Sobald der Trimmer aktiv ist, wird er deutlich lauter und erinnert an einen klassischen Rasentrimmer.

Ja, der Roboter kann auch ohne durchgehende WLAN-Verbindung ganz normal mähen. Für die Steuerung aus der Ferne ist jedoch Internet erforderlich. Alternativ kann ein optionales Mobilfunkmodul genutzt werden.

Fazit

Das absolute Highlight beim GOAT A1600 LiDAR PRO oder auch beim GOAT A3000 LiDAR PRO ist für uns ganz klar der integrierte TruEdge-Kantentrimmer. Gerade wenn der Rasen ohne Mähkante direkt auf höhere Begrenzungen wie Mauern, Randsteine oder – wie bei uns – Holzbalken trifft, funktioniert das hervorragend und spart viel Nacharbeit.

Wir hatten ursprünglich sogar geplant, entlang unserer Holzbalken noch eine Mähkante zu verlegen. Das ist jetzt komplett überflüssig. Uns hat wirklich beeindruckt, wie sauber das System hier arbeitet, und wir sind überzeugt, dass es vielen mit ähnlichen Gartensituationen genauso gehen wird. Wer aktuell darüber nachdenkt, zusätzliche Rasenkanten zu setzen, sollte sich das gut überlegen – der Trimmer kann hier in vielen Fällen bereits die bessere Lösung sein.

Je nach Garten bekommt man insgesamt eine sehr flexible Kombination aus klassischem Kantenmähen und gezieltem Trimmereinsatz, da sich in der App genau festlegen lässt, wo welches System eingesetzt werden soll.

Aber auch abseits der Kanten macht der GOAT einen richtig guten Job. Die Navigation ist präzise, das Schnittbild sauber, die Schnittbreite ordentlich und die Einrichtung ohne RTK-Station oder Begrenzungskabel deutlich einfacher als bei vielen anderen Systemen.

Die Hinderniserkennung ist insgesamt gut, aber noch nicht perfekt. Gerade bei kleineren Objekten sollte man sich nicht zu 100 % darauf verlassen. Gleichzeitig sorgt das System aber dafür, dass Fehleinschätzungen – etwa bei Blättern im Rasen – vermieden werden und die Fläche insgesamt sehr gründlich gemäht wird.

Unterm Strich bekommt man hier einen sehr durchdachten Mähroboter, der vor allem durch seinen innovativen Trimmer klar aus der Masse heraussticht. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist im Vergleich zu vielen anderen Modellen am Markt absolut überzeugend.

Für uns ein sehr rundes und stimmiges Gesamtpaket, dessen Highlight – der TruEdge-Trimmer – nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis wirklich überzeugt.

Bewertung

Hier können Sie sich genauer ansehen, wie es zur Gesamtbewertung des Mähroboters gekommen ist. Im Großen und Ganzen setzt sich die Note aus den Überkategorien Erste Inbetriebnahme, Navigation & Hindernisse, Mähleistung und Benutzerfreundlichkeit zusammen. Dabei haben wir aber alle Bereiche und auch die einzelnen Faktoren je nach ihrer Bedeutung unterschiedlich stark gewichtet.

Kriterium Gewichtung Bewertung
Mähergebnis 35 % 97,5 %
Allgemeines Mähergebnis 50 % 98 %
Gleichmäßigkeit des Schnittbilds 25 % 97 %
Rand- und Kantenleistung 25 % 97 %
Navigation & Hindernisse 35 % 93,18 %
Systematische Fahrweise 30 % 96 %
Hinderniserkennung 25 % 91 %
Steigungen / unebenes Gelände 12 % 85 %
Leistung in engen Bereichen / schmalen Passagen 12 % 94 %
Effizienz / Flächenleistung 11 % 95 %
Funktionen 10 % 97 %
Benutzerfreundlichkeit 20 % 96,45 %
Bedienung / App 30 % 97 %
Erstinbetriebnahme 25 % 98 %
Wartung & Pflege 15 % 93 %
Verarbeitung / Qualität 10 % 98 %
Lautstärke 10 % 93 %
Lieferumfang 10 % 98 %
Preis-Leistungs-Verhältnis 10 % 97 %
Gesamtbewertung 95.73 %

Produktdaten

Beschreibung Wert
Marke Ecovacs
Roboter-Typ Roboter ohne Begrenzungskabel
Erscheinungsdatum 2026
Mähfläche bis zu 1600 m²
Schnittbreite 33 cm
Schnitthöhe 3 - 9 cm
Maximale Steigung 50 % (27°)
Drahtlose Begrenzung Dual-LiDAR + KI-Kamera
Hinderniserkennung 3D ToF + KI-Kamera + Stoßschiene
Überwachungssystem KI-Kamera
Akkukapazität 3000 mAh
Lautstärke 62 dBA (Trimmer: 82 dBA)
Features Kantentrimmer, Regensensor, Hebesensor, Diebstahlschutz, Tierschutz, Zeitpläne
Steuerung über Roboter, App
Appsteuerung
Kartenerstellung
Sperrzonen
Sensor für smarte Navigation
Objekterkennung
Maße 68 x 54 x 33,6 cm
Gewicht 17,8 kg
Zubehör
  • Mähroboter
  • TruEdge-Trimmer inkl. Bürsten
  • 12 Ersatzklingen mit Schrauben
  • Ladestation mit Netzteil
  • Erdanker & Inbus
  • Bedienungsanleitung
  • Kundenerfahrungen

    Keine Erfahrungsberichte vorhanden


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